{"id":279,"date":"2014-10-27T18:59:01","date_gmt":"2014-10-27T17:59:01","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.1.106\/wordpress\/?page_id=279"},"modified":"2020-06-10T12:03:21","modified_gmt":"2020-06-10T10:03:21","slug":"blog-2014-namibia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=279","title":{"rendered":"BLOG 2014 (Namibia, Swakopmund und Etosha Nationalpark)"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-279\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-279-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-0-0-0\" class=\"so-panel widget panel-first-child\" data-index=\"0\" ><\/div><div id=\"panel-279-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Reisedaten<\/strong><\/span><\/p>\n<p>11.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Flug Frankfurt - Windhuk <span style=\"color: #99cc00;\">(G)<\/span> - Kapstadt<\/li>\n<\/ul>\n<p>12.01.2014 - 16.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Kapstadt ( Clorful Manor )<\/li>\n<\/ul>\n<p>16.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Flug Kapstadt - Windhuk<\/li>\n<\/ul>\n<p>16.01.2014 - 19.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Okambara Elephant Lodge <span style=\"color: #99cc00;\">(B)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>19.01.2014 - 22.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Erindi Old Trades Lodge <span style=\"color: #99cc00;\">(C)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>22.01.2014 - 25.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Onguma Tree Top Camp <span style=\"color: #99cc00;\">(D)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>25.01.2014 - 26.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Matunda Guest Farm <span style=\"color: #99cc00;\">(E)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>26.01.2014 - 30.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Veronikas Guesthouse ( Swakopmund )<span style=\"color: #99cc00;\"> (F)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>30.01.2014<\/p>\n<ul>\n<li>Flug Windhuk - Frankfurt<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><h3 class=\"widget-title\">Januar 2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Planung<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Ja, jetzt sollte es endlich umgesetzt werden. Eine Reise in die sch\u00f6nste Stadt der Welt , nach Kapstadt, und danach in das von allen so gelobte Namibia. Der gute Wechselkurs von 13 Rand pro Euro treibt die Reisepl\u00e4ne voran.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist nicht einfach gute und g\u00fcnstige Fl\u00fcge nach Windhuk zu bekommen, aber nach ein paar Tagen und vielen gelesenen Web Seiten konnte ich f\u00fcr 930 Euro einen Flug inklusive Rail &amp; Fly von Deutschland nach Kapstadt ( \u00fcber Windhuk ) und zur\u00fcck ( mit Stopp in Windhuk ) buchen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Buchung erfolgte direkt \u00fcber die Web Site von Air Namibia. Ich hoffte nur, dass die Airline nicht so schlecht wie Ihre Website und die Buchungsformalit\u00e4ten war.\u00a0<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Die Buchung konnte nur auf Englisch erfolgen.<\/em><\/li>\n<li><em>Die Mails konnte nicht vollst\u00e4ndig ge\u00f6ffnet werden ( fehlendes PlugIn auf allen Rechnern ).<\/em><\/li>\n<li><em>Die Preise sind nicht fest, da \u00fcber Kreditkarte direkt in Namibia bezahlt werden musste.<\/em><\/li>\n<li><em>Es erfolgten st\u00e4ndig Fehlermeldungen, dass die Karte nicht akzeptiert wird ( bezog sich wohl auf die Vielfliegernummer, das stand aber nicht dort ).<\/em><\/li>\n<li><em>Rail &amp; Fly Unterlagen m\u00fcssen am Fahrkarten Automaten geholt werden.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>......<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Eine Katastrophe !<\/em><\/p>\n<p><em>So zog sich das auch mit dem Mietwagen hin. Bei der Buchung wurde mir mitgeteilt, dass das Fahrzeug nur auf Anfrage verf\u00fcgbar sei. Warum konnte mir der Herr an der Hotline von Cardelmar auch nicht sagen. Es musste in Namibia angerufen werden aber zum Gl\u00fcck gab es doch noch eine Best\u00e4tigung.<\/em><\/p>\n<p><em>Kapstadt habe ich auf Grund der vielen positiven Berichte und den Empfehlungen von vielen Reisenden gebucht. Ich konnte mich erst nicht f\u00fcr eine Unterkunft entscheiden. Stellenbosch mit den vielen sch\u00f6nen Weing\u00fctern, direkt in Kapstadt wegen der kurzen Wege oder Richtung Hermanus der Wei\u00dfen Haie wegen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist eine Unterkunft zwischen Hermanus und Kapstadt geworden ( Colourful Manor ). Durch den Mietwagen erhoffe ich mir schnell alle Pl\u00e4tzen erreichen zu k\u00f6nnen und so habe ich die M\u00f6glichkeit einer individuellen Unterkunft. Ich hoffe das klappt. Gewundert haben mich die sehr vielen guten Bewertungen einiger Unterk\u00fcnfte in Kapstadt ( z.B. bei Tripadvisor ).<\/em><\/p>\n<p><em>Die Planung f\u00fcr Namibia zeigte sich schwieriger als gedacht. Das Land ist gro\u00df und bei 14 Tagen Aufenthalt muss ich mich f\u00fcr ein paar Regionen entscheiden. Im Laufe der Planung sind noch viele Gegenden aufgetaucht, die auch sehr interessant erschienen, aber alles geht leider nicht. Die Reiseplanung beschr\u00e4nkte sich nun auf die Bereiche von Windhuk hoch bis zum Etoscha National Park und zur\u00fcck \u00fcber Swakopmund nach Windhuk. In Reiseforen und Zeitschriften gab es viele Berichte, die zum Schluss meine Wahl auf folgende Unterk\u00fcnfte richtete.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Okambara Elephant Lodge ( Geparden, Leopard, Karkal und Stachelschweine )\u00a0<\/em><\/li>\n<li><em>Erindi ( Tipp von Jason f\u00fcr Erdferkel )<\/em><\/li>\n<li><em>Onguma ( sah einfach nur toll aus und liegt direkt am Etoscha National Park )<\/em><\/li>\n<li><em>Matunda ( gutes Essen )<\/em><\/li>\n<li><em>Veronikas Guest House ( Tipp von Ralf f\u00fcr \u201eGut und g\u00fcnstig\u201c ) Swakopmund<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Zum Gl\u00fcck gab es f\u00fcr Erindi und Onguma ein Spezial. Bei drei \u00dcbernachtungen wurde die dritte Nacht nicht berechnet. Sonst w\u00e4re es sehr teuer geworden. Aber gut, der Wechselkurs \u00e4nderte sich t\u00e4glich zu unseren Gunsten und es wird sich schon lohnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Zuge der Planung wurde ich doch etwas unsicher, was das Reiseziel Namibia betraf. Die Airline wird als Katastrophe beschrieben und Reisewarnungen vor \u00dcberf\u00e4llen tauchten auf. Berichte \u00fcber Malaria und Cholera sowie viele korrupte Polizisten machten die Stimmung nicht besser. Der erste Lichtblick war in Sicht, als Air Namibia den Wechselte der alten Flugzeuge gegen neue Airbus A330 ank\u00fcndigte. P\u00fcnktlich zu unserem Reisebeginn war der Austausch vollzogen. Nur die Meldungen von gestohlenem Gep\u00e4ck bzw. ge\u00f6ffneten Taschen tauchten nun im Netz auf. Das sollte sich aber verkraften lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Tage zogen nun so dahin und die Reisef\u00fchrer machten doch viel Vorfreude breit. Der Tauchgang mit dem Wei\u00dfen Hai war gebucht und der Wetterbericht sagte Sonne voraus. Pl\u00f6tzlich war der 11.01.2014 da.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf geht\u2018s nach Afrika. Neue Ziele werden erkundet. Ich freue mich.