{"id":327,"date":"2014-10-28T09:48:31","date_gmt":"2014-10-28T08:48:31","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.1.106\/wordpress\/?page_id=327"},"modified":"2023-07-26T07:06:45","modified_gmt":"2023-07-26T05:06:45","slug":"blog-2013-suedafrika-nr-3","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=327","title":{"rendered":"BLOG 2013 (kurz mal nach S\u00fcdafrika)"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-327\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-327-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-0-0-0\" class=\"so-panel widget panel-first-child\" data-index=\"0\" ><\/div><div id=\"panel-327-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Reisedaten<\/strong><\/span><\/p>\n<p>02.10.2013\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Flug\u00a0<\/span><span class=\"style_1\">Frankfurt - Addis Abeba<\/span><span class=\"style_1\">\u00a0- Johannesburg<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">03.10.2013 - 07.10.2013<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Umkumbe Lodge (Sabi Sand) <span style=\"color: #99cc00;\">(B)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">07.10.2013 - 10.10.2013<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Springbok Lodge (Nambiti) <span style=\"color: #99cc00;\">(C)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">10.10.2013 - 13.10.2013<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Avalone B&amp;B (St. Lucia)<span style=\"color: #99cc00;\"> (D)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">13.10.2013<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Johannesburg - Doha<\/span><span class=\"style_1\">\u00a0- Frankfurt<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><h3 class=\"widget-title\">01.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Es geht schon wieder los<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Na, das ist ja ein Ding. Da bin ich gerade einmal wieder 10 Tage in Deutschland und es schon wieder los. Und wohin ? Richtig, nach S\u00fcdafrika. Das Ziel stand nicht fest. Wir hatten nur knapp 14 Tage Urlaub und meine Familie wollte doch gerne die Herbsferien in der Sonne verbringen. Nach vielen Stunden am PC wurde doch der Flug nach Johannesburg gebucht. Die Alternativen hatten mich nicht \u00fcberzeugt. Es gab folgende M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Die Malediven. Die einzig richtige Alternative. Die Gr\u00fcnde gegen die Malediven waren die Wetterbedingungen ( im Oktober kann es noch regnerisch und windig sein ), die Reisedauer von 10 Tagen und die angebotenen Inseln. Holiday Island wollte ich nicht mehr, Paradise ist eine Insel f\u00fcr Transferg\u00e4ste, Royal bekommt auf Grund der G\u00e4ste nicht die besten Bewertungen und der Rest war zu teuer. Weiter gibt es nur noch Fl\u00fcge mit Oman Air !?\n<\/li>\n<li>Azoren. Keine einzige Bewertung im Netz geht \u00fcber 3 Sterne. Wetter im Oktober ist grenzwertig.\n<\/li>\n<li>Vietnam. Die Angebote sind fast alle nicht buchbar. Nur vereinzelt gelingt mir eine Zusage. Das gr\u00f6\u00dfte Problem ist aber die Regenzeit. Zum Gl\u00fcck habe ich nicht gebucht. Kurz vor der Abreise melden die Zeitungen einen Sturm mit vielen Toten. Gleiches gilt f\u00fcr die Ostk\u00fcste Thailands.\n<\/li>\n<li>Thailand. Die Angebote um Phuket sehen gut aus. 1000 Euro f\u00fcr 14 Tage in einem 4 Sterne Hotel sind ein fairer Preis. Leider entpuppen sich die Angebote alle als Flopp. Kaum ein Hotel bekommt gute Bewertungen im Netz.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>F\u00fcr S\u00fcd Afrika sprechen. Das Wetter ist gut. Der Rand steht perfekt. 1 Euro = 13.60 Rand. Der Flug ist bezahlbar und von den Zeiten her gut. Abflug kurz nach Schulende. R\u00fcckflug kurz vor Dienstbeginn. Der Nachteil sind die Fluglinien. Ethiopien Airlines auf dem Hinweg, Qatar auf dem R\u00fcckweg. Umstiegszeiten von 2 Stunden sind vertretbar. Preis 680 Euro.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Gebucht. Die Wahl der Unterk\u00fcnfte erwies sich als schwierig. Muweti hatte nur noch 3 N\u00e4chte frei aber einen Tag ohne Mike. Nicht gut. Herman konnte ich f\u00fcr 4 N\u00e4chte buchen. Leider nur am Anfang, so dass wir die erste Safari verpassen w\u00fcrden. Die Landung in Johannesburg war f\u00fcr 13:20 Uhr angegeben und ich brauche mindestens 5 Stunden f\u00fcr die Fahrt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Khandizwe Lodge war komplett ausgebucht und Peter hatte keine Alternativen im Petto. Das bedeutete \"Lastminute Suche\" im Internet. Und ich wurde f\u00fcndig. Es gab tolle Unterk\u00fcnfte, die viel Potenzial f\u00fcr einen Urlaub boten. Leider waren aber 95% schon ausgebucht. Ich hatte Gl\u00fcck. Die Springbok Lodge in der N\u00e4he von Ladysmith und Avalone in St. Lucia hatten noch ein Zimmer f\u00fcr drei Personen. St. Lucia musste es auf jeden Fall sein. Dort war noch die Zeit f\u00fcr Buckelwale war.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Da wir noch einwenig unschl\u00fcssig waren, brachte ich die Tauchausr\u00fcstung vorsichtshalber noch zur Wartung. Der kleine Tauchladen versprach mir die Automaten innerhalb von 2 Arbeitstagen zu pr\u00fcfen. Super, die Wartung war auch notwendig und sprengte ein 430 Euro gro\u00dfes Loch in die Reisekasse.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich konnte die ganze Sache doch locker angehen. Die Buchung der Fl\u00fcge nach Johannesburg verlief zwar nicht ohne Probleme, klappte aber noch. Sollten die Automaten nicht rechtzeitig fertig werden ergab sich dadurch kein Problem. Tauchen stand jetzt in der zweiten Reihe.