<\/em><\/p>\n<p><em>Ach, fast h\u00e4tte ich ja noch die Fotoausr\u00fcstung vergessen. Der starke Backfokus an meinem Nikon 70-200 machte mir doch Sorge. Ab zum Service damit. Die Aussage, dass hier Kosten von 80 - 350 Euro f\u00fcr die Justierung entstehen k\u00f6nnen, musste ich akzeptieren. Ohne Justierung ging es nicht. Nach dem Erhalt des justierten Objektiv machte ich mich gleich an die \u00dcberpr\u00fcfung. Was war das ? Keine Verbesserung war ersichtlich. Nicht nur das der Nikon Service erst nichts feststellen konnte, nein, nach der \u00dcberweisung von 154,22 Euro wurde es fast noch schlechter. Nach R\u00fccksprache mit Nikon musste nun die ganze Ausr\u00fcstung justiert werden. Zum Gl\u00fcck hatte ich noch auf viele Ger\u00e4te Garantie, das machte den \u201eSpa\u00df\u201c\u00a0 etwas g\u00fcnstiger, aber die Zeit wurde knapp. Durch die Weihnachtstage wurde es sehr eng und Nikon versprach mir, dass die Ausr\u00fcstung bis zum 09.01.2014 bei mir sein w\u00fcrde.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Alles hat wie versprochen funktioniert. Danke an Nikon. Jetzt musste ich nur noch mein Sigma Schatz neu einstellen, was auf Grund der kurzen Tage im Januar nicht einfach war. Am Abreisetag wurde die letzte Justierung vorgenommen. Noch nicht ganz perfekt, aber es sieht schon gut aus. Was Nikon und ich da alles Eingestellt haben wird die Praxis zeigen. Ich hoffe auf tolle Bilder ( obwohl ich nach Gespr\u00e4chen mit Namibia Urlaubern geh\u00f6rt habe \u201eAch, das sieht man alles in S\u00fcdafrika ? Das wirst Du in Namibia nicht sehen ! Ich war schon x mal dort aber nein, da musst Du richtig viel Gl\u00fcck haben\u201c ) .<\/em><\/p>\n<p><em>Ich hoffe auf tolle Bilder !!\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em>Ich hoffe die Probleme bei den Buchungen, die schlechte Presse \u00fcber\u00a0Namibia und die negativen Berichte der Air Namibia, erweisen sich als unwahr. Einen sch\u00f6nen Urlaub \ud83d\ude42<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><h3 class=\"widget-title\">11.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Anreise<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Leichte Verunsicherung gab es schon bei der Bahnfahrt. Den Zug, den ich ausgew\u00e4hlt hatte, gab es auf den Fahrpl\u00e4nen nicht. Warum nur ? Da wir Zeit hatten, w\u00e4hlten wir den n\u00e4chsten Zug nach Frankfurt. Abfahrt von Gleis 10. Auf Gleis 10 stellten wir fest, dass dieser Zug nicht am Samstag fuhr. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass der als erstes gew\u00e4hlte Zug heute doch im Fahrplan war. Abfahrt Gleis 4. Der neue Fahrplan beruhte auf einer baustellenbedingten \u00c4nderung, aber jetzt war ja alles gut.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir erreichten Frankfurt p\u00fcnktlich und der Check In verlief reibungslos.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Flieger der Air Namibia war brandneu. Ein A330 - 200. Gro\u00dfe Monitore, Sitze mit Lederbezug und wenig Beinfreiheit. Ich hatte schon eine Bewertung mit 4 von 5 Sternen im Kopf.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf dem Flug nach Windhuk ( fast 10 Stunden ) wurden weitere Schw\u00e4chen deutlich. Das Unterhaltungsprogramm gab es nur auf Englisch. Das Fr\u00fchst\u00fcck bestand aus einem kalten Br\u00f6tchen, etwas Wurst und K\u00e4se. Kein Ei, keine Marmelade und auch kein zweites Br\u00f6tchen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die kleinen Erdn\u00fcsse zum ersten Drink suchten wir vergeblich, genauso wie den zweiten Drink. Es gab Wein und Bier zum Essen aber ein kleiner Absacker stand nicht auf dem Programm. Man h\u00e4tte mehr aus dem neuen Flieger holen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir landeten sicher und p\u00fcnktlich in Windhuk. Das war das Wichtigste !<\/em><\/p>\n<p><em>Auf dem Weg vom Flugzeug zum Terminal gab es schon die ersten Tiere zu sehen. Sch\u00f6ne Falter und gro\u00dfe K\u00e4fer lagen auf dem Weg, die V\u00f6gel mussten sich nur bedienen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Monitor am Transitschalter zeigte unseren Flug nach Kapstadt leider nicht an. Statt 09:35 Uhr stand nur ein Flug um 16:45 Uhr angeschlagen. Ich hatte Bedenken. Nachdem sich die anderen Flugreisenden am Schalter gemeldet hatten wurde uns erkl\u00e4rt, dass der Monitor nicht immer aktualisiert werden w\u00fcrde. OK, that\u2018s Afrika. Da wunderte es uns auch nicht, dass nach dem Transitschalter der gestrichene Flug von 08:35 Uhr mit der selben Flugnummer wie unser um 09:35 Uhr aufgef\u00fchrt war. Wird schon werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Den gro\u00dfen Schreck gab es aber doch noch. Kati hat nicht nur vergessen Ihren Brief in den Briefkasten zu werfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Nein, unsere Kulturtasche stand noch im Badezimmer in Hannover. Das gab es noch nie.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf dem Flug nach Kapstadt zeigte die Air Namibia, dass es doch geht. R\u00fchrei mit W\u00fcrstchen und Br\u00f6tchen mit Marmelade, na also. Nach 1 Stunde und 45 Minuten begann der Landeanflug auf Kapstadt. Es wackelte etwas aber die Sicht auf den Tafelberg und das Meer waren eine Wucht. Die Landung war perfekt, die Sonne empfang uns mit 23\u00b0C und es lag noch ein leichter Wind \u00fcber der Stadt.<\/em><\/p>\n<p><em>Bis wir den Mietwagen in Empfang nehmen konnten dauerte es fast 40 Minuten. Es musste bei der Bank angerufen werden, die Abbuchungen brauchten eine Best\u00e4tigung und die ganzen Kratzer und Schmarren am Fahrzeug wurden dokumentiert. Jetzt aber los. Ich wollte gegen 14:00 Uhr im Hotel sein. Unser Navi noch schnell einstellen und ab ... Nee, das Navi zeigte eine Fahrstrecke von 2800 km an. Boah, das war etwas weit. Nach einer neuen Standortbestimmung sah es schon besser aus, aber die Richtung war verkehrt. Zum Gl\u00fcck hatte ich mir alles vorab auf der Karte angesehen und erreichten das Colourful Manor um 13:58 Uhr. Perfekte Planung.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Wetter war einfach herrlich. Wir konnten nicht anders und gingen kurz in den Pool um danach in den Standteil \u201eStrand\u201c zu fahren. Ein sch\u00f6ner Strand mit h\u00e4sslichen Hochh\u00e4usern erwartete uns hier aber es ist nicht schlecht das Meer direkt vor der T\u00fcr zu haben. Eine deutsche Rentnertruppe betrat in diesem Moment das Restaurant, in dem wir einen Tisch reserviert hatten. Die Truppe wirke entspannt und alle sahen so aus, als ob sie hier wohnen w\u00fcrden. Jetzt hat man wieder ein neues Ziel f\u00fcr den Ruhestand entdeckt.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Steak schmeckte uns so gut, dass Kati G\u00e4nsehaut beim ersten Bissen bekam und die Pralinen zum Schluss brachten uns ins Schw\u00e4rmen. Auf dem R\u00fcckweg zur Lodge machten wir noch einen Abstecher zur Gordons Bay und den Bikini Strand. Tolles Licht lag \u00fcber der Bucht und der Tafelberg wurde langsam in rosa Wolken geh\u00fcllt. Wie kann das Leben sch\u00f6n sein.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-27-SAF_8221.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-647 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-27-SAF_8221.jpg\" alt=\"2014-04-27-SAF_8221\" width=\"640\" height=\"327\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Bei einem Glas Rotwein und der Abendstimmung \u00fcber Kapstadt, meldeten wir uns noch bei Phil. Alles Gut in Deutschland und zufrieden gingen wir ins Bett. Wind kam auf und die kleinen Regentropfen auf der Terrasse verschwinden bis morgen sicherlich.<\/em><\/p>\n<p><em>Gute Nacht.<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn der Urlab weiter so sch\u00f6n wird wie der erste Tag, sollte es traumhaft werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-3\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-3-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-3-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"4\" ><h3 class=\"widget-title\">12.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kapstadt<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Der Regen hatte keine Chance gegen den leichten Wind. Der wurde aber noch so stark, dass ich schon fast eine Wetterwarnung rausgegeben h\u00e4tte. Die ganze Nacht dr\u00fcckte der \u201eSturm\u201c gegen unser Fenster und ich wachte oft auf. So sah ich schwarz f\u00fcr unseren geplanten Ausflug auf den Tafelberg.<\/em><\/p>\n<p><em>Am ersten Tag hatten wir uns f\u00fcr eine Fahrt zum Kap der guten Hoffnung ( eigentlich passt der urspr\u00fcngliche Name \u201eKap der St\u00fcrme\u201c\u00a0 besser ) und den Besuch der Waterfront in Kapstadt vorgenommen. Wie wir feststellen mussten sehr optimistisch.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Die Fahrt an der K\u00fcste entlang war einfach traumhaft. Man konnte einfach nicht ohne Stopp das Kap der Guten Hoffnung erreichen. Der erster Halt war gleich hinter Strand um vom Parkplatz aus das Meer zu beobachten. Weiter ging es \u00fcber Mutzenbach ( hier muss man auch halten ) die K\u00fcste entlang zum Kap. Es folgten weitere Stopps und so erreichten wir das Kap erst gegen 12:00 Uhr. Der Wind war sehr stark und es sollte noch extremer werden. Beim Kap handelt es sich um einen National Park ( 105 ZAR, frei f\u00fcr Wildcard Besitzer ) der mit dem Auto durchfahren wird. Alles ist perfekt organisiert. Kostenfreie Parkpl\u00e4tze, Restaurant, Toiletten, an alles wurde gedacht. Wir besuchten zu erste den Bereich um den Leuchtturm. Die Fahrt durch die sch\u00f6ne Landschaft gefiel und schon aussergew\u00f6hnlich gut aber die Aussicht am Leuchtturm war atemberaubend. Der Blick zum Kap, der traumhafte Strand aber besonders das Gef\u00fchl an der Felsenspitze mit dem sehr starken Wind, bleiben festsitzende Erinnerungen. An diesem Punkt wird man sich seiner Person wieder bewusst. Wie stark ist doch die Natur.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_7314-e1414941637110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-587\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_7314-1024x683.jpg\" alt=\"SAF_7314\" width=\"660\" height=\"440\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Die Naturgewalten mit der schroffen K\u00fcste, das Meer mit den Wellen und der Wind. Ein Wahnsinn.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Wind ist zeitweise so stark, dass man Probleme hat den Fotoapparat zu halten. Hinter der n\u00e4chsten Ecke war es fast wieder Windstil. So verging die Zeit wie im Flug. Wir besuchten noch den Strandabschnitt neben dem Kap <\/em><em>( traumhafter Strand aber zum Baden nicht geeignet ) und machten uns dann auf den Weg zum Kap direkt.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend der Fahrt sahen wir noch einige Vogelstr\u00e4u\u00dfe und Seel\u00f6wen. Die Zeit ran uns davon aber das obligatorische Bild vom Schild am Kap wollten wir noch haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie an den anderen Pl\u00e4tzen ging es auch hier ruhig zu Werke. Es war zwar etwa mehr Betrieb und wir reihten uns in die Schlange ( circa 6 Personen ) ein, aber keiner dr\u00e4ngelte oder n\u00f6rgelte. Man hatte so viel Zeit, wie man mochte und danach stellte sich der n\u00e4chste ans Schild. Wir waren dabei !<\/em><\/p>\n<p><em>Die Uhr zeigte nun, dass Kapstadt heute nicht mehr auf dem Programm stand. Die K\u00fcstenstrasse wollten wir aber dennoch sehen. Der Chapman\u2018s Peak musste doch gefahren werden. Es war wie in der Autowerbung. Rechts die Steilk\u00fcste und links das Meer. Traumhaftes Wetter, nur leider hatten wir kein Jaguar Cabrio sondern unseren Chevrolet, schade.<\/em><\/p>\n<p><em>Der weitere Weg nach Kapstadt hatte noch viel mehr zu bieten. Traumhafte Str\u00e4nde, Leuchtt\u00fcrme und Kite Surfer bei starker Brandung. Auch die Restaurants auf dieser Strecke zeigten sich von ihrer besten Seite. Es gab Steaks, die auf den Punkt gebraten waren zu Preisen, die uns in Deutschland als unm\u00f6glich erscheinen. 300 g bestes Filet vom Rind f\u00fcr umgerechnet unter 10 \u20ac. Perfekt auch dank des sehr guten Wechselkurs vom mittlerweile 14,82 Rand f\u00fcr 1 Euro.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir erreichten Kapstadt gegen 20:00 Uhr. Einkaufen oder ein Stadtbummel waren nicht mehr m\u00f6glich und wir hatten noch circa 40 Kilometer bis zu unserem Hotel.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Sicherheit in dieser Gegend. Wir hatten schon viel geh\u00f6rt von Kapstadt. Vorsicht hier, Achtung da. Selbst als wir einmal die falsche Abfahrt genommen hatten und in ein \u201edunkles\u201c Viertel gelangten, hatte ich keine Bedenken (Das passierte auf dem Weg nach Kapstadt). In Kapstadt selber gab es viel Polizei und alles wurde per Video \u00fcberwacht. Sicher, man muss aufpassen und seinen gesunden Menschenverstand einschalten. Aber Bedenken ( wie in Manila ) hatte ich hier keine.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em> Die Reisezeit war perfekt. Es war nicht voll und das Wetter spielte mit. 3 bis 4 Tage waren aber viel zu wenig f\u00fcr diese tolle Stadt! Ich h\u00e4tte gut 1 bis 2 Wochen hier aushalten k\u00f6nnen. Es gab so viel zu sehen. Die Mother of City ist f\u00fcr mich einer der sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze der Welt.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-4\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-4-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-4-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><h3 class=\"widget-title\">14.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Shark Diving mit dem gro\u00dfen Wei\u00dfen<\/span><\/strong><\/p>\n<p><em>Alles deutete darauf hin, dass die Tour nicht stattfinden w\u00fcrde. Der Wind war am Vortag sehr stark und bei diesen Bedingungen raus auf\u2018s offene Meer musste nicht sein. Zu meiner \u00dcberraschung teilte Paul uns mit, dass die Tour durchgef\u00fchrt werden w\u00fcrde wir aber schon um 07:00 Uhr in der Gamsbaai sein mussten. Wir sollten mit 2 Stunden Fahrzeit rechnen und besser die K\u00fcstenstra\u00dfe nehmen. Diese sein Landschaftlich viel sch\u00f6ner als die N2 und nach den tollen Eindr\u00fccken vom Vortag, konnte ich mir das gut vorstellen.<\/em><\/p>\n<p><em>Abfahrt 05:00 Uhr. Der Wind blies immer noch heftig aber es gab keine Wolken am Himmel. Vorsicht mit der Sonne dachte ich mir. Ich sah schon vom Vortag aus wie eine Tomate, doch bei dem Wind am Kap merkte man die Sonne nicht und eincremen ist doch was f\u00fcr Frauen. H\u00e4tte ich man(n) doch etwas Creme in mein Gesicht geschmiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Route entlang der K\u00fcste war klasse. Kaum Autos oder Menschen waren unterwegs. Die Sonne ging \u00fcber den Bergen auf und sch\u00f6nes Licht fiel auf Meer und Bergh\u00e4nge. Wie fuhren durch Hermanus und planten gleich einen Stopp f\u00fcr den R\u00fcckweg ein. Eine kleine Touristenstadt, gem\u00fctlich und \u00fcberschaubar. Hier k\u00f6nnte man zur Walsaison auch ein paar Tage verbringen.<\/em><\/p>\n<p><em>Um Punkt 07:00 Uhr erreichten wir die Shark Station in Kleinbaai. Wir waren die letzten Teilnehmer und f\u00fcllten noch schnell unsere Dokumente aus. Sind Sie sicher, dass Sie das wollen. Es ist gef\u00e4hrlich und freie Natur. Man kann nie sagen, was passiert. Das mussten wir unterschreiben. Das Fr\u00fchst\u00fcck, was im Preis von 1350 ZAR enthalten war, \u00fcberzeugt uns nicht wirklich. Besser auch nicht so viel essen. Wer m\u00f6chte schon gerne sp\u00e4ter die Fische f\u00fcttern ?