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es gab jedoch noch Schwierigkeiten bei der Reservierung der Fl\u00fcge. Das Problem bei der Buchung war folgendes. Es gab eine Verbindung von Frankfurt nach Johannesburg mit anst\u00e4ndigen Zeiten zu einem vern\u00fcnftigen Preis. Abflug 22:00 Uhr ab Frankfurt, Ankunft 13:20 Uhr in Johannesburg mit Ethiopien Airlines. R\u00fcckflug 22:00 Uhr ab Johannesburg, Ankunft 14:00 Uhr in Frankfurt. Aufenthalt in Doha 2 Stunden. Ich gab meine ganzen Daten bei Opodo ins System ein und wollte gerade best\u00e4tigen, da viel mir auf, dass die Flugzeiten vom System ge\u00e4ndert wurden. 33 Stunden Transferzeit in Doha. Das ging ja garnicht ! Den gew\u00fcnschten Flug gab es noch. Der wurde jetzt aber pro Person 100 Euro teurer. Super Sache. Zum Gl\u00fcck gab es die Fl\u00fcge noch bei Lastminute.de. Hier hatte ich schon oft gebucht und war bereit 50 Euro mehr f\u00fcr alle drei Personen zu bezahlen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Kopfschmerzen bereitete mir jetzt nur noch der Flug mit Ethiopien Airlines ab Frankfurt. Zum einen kannte ich die Airline nicht und zum Anderen wie kommen wir nach Frankfurt. Die zweite Sache konnte recht schnell gekl\u00e4rt werden. Der Parkplatz f\u00fcr unser Auto wurde im Internet gebucht ( 54 Euro f\u00fcr 14 Tage inklusive Transfer zum Flughafen) und bei Ethiopien Airlines half das Netz. Die Bewertungen zeigten von \u201eAlles Super\u201c bis \u201eNie wieder\u201c. Wir lassen uns \u00fcberraschen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Machmal geht es schneller als man denkt. Auf nach Afrika.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><h3 class=\"widget-title\">03.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"Caption\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Anreise<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Fahrt mit dem Auto nach Frankfurt verlief ohne Probleme. Es gab keinen Stau (auf der Gegenfahrbahn gab es eine Vollsperrung) und wir erreichten den Parkplatz wie geplant um 17:00 Uhr. Zum Gl\u00fcck waren wir mit dem Saab unterwegs. Ein hochwertiges Fahrzeug h\u00e4tte ich hier nicht gerne 2 Wochen stehen lassen. Da w\u00e4re mir ein Platz am Stra\u00dfenrand fast lieber.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Bei Check Inn ( \u00fcber Lufthansa ) gab es die ersten Infos. Der Flug war \u00fcberbucht. Ich konnte schon keinen Online Check In durchf\u00fchren und hatte die Hotline am Abend vorher bereits angerufen. Bitte seien Sie 3 Stunden vor dem Abflug bei Check Inn sage die nette Stimme am anderen Ende der Leitung. Ja, gesagt getan und wir erhielten unsere Boardkarten. Die letzten in der Schlange wohl nicht.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Boing 787 (der neue Dreamliner) bot gute Beinfreiheit und ein nettes Entertain Angebot. Wirklich schade, dass das Angebot nur in Englischer Sprache zur verf\u00fcgbar stand. Das neue Flugger\u00e4t hat mich positiv \u00fcberrascht. Mir gefiel es gut aber an manchen Stellen gab es doch schon Abnutzungserscheinungen. Gerade mal ein Jahr alt und schon so etwas.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Personal war freundlich, hatte nur von Zeit zu Zeit Probleme mit der Sprache. Ein Wei\u00dfwein wurde statt bestelltem Rotwein gereicht und auch die Sprite wurde zum Wei\u00dfwein. Na ja, der Kuchen zum Fr\u00fchst\u00fcck wurde mit den Fingern gereicht. Das ist sicher nicht jedermanns Sache. Die Qualit\u00e4t der Speisen war aber gut. Es gab Fisch, Huhn oder Beef zur Auswahl, was es bei Europ\u00e4ischen Fluglinien nicht mehr gibt. Hier stehen immer nur noch Pasta oder Huhn zur Auswahl. G\u00fcnstig muss es wohl sein.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir landeten circa 30 Minuten fr\u00fcher als geplant in Addis Ababa (Man schreibt Addis Ababa irgendwie immer anders).<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Flughafen \u00fcberrascht mich. Es gab richtige Terminals und man musste nicht mit dem Bus oder zu Fu\u00df \u00fcber das Rollfeld gehen. Das Flughafengeb\u00e4ude hatte eine gro\u00dfe Glasfront und die L\u00e4den waren einfach aber es gab welche. Es standen sogar recht bequeme Liegen zur Verf\u00fcgung. Gut, kein Vergleich zu Paris, Amsterdam oder Singapur. Aber viel besser als Manila oder Tansania !<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Da wir keine Boardkarten f\u00fcr den Anschlu\u00dfflug erhalten hatten, musste ich mich auf die Suche nach einem Schalter der Airline machen. Nicht einfach, aber es ging dann doch. Das Ausstellen der Boardkarten war eine Sache von 2 Minuten. Ich konnte das auch gleich f\u00fcr uns drei erledigen. Obwohl meine Familie es sich schon auf der Liege gem\u00fctlich gemacht hatte, ging es auch so.Bei uns wohl nicht m\u00f6glich. Ab 06:00 Uhr erwacht der Flughafen langsam. Die ersten L\u00e4den \u00f6ffnen und die Waren sind recht \u00fcbersichtlich. Zigaretten 16 US$ und sonst nichts aussergew\u00f6hnliches.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich hoffe der Weiterflug verl\u00e4uft so reibungslos weiter.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Und genauso ging es weiter. Der Flieger nach Johannesburg startete p\u00fcnklich. Es war nicht der angek\u00fcndigte Dreamliner sondern eine moderne 777-200 LR. Guter Sitzabstand, vern\u00fcnftiges Essen und eine \u00fcberp\u00fcnktlich Landung. Wie der Flug nach Addis Ababa landeten wir auch hier 30 Minuten vor der angegebenen Zeit. Uns kam das sehr entgegen. Der weitere Ablauf erfolgte schon fast minuten genau. Passkontrolle, Kofferband, Geldautomat und Mietwagenfirma. Hier gab es aber eine Ausnahme. Ich hatte zum ersten Mal bei AVIS reserviert. Sehr kompetent und z\u00fcgig. Um 14:30 Uhr konnten wir mit einen sch\u00f6nen Honda in Richtung Kruger Park aufbrechen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Fahrt verlief ohne Polizeikontrollen und geblitzt wurde ich hoffentlich auch nicht. Ein kleiner Stopp zur Erholung an eienem sch\u00f6nen See musste noch sein. Es gab frischen Salat mit Agnus Rindfleisch. Eine traumhafte Kulisse bei fabelhaftem Licht. Leider mussten wir weiter denn es war schon 17:15 Uhr. Um 18:20 Uhr erreichten wir Nelspruit und gegen 21:00 Uhr Umkumbe. Eine anstrengende Reise aber sobald ich hier bin vergesse ich das v\u00f6llig.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Noch ein Glas Rotwein bei den Lauten des Leoparden und dann ging es mit dem Geheul der Hy\u00e4nen ins Bett. Die Reise hat sich schon gelohnt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ethiopien Airlines ist eine wirkliche Alternative und ich w\u00fcrde wieder mit dieser Airline fliegen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-3\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-3-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-3-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"4\" ><h3 class=\"widget-title\">04.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"Caption\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Umkumbe<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Tag auf Umkumbe verl\u00e4uft wie immer:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>05:30 Uhr erfolgt der Weckruf<\/li>\n<li>05:40 Uhr gibt es einen Kaffee<\/li>\n<li>06:00 Uhr geht es auf Safari<\/li>\n<li>09:15 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck<\/li>\n<li>Pause<\/li>\n<li>14:30 Uhr Mittagessen<\/li>\n<li>16:00 Uhr Safari<\/li>\n<li>20:00 Uhr Abendessen<\/li>\n<li>21:00 Uhr Blick auf das Flussbett<\/li>\n<li>nach 22:00 Uhr geht es ins Bett<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Caption\">F\u00fcr mich ist es immer ein gelungener Tag. Ich stehe etwas fr\u00fcher auf um den Sonnenaufgang \u00fcber dem Fluss bewundern zu k\u00f6nnen und bin der letzte, der ins Bett geht. Oft treibt sich noch das Hippo oder eine Hy\u00e4ne vor der Lodge rum und es gibt wilde Ger\u00e4usche aus dem Busch.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Pause nutze ich um Insekten oder V\u00f6gel im Garten zu Fotografieren oder die Bilder auf das Laptop zu spielen und ein erste Auswertung zu machen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Und dabei gab es diesmal nicht viel zum Sichern. Die Ausbeute war erschreckend gering. Die Sichtungen waren diesmal wirklich mau. Es war zum Schluss sogar so, dass ich auf 4 Safaris nur 10 Fotos gemacht hatte. Das war ein krasser Gegensatz zu den Safaris 14 Tage vorher. Da waren es schon einmal 400 Bilder auf einem Gamedrive.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Was mir diesmal nicht so gut gefallen hat, waren die Guides. Herman hatte zur Unterst\u00fctzung von Jason zwei neu Guides eingestellt. F\u00fcr mich nicht die erste Besetzung. Es wurde zwar versucht alles richtig zu machen, aber ich glaube unser Guide hatte noch nicht viel Fotografiert. Es war leider oft so, dass ich gegen die Sonne stand und so Fotos meist unbrauchbar waren. Auch die Anfahrt von gesichteten Tieren verlief oft viel zu schnell. Das kleine Nashorn war viel zu nerv\u00f6s und die rasante Fahrt trieb die Tiere zur Flucht auf das Nachbargrundst\u00fcck. Schade, das h\u00e4tte sonst das Highlight bei den Sichtungen werden k\u00f6nnen. Katzen haben wir nicht gesehen !<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zum Gl\u00fcck war ich sch\u00f6n einmal hier, sonst w\u00e4re ich entt\u00e4uscht und Umkumbe w\u00e4re nicht meine erste Wahl. So komme ich aber sicher wieder.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-4\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-4-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-4-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><h3 class=\"widget-title\">07.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nambiti und die Springbok Lodge<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Anreise \u00fcber Landstrassen ( R Stra\u00dfen ) und gut ausgebaute Landstrasse \/ Autobahnen ( N Stra\u00dfen ) verlief ohne Probleme aber es gab heftigen Regen. Der Scheibenwischer auf Stufe 2 hatte alle H\u00e4nde voll zu tun und durch den rauen Asphalt war das Spritzwasser der LKW\u2018s wie eine Nebelwand. Sehr unangenehm zu fahren und die Landschaft h\u00e4tte so sch\u00f6n aussehen k\u00f6nnen. Ich dachte mir nur, zum Gl\u00fcck sitzen wir jetzt nicht auf einem Safari Fahrzeug.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Wetter wechselte circa 50 km vor der Sprigbok Lodge. Hier war es trocken und Greg, unser Gudie auf der Lodge, erz\u00e4hlte, dass es schon lange nicht mehr geregnet hatte. Das h\u00f6rte sich gut an. Nachdem wir das Gebiet der Lodge erreicht hatten, stellten wir das Auto auf einem \u00fcberdachten Parkplatz ab und wurde von hier zur Lodge gebracht. Es gab feuchte T\u00fccher zum Reinigen der H\u00e4nde, einen Sherry und so wurden die Formalit\u00e4ten in entspannter Umgebung erledigt. Das Gep\u00e4ck wurde schon auf das Zimmer \u00a0( Zelt ) gebracht und wir schauten uns erst einmal im Haupthaus um. Eine sch\u00f6ne Terrasse mit kleinem Pool, ein Aufenthaltsbereich mit offenem Kaminfeuer und ein kleiner Essraum sahen sehr vielversprechend aus. Das gleich galt f\u00fcr unser Zelt, wie sch\u00f6n. Der erste Eindruck war sehr zufriedenstellend. Sch\u00f6ne Bettw\u00e4sche und Kissen mit dem Springbok Zeichen stachen sofort ins Auge. Eine tolle Badewanne und der Bereich mit Aussendusche rundeten das Bild ab. Hier kann man es sich gutgehen lassen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach einer kurzen Dusche gab es das Abendbrot. Kudu Filet stand auf der Karte und es schmeckte sehr lecker. Frische Beilagen, selbst gemachtes Brot und frischer Salat standen von nun an auf unserem Speiseplan. Sehr hochwertig und ein Genuss f\u00fcr den Gaumen. Das Ganze wurde durch eine Flasche Sherry, die auf dem Zimmer stand, zu einem perfektem Einstand.