<\/em><\/p>\n<p><em>Nach einer kurzen Einweisung in die \u201eK\u00e4fig Technik\u201c erfolgte noch die Beschreibung des weiteren Tagesverlauf. Keiner h\u00f6rte mehr richtig zu, alle wollten nur eins, den Hai sehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Boot war f\u00fcr die 14 Haitaucher ausreichend. Mehr h\u00e4tten es aber nicht sein d\u00fcrfen. Ich stellte mich schon auf ein paar Personen ein, die den Wellen nicht gewachsen waren ( eventuell ja auch ich ) aber meine Angst war unbegr\u00fcndet. Die Bootsfahrt verlief sehr angenehm. Ein paar kleine Wellen am Anfang und das war es dann auch schon. Wir fuhren auch nicht auf das offene Meer. Zu meiner Verwunderung ankerten wir direkt an einem sch\u00f6nen Strandabschnitt einer vorgelagerten Landzunge. Drei weitere Boot lagen schon vor Anker und suchte die Haie. Um die Chancen etwas zu erh\u00f6hen, wurde ein Mix aus Fischresten und 2 alte Tunfischk\u00f6pfe ins Meer geworfen. Das Warten begann. Wir hatten Gl\u00fcck mit dem Wetter und konnten auf das Dach des Bootes gehen. Es wehte ein angenehmer Wind, so dass es mir unter meinem Kapuzenpulli nicht zu warm wurde. Sonne konnte ich nicht mehr viel gebrauchen. Wir wartete eine Stunde, M\u00f6wen kreisten um das Boot aber von Haien keine Spur. Der Kapit\u00e4n wurde etwas unruhig und wir wechselten den Platz. Auf ging es in die Shark Allee. Ein Bereich zwischen zwei Inseln, in dem sich zur Hauptsaison ( Mai - Juli ) junge Robben tummeln. Die Beute der Wei\u00dfen Haie. Hier k\u00f6nnten wir mit Gl\u00fcck auch gro\u00dfe Exemplare sehen. Das sei am Strandabschnitt nicht m\u00f6glich, da die gro\u00dfen Hai sich dort nicht mehr auf das K\u00f6derspiel einlassen w\u00fcrden. Sie seinen zu gerissen um auf den Trick reinzufallen. Nur Jungtiere k\u00f6nnte man dort noch anlocken.<\/em><\/p>\n<p><em>Alles nur Theorie. Was wir in der Sharkallee zu Gesicht bekamen war ein Seel\u00f6we, der im Wasser spielte. Meine Gedanken kreisten immer um die Bilder von springenden Haien, die sich die Robbe von unten schnappten. Gemein f\u00fcr die Robbe, aber ich h\u00e4tte das gerne gesehen. Leider passierte nichts und nach einer weiteren Stunde brachen wir unsere Suche ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir wollten noch einmal zur\u00fcck zum Strandabschnitt, an dem wir noch eine Erkl\u00e4rung \u00fcber Haie erhalten sollten. Der Gro\u00dfe Wei\u00dfe meinte es heute nicht gut mit uns. Laut den Bootsm\u00e4nnern auch nicht die beste Zeit zur Haibeobachtung. Im Mai w\u00fcrden nach 2-3 Minuten schon immer 4-5 Haie um das Boot schwimmen. Das half mir hier auch nicht weiter, schade.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir fuhren somit zur\u00fcck zum Strand. Es lagen noch 2 weitere Boote in der Bucht und wir konnten gute Stimmung vernehmen. Ja, ein Boot hatte einen Wei\u00dfen Hai am K\u00e4fig. Unser Bootsmann fuhr an die alte Stelle und wir warteten. Von Nachbarboot h\u00f6rten wir Applaus und viel positive Stimmung, nur bei uns machte sich Verzweiflung breit. Sollten wir keinen Wei\u00dfen Hai vom K\u00e4fig aus sehen ? Doooooooooch ein junger Hai n\u00e4herte sich dem Boot. Der K\u00e4fig wurde sofort ins Wasser gelassen und ein weiterer Hai folgte dem ersten. Das Spiel konnte beginnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vom Boot aus waren die Haie sehr gut zu beobachten, leider betrug die Sicht im Wasser nur 1-2 Meter und das Wasser war kalt. 14\u00b0 C waren angesagt. Das alles spielte keine Rolle mehr. Die erste Gruppe ging ins Wasser.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Haie hatten nun auch unser Boot im Blick und die G\u00e4ste im K\u00e4fig freuten sich. Jetzt kam meine Zeit und die sollte lange werden. Fast 40 Minute konnte ich im K\u00e4fig bleiben. 2 kleinere und ein fast 4 Meter langer Hai kamen zum K\u00e4fig. Es war wie im Film. Der Gro\u00dfe Hai tauchte immer wieder direkt vor mir auf. Er biss sogar einmal vor mir in den K\u00e4fig. Zum Gl\u00fcck hatte ich die Hand nicht am Gitter. Bei der Einweisung wurde zwar gesagt, dass man die gelbe Haltestange nutzen sollte, aber diese war recht schlecht zu sehen und kaputt war sie auch. Zum Teil hingen meine Beine sogar aus dem K\u00e4fig aber in diesem Moment war das egal.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-589\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158-1024x399.jpg\" alt=\"SAF_8111\" width=\"660\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158-1024x399.jpg 1024w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158-150x58.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158-300x116.jpg 300w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158-700x272.jpg 700w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SAF_8111-e1414941853158.jpg 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Einen Tauchgang ohne K\u00e4fig h\u00e4tte ich aber nicht gewagt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir hatten alle viel Zeit mit den Haien und ich war der letzte Taucher, der aus dem K\u00e4fig ging. Es hat gereicht, mir war bitterkalt.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch den Erwerb des Videos haben wir dankend verzichtet und sind nach einer kurzen Dusche zur\u00fcck nach Hermaus gefahren. Eine nette Bar mit Blick auf das Meer und wir waren gefangen. Der Fisch war gut, es gab aber noch Potenzial nach oben. Leider hatten wir keine Zeit mehr um hier zu versacken. Sicher aber beim n\u00e4chsten Besuch in S\u00fcdafrika. Das ist hier ein MUSS.<\/em><\/p>\n<p><em>Den Weg zur\u00fcck, \u00fcber Stellenbosch haben wir nicht gefunden und beschlossen dann, den letzten Sundowner an unserem ersten Hafenbecken zu geniessen. Wirklich sch\u00f6n, kann man das jeden Tag haben ???<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em>Es brauchte Geduld aber die Sichtungen der Haie war ein beeindruckendes Erlebnis.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich werde das sicher noch einmal probieren.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-5\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-5-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-5-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"6\" ><h3 class=\"widget-title\">15.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Der Tafelberg<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Wir fuhren gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in Richtung Kapstadt. Heute aber \u00fcber die Autobahn und nicht die sch\u00f6ne Strecke an der K\u00fcste entlang. Wir wollten es endlich mal nach Kapstadt schaffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Kurze Zweifel kamen auf und wir \u00fcberlegten, ob wir nicht doch \u00fcber Stellenbosch fahren sollten. Nein, die kleinen Weing\u00fcter werden wir bei unserer n\u00e4chsten Reise nach Kapstadt besuchen. Fertig !<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Die Autobahn f\u00fchrte direkt in das Stadtzentrum von Kapstadt und zur Waterfront. Hier konnten wir das Auto direkt im Parkhaus abstellen ( eine Einrichtung mit rot,gr\u00fcn und blauen Leuchten an jedem Parkplatz zeigte die Verf\u00fcgbarkeit an ) und wir waren am Ziel. Zu Fu\u00df machten wir uns auf den Weg zur Waterfront.<\/em><\/p>\n<p><em>Kleine L\u00e4den und Kaffees luden zum verweilen ein und in der Halle f\u00fcr Lebensmittel gab es tausend interessante Dinge. Wir genossen frische S\u00e4fte und kauften eine T\u00fcte Bilton. Der Fleische erkl\u00e4rte uns noch, dass er sein Fleisch nur aus Namibia oder Botswana bezieht. Das sei noch besser und wir konnten uns von der Qualit\u00e4t \u00fcberzeugen.<\/em><\/p>\n<p><em>Um Kapstadt besser und schneller kennenzulernen, nahmen wir uns einen Touristen Bus. Die rote Linie f\u00fchrte uns an vielen Sehensw\u00fcrdigkeiten vorbei. \u00dcber Kopfh\u00f6rer gab es Erkl\u00e4rungen in deutscher Sprache und wer wollte, konnte an einer der vielen Haltestellen aussteigen und mit dem n\u00e4chsten Bus weiterfahren.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir stiegen in Stadtzentrum aus und bummelten die Einkaufsstrasse entlang. Ein sch\u00f6ner Garten lud zu einer Pause ein, doch die vielen Tauben st\u00f6rten uns hier.