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es werden sicher sch\u00f6ne Tage auf der Sprinbok Lodge. Die Anreise war lang, aber bei der Begr\u00fc\u00dfung ist das schnell vergessen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-5\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-5-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-5-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"6\" ><h3 class=\"widget-title\">08.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Der erste Tag auf Nambiti<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir freuten uns auf die erste Safari. Es ging um 06:00 Uhr los und das Wetter war gut. Etwas kalt, aber mich st\u00f6rt das nicht. Bin ich auf Safari vergesse ich das einfach. Wie die Wasserb\u00f6cke, die denken einfach es ist warm und dann frieren sie nicht. Doch der erste Schock kam sofort. Die Safarifahrzeuge haben eine Frontscheibe, T\u00fcren und ein Dach. So richtig war das ja nicht mein Ding. Na gut, es sollte ja auch ein Familienurlaub werden und ich ergab mich meinem Schicksal \ud83d\ude42<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Greg war ein netter Guide, doch viel Erfahrung hatte er nicht ( so glaube ich ). Auf viele Tier musste man Ihn aufmerksam machen oder er hatte nicht erkannt, worauf es uns ankam. Was wohl wichtig war, waren die Strassensperren. Laut Greg wurde ein Spitzmaulnashorn ausgewildert, welches aggressiv auf Autos geht. Nicht gut f\u00fcr Autos, Nash\u00f6rner und G\u00e4ste. So mussten wir einige Gebiete meiden oder konnten sie erst bei sp\u00e4teren Ausfahrten anfahren.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00dcberrascht war ich von der Tierdichte und den vielen verschiedenen Arten. Elend, Oryx und Pferdeantilope hatte ich noch nie gesehen. Gnus gab es in Massen und Vogelstrau\u00df und Sekret\u00e4r konnten wir auch bewundern.\u00a0 Als das Funkger\u00e4t die ersten Sichtungen der andren Fahrzeuge mitteilte wurde es spannend. Ich konnte die Tiernamen nicht alle umsetzten, da zum Beispiel der L\u00f6we hier nicht Ngala sondern iBhubesi genannt wird. Und so sollte es auch sein. Nach kurzer Fahrt entdeckten wir zwei sch\u00f6ne L\u00f6winnen auf einer Lichtung. Die beiden sahen dick und rund aus. Das Gesicht war noch etwas blutverschmiert und die Pfoten voller Matsch. Es wurden tolle Bilder und wir konnte sogar noch beobachten, wie eine der L\u00f6win Ihren Riss, eine Elend Antilope, zum Fr\u00fchst\u00fcck verspeiste.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Leider wurden wir bei dieser Situation \u00fcber die Nambiti Regeln informiert. Nicht mehr als zwei Fahrzeuge bei einer BIG5 Sichtung, nicht n\u00e4her als 50 Meter an einen Riss und keine Fahrten \u00fcber das gr\u00fcne Gras.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Regel 1 ist OK<\/p>\n<p class=\"Caption\">Durch Regel 2 soll vermieden werden, dass die Raubtiere sich vom Riss entfernen und ein neues Tier erlegen. ( Wirklich schade denn einen L\u00f6wen, der gerade eine Elend Antilope zerlegt h\u00e4tte ich schon gerne dichter am Fahrzeug gehabt. )<\/p>\n<p class=\"Caption\">Regel 3 dient zum Erhalt der Gr\u00e4ser als Futtermittel. Das kann ich nicht glauben. Es h\u00f6rt sich genauso wild an wie die Aussage auf Makutsi, dass Feuerholz knapp und teuer ist.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach der guten Sichtung fuhren wir einen Platz f\u00fcr unseren morgendlichen Kaffee im Busch an. Auf Nambiti wird dieser nette Stopp wie auf Umkumbe gehandhabt. Einen Kaffee am Morgen und ein Bier oder Wein als Sundowner. Wie kann es uns gut gehen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Safari verlief weiter recht ruhig. Was sollte es nach einem solchen Ereignis auch noch besseres geben. So fuhren wir gegen 09:00 Uhr zur\u00fcck zur Lodge und genossen das gute Fr\u00fchst\u00fcck. Frische Fr\u00fcchte, Eier, Wurst und Marmelade schmeckten ausgezeichnet. So konnte jeder Tag starten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck stand ein kurzer Gang \u00fcber das Gel\u00e4nde und die verdiente Pause an. Der Rundgang offenbarte keine wirklichen H\u00f6hepunkte. Ein paar Insekten aber wenig V\u00f6gel und keine Impalas oder Kudus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zum Mittag gab es Pasta mit frischem Salat und einer K\u00e4seplatte. Und es passte schon wieder etwas in den Magen. Die Pfunde klettern aber es ist ja Urlaubszeit.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Safari am Nachmittag startet mit der gr\u00f6\u00dften \u00dcberraschung. Greg hatte wohl erkannt, das ein Auto mit Frontscheibe nicht mein Ding ist. Er konnte doch wirklich ein Fahrzeug ohne Scheibe besorgen und meine Augen strahlten. Am liebsten h\u00e4tte ich Ihn gedr\u00fcckt aber das angegebene Trinkgeld von 150 Rand pro Tag wollte ja auch verdient werden.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Safari verlief gleich viel besser. Frischer Wind wehte um meine Nase. Auf dem Beifahrersitz f\u00fchlte ich mich wohl und genoss es sichtlich. Die Ausfahrt war gut aber ohne H\u00f6hepunkte. Wir mussten nur beobachten, wie ein Versorgungsfahrzeug eine Schlange \u00fcberfahren hatte. Schade, ein sch\u00f6nes Tier. Ansehen konnten wir sie uns leider nur aus der Ferne. Giftig und verletzt war das Greg wohl zu gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach der R\u00fcckkehr zur Lodge setzten wir uns an den Kamin und genossen die W\u00e4rme, den guten Rotwein und ein sch\u00f6nes Buch mit Bildern der Tierwelt Afrikas. Schon gab es Abendbrot. Die Lammkoteletts waren sehr zart und die Beilagen lecker. Wir f\u00fchlten uns zufrieden und gingen mit einem Glas Sherry zum Zimmer.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Bettdecken waren aufgeschlagen doch es wehte ein k\u00e4lterer Luftzug durchs Zimmer. Etwas kalt f\u00fcr die Nacht dachte ich und schl\u00fcpfte unter meine Decke. Ach wie war das sch\u00f6n warm. Die Zimmerm\u00e4dchen hatten eine Heizdecke ins Bett gelegt und auf Stufe drei wurde es richtig warm. Als meine Familie das merkte war mein Platz hei\u00df begehrt. Die anderen Heizdecken waren nur auf Stufe eins geschaltet und so brauchte es etwas Zeit bis auch hier die wollige W\u00e4rme unter die Decke kroch.