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach einem Bummel durch die Kneipenstrasse stiegen wir in den n\u00e4chsten Bus und f\u00fchren \u00fcber den Bezirk 7 zum Tafelberg. Eine Strassensperre verhindert den direkten Weg. Die Fussball Nationalmannschaft S\u00fcdafrikas verlies ein Hotel und Polizisten blockierten f\u00fcr 20 Minuten die Hauptstrasse, interessant.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 15:30 Uhr stoppten wir am Tafelberg. Durch die Verz\u00f6gerung wussten wir nicht genau, ob wir den Sonnenuntergang vom Tafelberg bestaunen oder \u00fcber die K\u00fcstenstrasse zur\u00fcck nach Kapstadt fahren sollten. Wir nutzen die Zeit und kauften uns ein Ticket f\u00fcr die Seilbahn zur Spitze des Tafelberg.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Fahrt dauerte nur 5 Minuten. Eine sich drehende Plattform erm\u00f6glichte den Blick \u00fcber die Stadt. Es war einfach atemberaubend, wir hatten alles richtig gemacht. Auf dem Bergplateau gab es viele Wanderwege und ein kleines Kaffee und so vertrieben wir uns die Zeit bis zum Sonnenuntergang. Das Kaffee hatte leider nicht den Charme der vielen guten Restaurants der Stadt und der Sonnenuntergang zog sich bis 20:00 Uhr hinaus. Es hat sich aber gelohnt. Die Sonne versank im Meer und tauchte den aufgehenden Vollmond in ein lila Licht. Umwerfend und sehr beeindruckend.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_8652.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-649 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_8652.jpg\" alt=\"SAF_8652\" width=\"427\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_8652.jpg 427w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_8652-100x150.jpg 100w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_8652-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Unser letzter Bus war schon lange abgefahren und wir nutzten ein Taxi f\u00fcr die Fahrt zur Waterfront. Die netten S\u00fcdafrikaner, die sich angeboten hatten uns zu fahren , haben wir leider nicht mehr erreicht da unser Guthaben der Mobilfunkkarte aufgebraucht war.<\/em><\/p>\n<p><em>An der Waterfront gingen wir in das Restaurant, welches wir am Morgen schon besucht hatten. Das Essen war gut, obwohl es etwas kalt war. Da wir die einzigen G\u00e4ste waren, konnte einem der Livemusiker schon etwas leid tun. Er packte nach einer knappen halben Stunde seine Gitarre ein und machte Feierabend. Wir musste uns auch auf die R\u00fcckfahrt machen, da die Zimmerrechnung noch offen war und Paul sicher nicht bis Mitternacht warten wollte.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen 23:00 Uhr erreichten wir das Colourful Manor. Paul war noch besch\u00e4ftigt und wir tranken noch ein sch\u00f6nes Glas Rotwein und fielen dann gegen 00:00 Uhr ins Bett.\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Am n\u00e4chsten Tag ging unser Flieger nach Windhuk. 06:25 Uhr war Abflug und der Wecker klingelte um 04:00 Uhr. So ist das hier, die Tage m\u00fcssten viel l\u00e4nger sein.<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em>Traumhafte Tage in Kapstadt. Sicher ist, wir kommen wieder.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war sooooo sch\u00f6n !<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-6\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-6-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-6-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"7\" ><h3 class=\"widget-title\">16.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Auf nach Namibia<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Der Flug war p\u00fcnktlich, von guter Qualit\u00e4t und wir landeten sicher in Windhuk. Der Schalter der Mietwagenfirma war zum Gl\u00fcck nicht gerade \u00fcberf\u00fcllt. Ganze 2 Umschl\u00e4ge mit Unterlagen f\u00fcr Leihfahrzeuge lagen am Schalter und deuteten nicht gerade auf regen Betrieb hin. Nachdem ich mit dem Mitarbeiter \u00fcber die Arbeitslast gesprochen hatte sagte er, dass sei heute ganz OK. Ich glaubte Ihm \ud83d\ude42<\/em><\/p>\n<p><em>Die \u00dcbergabe des Leihwagen verlief reibungslos. Ich vermutete nur, dass mir noch weitere Versicherungen aufgetischt wurden. OK, es lies sich nicht \u00e4ndern. Frohen Mutes ging es auf in Richtung Osten, zur Okambara Lodge.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Wir hatten Gl\u00fcck und auf den letzten Kilometern war direkt vor uns ein Fahrzeug, dass den selben Weg hatte. Die 4 jungen Leute achteten immer auf uns, sodass im Fall einer tiefen Fahrrinne und eines Steckenbleibens unseres Fahrzeugs, Hilfe in der N\u00e4he war. Die Tore der Farmen die wir auf dem Weg zur Lodge passierten, wurden immer von kleine Kinder ge\u00f6ffnet. Sch\u00f6ne Momente und ich hatte keine Bedenken ein paart Haribos hierzulassen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-650\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3005.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_3005\" width=\"320\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3005.jpg 320w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3005-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3005-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Wir erreichten in gut 3 Stunden die Okambara Lodge. Einige Strassen waren nicht so einfach zu passieren ( es hatte die letzten Tage wohl leicht geregnet ) aber der Toyota hatte es gut geschafft.<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p><em>Gutes Wetter und ein angenehmer Flug machen richtig Lust auf Namibia.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-7\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-7-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-7-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"8\" ><h3 class=\"widget-title\">17.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Okambara Lodge<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">Zeit, die hatte man hier kaum. Es gab immer etwas zum Fotografieren oder es standen Aktionen an wie zum Beispiel die Jagd f\u00fcr unser Abendbrot. Gerade dachte man, jetzt ist etwas Zeit f\u00fcr den BLOG, und nein. Die F\u00fctterung der Raubkatzen stand an, ein Impala wurde geschlachtet, die Erdm\u00e4nnchen waren drau\u00dfen oder was weis ich noch alles.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich habe mich gut gef\u00fchlt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Tag begann immer mit einem Gamedrive. Nicht spektakul\u00e4r aber ganz nett. Es gab eine Vielzahl an Tierarten aber leider waren die Tiere sehr scheu. Orix, Eland, Kudu, Zebra ( auch das Bergzebra ), Impala, Elefant, Nashorn, Giraffe, Bienenfresser, Adler (aber nur wenige ) konnten wir bestaunen. Die Landschaft unterschied sich von der in S\u00fcdafrika aber es war eine beeindruckende Weite.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dem Gamedrive ging es zum Fr\u00fchst\u00fcck. Ein kleiner Plausch mit den Angestellten oder Christian dem Chef und schon war es 11:30 Uhr. Kurz in den Pool und dann gab es immer schon eine Ablenkung. Ich hatte Gl\u00fcck und verstand mich gut mit Christian und Petrus ( einem Angestellten ). So durfte ich zu den Geparden und konnte sch\u00f6ne Bilder schiessen. Es waren hier keine Schmusekatzen, welche auf Menschen fixiert waren. Scheinangriffe und starkes Gefauche beeindruckten mich schon sehr. Ein Gepard, der nur mit einem kleinen Stock zur\u00fcck gehalten wird und circa 2 Meter vor mir faucht und seine Krallen in den Sand gr\u00e4bt. Nicht ohne.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es hat mir aber riesigen Spa\u00df gemacht obwohl sicher nicht ungef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dieser Aktion ging ich noch zu Lulu, dem Leoparden. Hier konnte man nicht in den K\u00e4fig. Bei den Z\u00e4hnen auch wirklich nicht ratsam.<\/p>\n<p class=\"Caption\" style=\"text-align: center;\">\u00a0<a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_8755.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-651\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_8755.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_8755\" width=\"640\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_8755.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_8755-150x89.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_8755-300x179.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">So verging die Zeit schnell bis zur F\u00fctterung der Karakale, Geparden und dem Leoparden. F\u00fcr mich immer ein H\u00f6hepunkt unseres Aufenthalt. Die Karakale konnte ich streicheln und sch\u00f6n knipsen, die F\u00fctterung der Geparden war aber nicht von langer Dauer. Die 3 Tiere, die ihre Scheinangriffe durchf\u00fchrten, verschwanden mit ihrer Beute schnell im Busch. Viel Zeil verbrachte ich mit Lulu. Der Leopard zeigte brav seine Z\u00e4hne, kletterte auf einen Baum und durch den Zaun konnte man ihn sogar streicheln. Ach und dann war es auch schon wieder Zeit f\u00fcr das Abendessen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Noch schnell die Bilder gesichert und los zum Abendbrot ins Haupthaus. Das Essen war immer lecker. Frische Orix Steaks, Impala Leber oder Orix Gulasch. Was gerade beim Jagen erlegt wurde.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Durch die netten G\u00e4ste entstanden auch lange Gespr\u00e4che und es wurde immer fast Mitternacht und dann ging es ja um 06:00 Uhr schon wieder auf einen Gamedrive.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zwei Dinge, die mir noch viel Spass gemacht haben. Das Ansitzen bei der Jagd ( wir haben aber nichts erlegt ) und der Besuch bei Petrus. Bei der Jagd hatten wir einen tollen Blick auf ein Wasserloch. Impalas, Kudus, Warzenschweine und Zebras waren gut zu sehen. Leider erf\u00fcllte keines der Tiere unsere Bedingungen f\u00fcr einen Abschuss. Die Impalas waren nur Weibchen, die Kudus waren zu gro\u00df und soviel Fleisch brauchten wir nicht, die Zebras waren in einer Herde (dann kann man den Hengst nicht schiessen da die Stuten dann 2 Jahre nicht aufnehmen) und die Warzenschweine wollte Luis nicht schiessen. So tranken wir ein sch\u00f6nes Bier und unterhielten uns leise \u00fcber Gott und die Welt. Der Besuch bei Petrus und seiner Familie war einfach nur witzig. Ich wolle Ihm ein paar Zigaretten bringen und wir kamen ins Gespr\u00e4ch. Die Menschen hier nutzen Schnalzlaute im Wort und ich konnte mich nicht mehr halten. Gut(Schnalz)en Aben(Schnalz)d. Sehr merkw\u00fcrdig. Man Schnalzt laut, leise, hoch und tief. Alles hat eine andere Bedeutung. Wenn man verkehrt schnalzt, kann es ein Schimpfwort sein.<\/p>\n<p class=\"Caption\">So erz\u00e4hlte mir Petrus auf deutsch, das er 6 Kinder hat und am Wochenende nur auf Anfrage arbeitet. Das Leben sah arm aber entspannt aus. Ich freute mich f\u00fcr Petrus. Er bleibt mir in guter Erinnerung.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auch Christina war ein netter Typ, bodenst\u00e4ndig und freundlich. Wir erfuhren viel \u00fcber die Farm und konnten Ihm sogar noch etwas Zebra Bilton aus eigener Produktion abringen. Lecker, und das Bilton verschwand auf dem Weg nach Erindi in unserem Bauch.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Rustikale Unterkunft, jagen und Raubtiere f\u00fcttern waren genau mein Ding.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es gab viel Neues in Namibia zu entdecken. Ob Namibia interessanter wird als S\u00fcdafrika kann ich noch nicht absch\u00e4tzen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-8\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-8-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-8-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"9\" ><h3 class=\"widget-title\">20.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"Caption\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Erindi<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Fahrt von der Okambara Elephant Lodge \u00fcber Windhuk zur Erindi Lodge zog sich. Die erste Strecke bis Windhuk war noch recht interessant. Alles war neu und jede Kleinigkeit wurde beobachtet. Es gab Greifv\u00f6gel am Stra\u00dfenrand sowie \u00fcberfahrende Schlangen und tote Schakale.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Wetter war sehr sch\u00f6n und die Stra\u00dfen zeigten kaum Schlagl\u00f6cher oder kaputten Asphalt. Es war schon fast schwer, das Tempolimit von 120 km\/h einzuhalten. So verlieft die Fahrt ohne gro\u00dfe Zwischenf\u00e4lle recht entspannt. Gewundert haben wir uns nur \u00fcber die \u201eStrassensperren\u201c vor und nach einem gr\u00f6\u00dferem Ort. Man musste kurz halten, wurde von der Polizei begutachtet und konnte dann seine Fahrt fortsetzen. Der Grund war mir nicht ganz klar aber ich hielt mich besser an die Regeln, st\u00f6rte ja nicht gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Interessant wurde es, als wir die B1 verlassen mussten und auf die erste Schotterstra\u00dfe abbogen. Die D2414 f\u00fchrte in Richtung Erindi und war gut zu fahren. Ich hatte mich vorab etwas \u00fcber Eigenschaften der Pisten informiert und wusste so, dass man besser nicht schneller als 80 km\/h fuhr. Kurz angetestet und richtig. Das Auto kam ins Schlingern und es verhielt sich wie auf Schnee. Besser etwas langsamer Fahren und sicher ankommen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Landschaft war sehr sch\u00f6n und wir hatten gen\u00fcgend Zeit. Es sollte ja Urlaub sein.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Am Erindi Gate angekommen gab es eine kleine \u00dcberraschung. Wir wussten, dass Erindi ein gro\u00dfer Park war aber das die Strecke vom Gate bis zur Lodge 25 Kilometer betrug, war doch gewaltig.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir hatten so schon unsere erste kleine Safari. Leider wurde es nun etwas eng mit der richtigen Safari aber wir sollten es schaffen und das war gut so.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf Erindi angekommen konnten wir gleich unser Zimmer beziehen. Die Minibar war gut gef\u00fcllt und nach der langen Fahrt schmeckte das erste Bier gleich doppelt gut. So gut, dass wir die PIN vom Safe gleich wieder vergessen hatten. Hoffentlich konnte man den Tresor auch ohne PIN \u00f6ffnen \ud83d\ude42<\/p>\n<p class=\"Caption\">Um 16:00 Uhr ging es los auf den ersten Game Drive. Ein perfekter Start und ich freute mich, dass wir p\u00fcnktlich auf Erindi angekommen waren. Gleich hinter dem Tor zur Lodge entdeckten wir zwei L\u00f6winnen. Eine leider mit GPS Halsband aber die Zweite zeigte sich sch\u00f6n im Gras. Tolle Bilder und unser Guide Aron stellte das Fahrzeug so, dass alle ein sch\u00f6nes Foto machen konnten und die Sonne sch\u00f6n im R\u00fccken hatten. Weiter so, das ist ja genial !<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_1118.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-652 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_1118.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_1118\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_1118.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_1118-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_1118-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Kurz nach der Entdeckung der L\u00f6wen gab es die Information \u00fcber eine Sichtung von Wildhunden. Nein, dass auf der ersten Tour. Wie geht das denn. Aron wendete das Auto und wir fuhren zur\u00fcck zur Lodge um auf der R\u00fcckseite in eine anderen Teil des Reservates zu gelangen. Das Rudel Wildhunde wartete schon auf uns. Circa 10 Tiere mit 2 Jungtieren machten sich auf den Weg zum Wasserloch vor der Lodge. Wie sch\u00f6n, endlich einmal junge Wildhunde. Ich war einfach nur happy und das schon nach 30 Minuten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Leider durften wir die Wildhunde nicht bis zum Wasserloch verfolgen. Es gab eine Vorgabe, dass keine Fahrzeuge in den Sichtbereich \u201eLodge \u2013 Wasserloch\u201c fahren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der weitere Verlauf der Safari unterschied sich von denen in S\u00fcd Afrika doch ein wenig. Es gab Orix und Wei\u00dfschwanzgnus aber keine Nyalas oder Buschb\u00f6cke. Weiter zeigten sich die Tiere recht scheu.