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Regeln machen mich verr\u00fcckt doch Greg kann zum Gl\u00fcck ein Auto ohne Frontscheibe besorgen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-6\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-6-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-6-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"7\" ><h3 class=\"widget-title\">09.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Springbok Lodge<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">F\u00fcr heute stand eine Safari um 06:00 Uhr, Cheetah Center um 11:00 Uhr und Safari um 16:00 Uhr auf dem Programm. Mit Fr\u00fchst\u00fcck, Mittag und Abendbrot ein voller Tag.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Safaris boten uns Elend, Oryx, Elefant ( ein Highlight hier ), Sekret\u00e4r, Pferdeantilope, Vogelstrau\u00df und die \u00fcblichen Tiere wie Wasserbock, Kudu und Impala. Auf der Abendausfahrt kreuzte noch ein Spitzmaulnashorn unseren Weg. Greg konnte nicht dicht an das Tier heran fahren, obwohl es uns ganz entspannt auf der Strasse entgegen kam. Es gelangen mir aber trotzdem noch ein paar Fotos, die wir uns per Zoom mal genauer ansahen. Oh Schreck, wir konnten eine Fessel am Fu\u00df erkennen und f\u00fcr uns sah es so aus, als ob das Nashorn keine Ohren hatte. Lag hier eventuell der Grund f\u00fcr die gesperrten Wege bei Sichtung eines Black Rhinos ? EIn Schelm, wer b\u00f6ses dabei denkt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das wirklich tolle an diesem Tag war der Ausflug zum Cheetah Projekt. Wir konnten hautnah an die Tier, sie streicheln und sogar einen Leoparden anfassen. Dieser befand sich aber hinter einem Zaun und das nicht ohne Grund. Der gute hatte schon einen perfekten Plan entwickelt. Am Anfang stellte er sich auf eine frei Fl\u00e4che und konnte bewundert werden. Dann ging er langsam in den Busch, versteckte sich und beobachtete einen ganz genau. Es visiere seine Beute ( also in diesem Fall mich ) an und sprang aus dem Busch auf einen zu. Gut das dort ein Zaun war. Leider waren so keine Fotos m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Farm hatte zu unserem Gl\u00fcck 4 junge Geparden, welche sehr verspielt waren. Die circa 6 Monate alten Tiere nuckelten an unseren Fingern, leckten uns mit Ihrer sehr rauen Zunge ab und schnurrten zufrieden als wir sie streichelten. Ein tolles Erlebnis, welches wir gerne noch einmal besuchen wollten. Zum Gl\u00fcck merkten dies auch die Besitzer und boten uns f\u00fcr den morgigen Tag einen Cheetah Walk an. Wir konnten uns sogar aussuchen, ob wir mit den gro\u00dfen Geparde oder den kleine auf Tour gehen wollten. Keine Frage, die jungen Tiere wollten wir haben.<\/p>\n<p class=\"Caption\">So hatten wir f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag schon wieder ein volles Programm. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ein Nashorn ohne Ohren und tolle Eindr\u00fccke mit den den jungen Geparden. Dieser Tag bleibt lange im Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-7\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-7-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-7-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"8\" ><h3 class=\"widget-title\">10.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Cheetah Breeding Project<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir konnten um 07:00 Uhr auf das Gel\u00e4nde. Normalerweise war heute ein Ruhetag aber die Angestellten machten eine Ausnahme. Das Wetter war sehr gut und die drei kleinen Geparden kamen uns munter entgegen. Wir hatten extra einen fr\u00fchen Termin gew\u00e4hlt, da die Tage doch sehr warm wurden und die Tier dann keine Aktivit\u00e4t zeigen. Verst\u00e4ndlich, gestern waren es sicher 30\u00b0C und es wehte kein Wind.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Uns wurde kurz gezeigt, wie wir die jungen Tier an der Leine \u00fcber das Gel\u00e4nde f\u00fchren konnten. Ich wollte lieber fotografieren als einen Geparde halten, aber es kam doch anders. Wir gingen mit den Geparden an den Gehegen der gro\u00dfen Tiere vorbei und jetzt war die Aufmerksamkeit nur auf die Gro\u00dfen gerichtet. Die erwachsenen Geparden liefen nerv\u00f6s den Zaum auf und ab, wobei die kleinen genau beobachtet wurden. Nach kurzer Zeit brachten wir die Jungtiere in ihre Anlage und beobachteten sie dort.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir hatten Gl\u00fcck. Die Angestellte lies uns sicher 45 Minuten mit den Tieren alleine. Es hat Spa\u00df gemacht. Ein kleiner Serval, der als Spielkamerad der Geparden diente, wurde bejagt und bespielt. Die Tiere flitzten nur so durch den Busch, dass Fotos kaum zu machen waren. Aber egal, uns hat es sehr gut gefallen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wer sich aber wieder nicht sehr kooperativ gezeigt hat, war der Leopard. Tarnung im Busch und ein Platz neben Autoreifen, welche in dem Gehege lagen boten keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr gute Bilder.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Schade, das Tier wurde nerv\u00f6s und wir brachen den Versuch erneut ab.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Cheetah breeding project besteht noch nicht sehr lange. Wir haben viele Informationen erhalten und w\u00fcnschen gro\u00dfen Erfolg bei der Auswilderung der Tiere. Ich glaube so kann das funktionieren !<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ach ja, ich h\u00e4tte fast noch den kleinen Woodpecker vergessen zu erw\u00e4hnen. Der Vogel wurde per Hand aufgezogen und flog st\u00e4ndig hinter uns her. Man musste aufpassen, dass er einen nicht umflog.