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Gegen 17:00 Uhr fing es leicht an zu regnen und am Himmel zogen dicke schwarze Wolke auf. Der Regen wurde mit der Zeit st\u00e4rker und Aron frage h\u00f6flich, ob er einen anderen Weg fahren durfte als angek\u00fcndigt. Kein Problem antwortete ich aber da hatte ich die Rechnung ohne die Russen an Board gemacht. Nein, wir m\u00f6chte weiter fahren wie geplant. Aron zuckte nur mit den Schultern und sage zu mir \u201e We get wet now, sorry\u201c. Er sollte recht behalten. Trotz Plane und Windschutzscheibe regnete es in das Fahrzeug. Ich hatte gro\u00dfe Bedenken, was meine Fotoausr\u00fcstung betraf und konnte die Ausr\u00fcstung zum Gl\u00fcck eine Sitzreihe weiter nach hinten stellen und gut abdecken. Ich war nass bis auf die Knochen und es wurde etwas kalt. Nach 20 Minuten hatte der Spuk ein Ende und die Sonne machte sich breit. Aron suchte einen sch\u00f6nen Platz f\u00fcr den Sundowner und ich wurde \u00fcberw\u00e4ltigt von diesem Platz. Nicht, dass alle Getr\u00e4nke inklusive waren ( Gin, Amarula, Bier, Sekt \u2026 ) sondern der Blick von unserem H\u00fcgel auf die weite Landschaft und die Gewitterwolken neben dem Sonnenuntergang am Horizont beeindruckten mich. Ich hatte kaum Zeit f\u00fcr einen Drink aber die Russen daf\u00fcr um so mehr und die Stimmung wurde sehr locker. Nach einer Stunde fuhren wir lustig und gl\u00fccklich zur\u00fcck zur Lodge. Was f\u00fcr ein sch\u00f6ner Tag und das Abendessen mit frischem Orix Steak machte den Ausklang perfekt.<\/p>\n<p class=\"Caption\" style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-namibia-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-653\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-namibia-1.jpg\" alt=\"2014-04-28-namibia-1\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-namibia-1.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-namibia-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-namibia-1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Ach nein, fast h\u00e4tte ich es ja noch vergessen. Die letzte \u00dcberraschung gab es auf unserem Zimmer. Das Spitzmaulnashorn kam noch zum Wasserloch und wir konnten es ganz gem\u00fctlich vom Bett aus beobachten. S\u00fcsse Tr\u00e4ume \ud83d\ude42<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Erindi ist ein Paradies aber doch sehr touristisch. Man muss selber abw\u00e4gen, was einem lieb und recht ist. Ich habe es genossen und besonders die phantastischen Sonnenunterg\u00e4nge.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-9\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-9-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-9-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"10\" ><h3 class=\"widget-title\">21.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Tage auf Erindi<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"Caption\">Die n\u00e4chsten Tage verliefen nach dem selben Schema. Eine tolle Safari am Morgen, Fr\u00fchst\u00fcck mit Blick auf das Wasserloch, Rundgang \u00fcber die Anlage, Safari mit reichlich Sundowner, leckeres Abendbrot, Bearbeitung von Bildern am PC mit einem kleinen Glas k\u00f6stlichem Rotwein. Leider hatten wir keine Zeit f\u00fcr eine Nacht Safari. Das Erdferkel, der Grund warum ich eigentlich Erindi gebucht hatte, musste ich eh auf meinen n\u00e4chsten Besuch verschieben da es nicht die richtige Reisezeit war. Und der t\u00e4gliche Zeitplan war wirklich sehr eng. Die abendliche Safari endete oft um 20:30 Uhr oder sogar gegen 20:45 Uhr und die Nacht Safari sollte um 21:00 Uhr starten und gegen 0:00 Uhr enden. Somit kein Abendbrot, kein Sundowner (!) und nur 5 Stunden Schlaf bis zum Sonnenaufgang. Nein, ich schaffe es nicht auf den Sundowner zu verzichten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Weiter gab es noch ein Missverst\u00e4ndnis was den Preis der Nacht Safari\u00a0betraf. An der Rezeption sagte man mir, dass\u00a0 die Safari 1600 ZAR kosten w\u00fcrde. Oh, statt 400 ZAR\u00a0 nun 1600 ZAR und das mal zwei. Es erschien mir als etwas zu teuer. Im Nachgang habe ich erfahren, dass der Preis von 1600 ZAR f\u00fcr die ersten 4 Personen galt. Somit auch \u201enur\u201c 400 Rand pro Person bei 4 Personen oder 800 ZAR bei 2 Personen. Das war ein fairer Preis, der auch f\u00fcr alle Sonderfahrten galt. Da k\u00f6nnte man ja schon mal auf eine kleine extra Tour gehen. So Leopard oder Wildhund suchen, \u2026... NEIN wir hatten einfach nicht genug Zeit. Kann der Tag hier nicht 48 Stunden lang sein ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zwei Besonderheiten gab es noch w\u00e4hrend unseres Aufenthaltes.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Am zweiten Tag h\u00f6rten wir, dass w\u00e4hrend unserer morgendlichen Safari die Wildhunde ein Kudu in das Wasserloch vor dem Restaurant getrieben hatten. Das Tier sah keinen Ausweg mehr und fl\u00fcchtete in das mit Krokodilen besetzte Wasserloch. Fatal f\u00fcr die Antilope. Wir sahen noch wie sich die Reptilien um den Kadaver stritten und ihn in viele Teile zerrissen. Ich h\u00e4tte die erste Szene auch gerne gesehen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die zweite Besonderheit erlebten wir am letzten Abend auf unserer t\u00e4glichen Safari ( das Spitzmaulnashorn kam ja eh jede Nacht an unser Wasserloch :-). Es hatte etwas geregnet und wir entdeckten frische Spuren eines L\u00f6wen. Aron gab sich alle M\u00fche konnte das Tier aber nicht finden. Einige Wege waren durch den Regen nicht passierbar und so verloren wir die Spur. \u00c4rgerlich, aber so ist es nun einmal in der Natur. Sp\u00e4ter fuhren wir f\u00fcr den Sundowner wieder zu der weiten Ebene, wo am Vortag ein tolles Gewitter und zeitgleich ein atemberaubender Sonnenuntergang den Himmel in magische Farben tauchten.<\/p>\n<p class=\"Caption\" style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2281\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_16261_k-e1465754423835.jpg\" alt=\"SAF_16261_k\" width=\"700\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_16261_k-e1465754423835.jpg 700w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_16261_k-e1465754423835-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_16261_k-e1465754423835-300x200.jpg 300w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_16261_k-e1465754423835-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Platz war heute nicht ganz so sch\u00f6n aber der Regenbogen hatte auch etwas und der Gin schmeckte gut.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Da wir heute noch keinen L\u00f6wen gesehen hatten und nur erfolglos die Spuren verfolgten, frotzelte ich Aron etwas an. Na, heute keine L\u00f6wen ? Gib es hier keine sch\u00f6nen L\u00f6wen mit satter M\u00e4hne ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">Aron deutete auf eine T\u00fcte Chips und meinte: Wenn Du die isst, kommt auch der L\u00f6we. Er zeigte mir die T\u00fcte, auf der ein dicker L\u00f6wenkopf abgebildet war. Ja, ich schaufelte die Chips in mich hinein und \u2026..<\/p>\n<p class=\"Caption\">Habt Ihr das geh\u00f6rt ? Direkt vor uns kam das L\u00f6wengebr\u00fcll aus dem Busch. Aron deutete nur wild auf unseren Tisch mit den Sundowner hin, den wir schnell einpacken sollten. Die L\u00f6wen mussten ganz nah sein. In Windeseile packten wir die Sachen und fuhren ein paar Meter auf den Feldweg.