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dem Mittagessen hat wir noch etwas Zeit und beschlossen mit Greg noch eine kleine Angeltour zu unternehmen. Die Kosten von 20 Rand pro Person schreckten uns nicht ab \ud83d\ude09 und wir buchten die Tour.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Am ersten See konnten wir nicht Angeln, da sich B\u00fcffel und Elefant nicht kooperativ zeigten. Am 2 See brachten wir es auf 2 Ausw\u00fcrfe. Die Flusspferde fanden alles sehr spannend und so mussten wir auch hier das Feld r\u00e4umen. Am dritte See klappte es endlich. Nur Fische wollten bei Temperaturen von \u00fcber 30 \u00b0C nicht beissen. Wir beschlossen die Tour zu beenden und noch schnell eine Runde im Pool zu baden. 20\u00b0C Wassertemperatur schrecken uns ja schon lange nicht mehr.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf der R\u00fcckfahrt hatten wir noch eine gute Sichtung. Ein Serval hatte eine Maus im Blick. Gut, wir konnten die Maus nicht sehen und er wohl auch nicht aber die Jagt war erfolgreich. Das Tier konnte genau h\u00f6ren, wo sich die Beute befand und machte eine 2 Meter hohen Sprung direkt ins hohe Gras. Klasse, das hatte ich noch nicht gesehen. Der Serval verschwand dann mit seiner Beute unter einem Baum und lies es sich schmecken.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Was erwartete uns noch an diesem Tag ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich konnte nicht verstehen, warum Greg bei der Safari nicht an die bekannten Pl\u00e4tze fuhr, an denen wir die L\u00f6wen beim Riss gesehen hatten. Ich bat Ihn noch einmal zu dem Platz zu fahren, an dem wir am Vortag den L\u00f6wen beim Riss der Elend Antilope gesehen hatten. Ein Volltreffer ! Der L\u00f6we hatte seine L\u00f6win zum Riss gebracht und beide verspeisten die Antilope. Zum Schluss bewegten sich die Tier direkt auf unser Fahrzeug zu ( die 50 Meter Regel konnte jetzt ja nicht greifen ) und liessen sich entspannt ins Gras fallen. Ja, ein toller L\u00f6we mit pr\u00e4chtiger M\u00e4hne.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der gew\u00fcnschte Stopp an den Wasserf\u00e4llen war nur noch Nebensache und wir tranken dort nur kurz unseren Sundowner um danach mit vielen sch\u00f6nen Bilder im Kasten zur Lodge zu fahren. Ein sehr sch\u00f6ner Tag. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Geparden sind wundersch\u00f6ne Tiere. Der Bestand wird weltweit auf nur circa 10.000 Tier gesch\u00e4tzt. Erschreckend !!!<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-8\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-8-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-8-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"9\" ><h3 class=\"widget-title\">11.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Der letzte Tag auf Nambiti<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Check Out war um 11:00 Uhr und so konnten wir noch an der morgendlichen Safari teilnehmen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Greg fuhr wieder nicht zum Riss. Wir h\u00f6rten noch \u00fcber Funk, dass hier Hy\u00e4nen gesichtet wurden aber wir waren dann zu weit entfernt. So wird das auch nichts mit der Hy\u00e4nen Sichtung, Greg.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Als die Sichtung der L\u00f6wen \u00fcber Funk durchgegeben wurde waren wir in der N\u00e4he. Die L\u00f6winnen vom ersten Tag lagen im trockenen Gras und schauten so in der Gegen herum. Nein, stellte ich fest. \"Greg\" die haben doch Beute im Auge. Richtig, eine L\u00f6win beobachtet etwas im Busch. Wir stellten das Fahrzeug in eine optimale Position und konnten jetzt die L\u00f6win und einige Zebras beobachten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Zebras hatten noch keine Witterung der Raubtiere aufgenommen und die L\u00f6win suchte Ihre Chance. Langsam schlich Sie sich an die Zebras heran. Die standen noch nicht optimal und schauten in die Richtung der L\u00f6win. Nach ein paar spannenden Minuten drehte die Zebras sich weg. Der Wind stand gut und die L\u00f6win setzte zum Angriff an. JA, sie rannte los und ...... NEIN, sie brach die Jagt kurz vor dem Ziel ab, warum ? Ich h\u00e4tte sie gerne gefragt. Wir waren schon lange \u00fcber die Zeit der eigentlichen Safari und so ging es zur\u00fcck zur Lodge. Sehr spannend und ein dickes Lob an Greg, der uns die Zeit gab, die Szene zu beobachten und nicht dr\u00e4ngelte um zur Lodge zu fahren, danke.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wurden wir zu unserem Auto gebracht und die sch\u00f6nen Tage auf der Springbok Lodge waren vorbei. Uns hat es sehr gut gefallen. H\u00e4tte Greg nicht das Auto ohne Scheibe besorgt w\u00fcrde ich diesen Platz nicht wieder besuchen aber so.... Ich komme wieder.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Da der Weg nach St. Lucia nicht so weit war ( 5 Stunden Fahrzeit ), beschlossen wir noch einmal kurz bei \u201eunseren\u201c Geparden zu halten. Die Geparden entt\u00e4uschten uns nicht, nur der Leopard wollte auch heute nicht so richtig. Beim n\u00e4chsten Mal wird das anders.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Fahrt durch die Berge machte Spa\u00df. Das Wetter war gut und die Stra\u00dfen waren leer. Gegen 17:00 Uhr erreichten wir St. Lucia. Ein kleines Bier am Anleger und die Tr\u00e4ume vom Whale watching begannen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Spannend, warum die L\u00f6win nicht den letzten Spurt ansetzte bleibt Ihr Geheimnis.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-9\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-9-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-9-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"10\" ><h3 class=\"widget-title\">12.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Whale Watching St. Lucia<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Ankunft war ern\u00fcchternd. Die gebuchte Unterkunft ( Avalone ) sah so aus wie erwartet. Die Zimmer nicht gem\u00fctlich und alles wirkte zusammengesucht. Das gro\u00dfe Manko war die Lage des Parkplatz. Die Fahrzeuge wurde quasi bei uns im Zimmer abgestellt. Dazu kam noch, dass eins der drei gro\u00dfen Rolltore defekt war und die Autos vom dritten Tor zus\u00e4tzlich unser Tor nutzen mussten. Laut und nervig. Am ersten Morgen parkte ein Kleinbus direkt vor unserer T\u00fcr. Mit direkt meine ich circa 1 Meter.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Anfrage, ob Avalone uns noch drei Pl\u00e4tze auf dem Boot zur Walbeobachtung um 06:00 Uhr reservieren konnte, wurde nicht gelesen oder ignoriert. Wir wollten trotzdem versuchen einen Platz zu ergattern. Der Kleinbus verstellte uns zwar die Ausfahrt aber wir konnten das defekte Rolltor per Hand \u00f6ffnen. Die Waltour war aber leider ausgebucht.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir buchten uns f\u00fcr den folgenden Tag f\u00fcr die Fahrt um 06:00 Uhr ein und beschlossen den angefangenen Morgen am Strand zu verbringen. Die Sonne tauchte das Meer in ein tolles Licht und ein leichter Wind wehte uns um die Nase. Sch\u00f6n wieder am Meer zu sein. Die M\u00f6wen versuchten ein paar Futterreste der Angler zu ergattern und ein Adler sass perfekt auf einem alten Ast. Schade, dass mein 120-300mm auf dem Zimmer geblieben war. Das h\u00e4tte was werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir beobachteten wie die Boote aufs Meer fuhren um Anglern und Touristen ihre W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen. Morgen werden wir auch dabei sein.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Fr\u00fchst\u00fcck im Avalone G\u00e4stehaus war ganz gut. Da wir aber erste um 08:00 Uhr am Tisch sassen waren die Pfannkuchen schon weg. Neue gibt es erst morgen war die Antwort auf unsere Frage od wir noch welche bekommen k\u00f6nnten. Schade dachte ich, aber es entsprach unserer Meinung \u00fcber das Haus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ein Anruf des Veranstalter der Waltouren brachte schlechte Nachrichten. Die Tour f\u00fcr Morgen wird zu 99,5 % Sicherheit abgesagt. Wind mit 40 Konten war angek\u00fcndigt. Zuviel um aufs Meer zu fahren. Wir wurden auf Montag, den Tag der Abreise gebucht. Das war mir zu eng. Wir beschlossen noch einmal zum B\u00fcro zu fahren und konnten dort einen Platz f\u00fcr die 14:00 Uhr Tour bekommen. Das Wetter war sehr gut und es wehte kaum Wind. Wellen gab es wenig ( im Vergleich zu meinen letzten Fahrten ) warum also noch zwei Tage warten. Es war die richtige Entscheidung. Wir verbrachten die noch zu verbleibende Zeit bis zur Ausfahrt auf der Reptilienfarm und g\u00f6nnten uns vorab noch ein Sirlion Steak im Basar. Gest\u00e4rkt ging es aufs Meer.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Kapit\u00e4n konnte sich noch an mich erinnern ( war ja auch erst 3 Wochen her, dass ich hier war ) und so kamen wir schnell ins Gespr\u00e4ch. Wellen gab es kaum, nur die Gezeiten waren nicht auf unserer Seite. Die Ausfahrt konnte nur mit dem kleinen Boot durchgef\u00fchrt werden, welches nicht optimal zum fotografieren war. Aber das st\u00f6rte mich kaum. Meine Familie wollte die Buckelwale sehen und die Chancen standen gut. Der Kapit\u00e4n meldete mir gleich die Sichtung von Walkalb mit Mutter und Begleitwal. Ja, und die Tiere zeigten sich in guter Laune. Wir konnten Spr\u00fcnge erleben und sehen, wie die Wale versuchten die Parasiten von Ihrer Haut zu bekommen. Nach 30 Minuten wurde es ruhiger. Da die Wale genug Kraft gelassen hatten musste das Kalb ges\u00e4ugt und Kr\u00e4fte eingespart werden. So zogen die Tiere die Bucht entlang und wir begleiteten Sie noch f\u00fcr weitere 90 Minuten. Zufrieden ging es zur\u00fcck zum Strand den wir mit einer Wahnsinns Geschwindigkeit befuhren. Wir immer ging es mit voll Power ( diesmal nur 400 PS ) direkt vom Meer auf den Strand. Das Boot wurde durch den Sand gebremst und wir konnten sicher den Strand betreten. Jetzt noch kurz ein P\u00e4uschen und dann sollte auch schon die Nachtsafari beginnen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Abgeholt wurden wir um 20:00 Uhr mit einem alten Unimok. Die ausgebuchte Tour in die Wetlands stand unter guten Vorzeichen. Wir hatten von einem toten Flusspferd und einer 80% Chance auf Leoparden geh\u00f6rt. Ich war gespannt, ob wir doch noch einen Leoparden sehen werden. Keinen Leoparden hatten wir ja noch nie.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das tote Flusspferd stellte sich als Flop heraus. Es war zwar tot wir versprochen, aber es tummelten sich nur ein paar\u00a0Buschschweine in der n\u00e4he herum. Keine Hy\u00e4nen oder Schakale. Wie kann das sein ? Die weitere Fahrt war recht nett aber ohne wirkliche H\u00f6hepunkte. Ein Nashorn und zum Schluss noch eine Ginsterkatze aber der Leopard meinte es diesmal nicht gut mit uns. Er zeigte sich nicht.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Um Mitternacht fielen wir tot ins Bett. Das Feierabend Bier stand am n\u00e4chsten Morgen noch unge\u00f6ffnet auf dem Tisch. \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Wale waren wieder da. Es ist immer wieder beeindruckend diese Riesen zu beobachten. Trotz einem Tag Regen hat es sich gelohnt nach St. Lucia zu kommen. Neue Tipps f\u00fcr die Umgebung lassen uns sicher wiederkommen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-327-10\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-327-10-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-327-10-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"11\" ><h3 class=\"widget-title\">13.10.2013<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Fahrt von St. Lucia nach Johannesburg<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Sonntag war wie angek\u00fcndigt. Es wehte eine kalte Briese ( nicht 40 Knoten aber ungem\u00fctlich ) und der leichte Nieselregen weckte Gef\u00fchle, die wir lieber in Deutschland gelassen h\u00e4tten. Der Morgen begann zudem noch mit einem Plattfuss. Den Reifen konnten wir schnell wechseln aber es gibt sch\u00f6neres bei Regen und Wind.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Von Zeit zu Zeit kam doch mal die Sonne durch aber unser Strandausflug zum Cape Vidal musste ohne das Bad im Indischen Ozean durchgef\u00fchrt werden. Ich hatte mich richtig auf die Wellen gefreut aber so ging es nicht. Kalt, nass und doch recht starke Str\u00f6mung verhinderten unseren tapferen Sprung ins Nass. Ein kleiner Buschbock wollte es uns vormachen aber auch er f\u00fchlte sich am Strand nicht richtig wohl, was auch immer ihn hierher gelockt hatte.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auch Tiere zeigten sich bei dem Wetter im Wetland Park nicht richtig und so fuhren wir langsam zur\u00fcck und waren gegen 17:00 Uhr im G\u00e4stehaus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das \u201ekleine\u201c Steak im Basra war heute auch nicht so perfekt wir am Vortag, aber es kann ja nicht immer alles 100% klappen. Morgen wird es besser.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Noch schnell ein Anruf bei AVIS ( ohne Reserverad wollte ich nicht die 600km nach Johannesburg antreten ) und ab ging es ins Bett.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir konnte das Problem mit dem Mietwagen direkt bei AVIS in St. Lucia kl\u00e4ren. Die kleine Servicestelle wusste schon bescheid und schickte uns in eine Werkstatt in der N\u00e4he. Ein Nagel hatten wir im Reifen. Dieser wurde rasch entfernt , etwas Knetmasse in das Loch und fertig. Wenn alles so einfach geht, sch\u00f6n. Bei tollem Wetter brachen wir Richtung Johannesburg auf. Die Stra\u00dfen waren frei und alles verlief ruhig. Pl\u00f6tzlich ein Krach, als ob ein Reifen geplatzt w\u00e4re. Wir mussten rechts ran um das Auto zu begutachten. Das Warndreieck lag nat\u00fcrlich unter dem ganzen Gep\u00e4ck und war nicht zu erreichen. Es ging auch so. Die halbe Verkleidung des Unterboden war abgerissen. Warum auch immer. Es gab keine Anzeichen daf\u00fcr. Kein Schlagloch, kein Tier und keine Bodenwelle. Einfach so. Mit Kraft entfernten wir die Reste der Verkleidung und befestigten das Plastik der Radl\u00e4ufe und Sto\u00dfstange mit dem Band des Brustbeutels. Hoffentlich h\u00e4lt das die letzten 350 km bis Johannesburg, dachte ich mir. \u00dcber 100 km\/h wollte ich jetzt nicht mehr fahren aber wir hatten genug Zeit und die erste Kontrolle zeigte, dass die Befestigung hielt. Bei der folgenden Polizeikontrolle wurden wir durchgewunken und so war der Schaden von aussen wohl auch nicht sichtbar. Es ging alles gut und wir erreichten sicher den Flughafen in Johannesburg. Was uns AVIS jetzt in Rechnung stellt warten wir mal ab. Einen R\u00fcckgabebeleg wollte man uns nicht ausstellen. Das ist nicht \u00fcblich und das Auto galt jetzt als besch\u00e4digt. H\u00e4tte ich es eventuell gar nicht erw\u00e4hnen sollen. Nein, das w\u00e4re nicht fair gewesen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Abfertigung am Flughafen ging sehr z\u00fcgig. Die Schalter von Qatar waren leer und bei Koffer und Passkontrollen waren wir fast die einzigen. Ungew\u00f6hnlich, aber so blieb noch Zeit f\u00fcr ein letztes Steak in S\u00fcd Afrika ( Wir wollten ja eigentlich im Kempton Park noch etwas essen, aber den haben wir nicht gefunden ).<\/p>\n<p class=\"Caption\">Somit gab es das Essen nur am Flughafen aber auch hier kann man es sich noch leisten. Circa 8 Euro f\u00fcr ein 250 g Steak und 2 Euro f\u00fcr ein gro\u00dfes Bier sind OK. Daf\u00fcr bekommt man in Paris ja gerade einmal eine Dose Bier.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der R\u00fcckflug war sehr angenehm. Es ruckelte kaum und Qatar hatte einen super Service. Getr\u00e4nke gab es genug und das Unterhaltungsprogramm zeigte viele Filme auf deutsch. Die Flugzeit von 7,5 Stunden nach Doha verlief sprichw\u00f6rtlich wie im Flug und die Anschlussverbindung klappte ohne Versp\u00e4tung. P\u00fcnktlich um 14:00 Uhr landeten wir in Frankfurt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">12 Tage Afrika waren nun wieder zu Ende. Tolle Erlebnisse und sch\u00f6ne Pl\u00e4tze haben wir besucht und ich war mit Sicherheit nicht das letzte Mal in diesem sch\u00f6nen Land. Ich hatte auch nicht das Gef\u00fchl, dass ich nach Hause komme. Eigentlich komme ich von dort \ud83d\ude42 Mal sehen, wie das endet, aber jetzt standen noch 300 km Autobahn auf dem Programm um sich gleich richtig einzugew\u00f6hnen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zum Gl\u00fcck ging das mit dem Mietwagen alles gut aus. Wir warten mal die Rechnung ab und es wurde keiner verletzt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">( Nachtrag: AVIS hat uns 60 \u20ac in Rechnung gesteltt. Das ist v\u00f6llig OK )<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reisedaten02.10.2013\u00a0Flug\u00a0Frankfurt &#8211; Addis Abeba\u00a0&#8211; Johannesburg03.10.2013 &#8211; 07.10.2013Umkumbe Lodge (Sabi Sand) (B)07.10.2013 &#8211; 10.10.2013Springbok Lodge (Nambiti) (C)10.10.2013 &#8211; 13.10.2013Avalone B&amp;B (St. Lucia) (D)13.10.2013Johannesburg &#8211; Doha\u00a0&#8211;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":6671,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-327","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=327"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3099,"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/327\/revisions\/3099"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6671"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}