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Und da stand er auch schon. Ein sch\u00f6ner L\u00f6we. Das Tier ging den Weg entlang und es gab keinen Zweifel, wer hier Chef in Afrika ist. Wir folgten dem K\u00f6nig der Tiere und ich stellte mit Erschrecken fest, dass mein Akku schlapp machte. Kurzer Akku-Wechsel und das Entsetzen stand in meinem Gesicht. Der zweit Akku hielt nur kurz. Warum auch immer, ich konnte fast zusehen wie der Ladestand gegen Null ging. So ein Mist aber ich genoss die Situation auch ohne Foto.<\/p>\n<p class=\"Caption\" style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-654\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2011.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_2011\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2011.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2011-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2011-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Tier entdeckte einen Wasserbock unter einen Baum und schlich sich an. Alle waren gespannt und keiner machte einen Mucks. In der Zwischenzeit kam ein weiteres Fahrzeug auf den Weg und wir beobachteten zusammen die Situation. Der L\u00f6we startete den Angriff und rannte auf den Wasserbock zu. Leider war der Wasserbock zu weit entfernt und der Angriff viel zu halbherzig. Die Antilope fl\u00fcchtete in die Tiefe des Busch und wart nicht mehr gesehen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Jetzt kam die Szene, die es eigentlich gar nicht geben konnte.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der L\u00f6we ging den Weg entlang. Rechts am Himmel tauchte der Regenbogen in den Farben des Sonnenuntergangs ab. Links lagen die Berge im r\u00f6tlichen Licht der untergehenden Sonne. Der L\u00f6we br\u00fcllte seinen Frust und die Warnung an alle in der Umgebung gegen das Bergmassiv und das Echo erhallte kurze Zeit sp\u00e4ter zur\u00fcck. G\u00e4nsehautfeeling und eigentlich h\u00e4tte mich jemand kneifen m\u00fcssen, ob ich auch wirklich nicht nur tr\u00e4umte.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Einer der sch\u00f6nsten Augenblicke in diesem Urlaub.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Keine Zeit f\u00fcr eine Nacht Safari. Ja, das gibt es auch. Der Tag ist voll mit sch\u00f6nen Dingen und langweilig wurde mir nie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-10\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-10-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-10-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"11\" ><h3 class=\"widget-title\">22.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Onguma<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">Leider mussten wir uns von Erindi verabschieden. Wir hatten hier tolle Tage und sehr gute Tiersichtungen aber die Sonnenunterg\u00e4nge waren das wirkliche Highlight. Wir Fr\u00fchst\u00fcckten noch sch\u00f6n ( Ich musste nat\u00fcrlich den Sonnenaufgang um 06:00 Uhr noch genie\u00dfen ) und gegen 09:30 Uhr war Abfahrt. Auf dem Weg zum Gate gab es noch einiges zu beobachten. Das ging schon los mit kleinen Armeen von Heuschrecken, die in einer Formation \u00fcber die Strassen wanderten. Man sah den kleinen Insekten ihren Hunger auf sattes Gr\u00fcn richtig an und konnte sich vorstellen, wie gleich der n\u00e4chste Busch gepl\u00fcndert werden w\u00fcrde. Richtig gut wurde es sp\u00e4ter noch, als die schwarze Mamba vor uns die Strasse \u00fcberquerte. Gut gefallen hat ihr unsere Anwesenheit nicht und sie stellte sich mit ihrem K\u00f6rper auf, verschwand dann aber doch recht schnell im Busch. Tolle Tiere und sehr respekteinfl\u00f6\u00dfend.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2195.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-655 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2195.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_2195\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2195.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2195-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2195-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Vor dem Verlassen des riesigen Erindi Grundst\u00fcck machten wir noch einen Abstecher zum Elephant Camp. Die Bungalows sahen recht neu und komfortabel aus. Preislich eine gute Alternative zur Traders Lodge, die wir aber auch bei unserem n\u00e4chsten Besuch wieder vorziehen werden.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf der doch recht langen Fahrt zur Onguma Lodge gab es teilweise sehr starke Regenf\u00e4lle. Schritttempo war angesagt und der Weg zooooog sich. Die Strecke hatte auch nicht wirklich viel zu bieten oder wir haben es nur nicht gesehen. Der einzige Unterschied beim Blick aus dem Fenster waren die Namen auf den Schilder der Farmen, sonst sah sich alles sehr \u00e4hnlich.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Trotz Regen ( der zum Gl\u00fcck immer nur f\u00fcr kurz auftrat ) erreichten wir das Tor zur Onguma Lodge p\u00fcnktlich. Wir wollte vor Sonnenuntergang das Zimmer beziehen und eventuell noch einen kurzen Game Drive unternehmen, es schien m\u00f6glich. Am Tor wurden wir schon erwartet und ich freute mich, dass die Buchung funktioniert hatte. Der Weg vom Gate zur Lodge war nicht so weit wie zuvor auf Erindi aber durch die Bienenfresser am Weg, die kleinen Impalas und sch\u00f6ne Raubv\u00f6gel in den B\u00e4umen brauchten wir doch 45 Minuten bis zum Ziel.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Freundlich begr\u00fcssten uns David und Erasmus, die die n\u00e4chsten Tage f\u00fcr unser Wohl sorgen sollten. Die Beiden f\u00fchrten uns durch die sehr kleine Anlage, zeigten uns den Essbereich und unser Zimmer bevor es eine kurze Einweisung gab. Das Verlassen der Anlage ist nach Sonnenuntergang nicht mehr erlaubt und Tags\u00fcber darf man maximal bis zum Auto gehen. Da es hier keine Z\u00e4une gab und L\u00f6we, Leo und Co in der Gegend sind hatten wir auch nichts einzuwenden.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die \u00dcberraschung kam erst noch. Wir waren die einzigen G\u00e4ste. Somit hatten wir David und die ganze Crew f\u00fcr uns alleine und es gab keine Zeiten, an die wir uns halten musste. Fr\u00fchst\u00fcck um 05:30 Uhr war kein Problem, Abendbrot wann wir es w\u00fcnschten. Einfach nur sch\u00f6n.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Unser Bungalow war recht klein und die Beleuchtung h\u00e4tte etwas heller sein k\u00f6nnen aber das war auch schon alles, was man h\u00e4tte bem\u00e4ngeln k\u00f6nnen. Das Essen war k\u00f6stlich und es gab t\u00e4glich 2 Hauptgerichte zur Auswahl. Das Fr\u00fchst\u00fcck um 05:30 Uhr war genauso umfangreich wie um 08:00 Uhr. Es gab Obst, Joghurt und frische Eier. Zeitweise war es schon fast unangenehm wenn man den Kuchen nicht anr\u00fchrte aber was sollten wir denn noch alles essen ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">Den erste Abend beendeten wir mit einer Nacht Safari. Sehr interessant auch wenn Leopard und L\u00f6we sich nicht zeigten. Was mir nicht so gut gefallen hat war der Umstand, dass die Wege nicht verlassen werden durften. Trotz Range Rover, schade. So verbrachten wir fast 15 Minuten vor einem weit entferntem H\u00fcgel und r\u00e4tselten, was sich wohl dahinter versteckte. Ein Impala war es dann. W\u00e4ren wir 20 Meter \u00fcber die freie Fl\u00e4che gefahren h\u00e4tten wir es gleich erkannt. Na gut, wir waren jetzt doch sehr M\u00fcde und wollten eigentlich ins Bett. Am n\u00e4chsten Tag stand der Etoscha Park auf dem Programm und darauf waren wir sehr gespannt. Feierabend f\u00fcr heute.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Eine sehr sch\u00f6ne Unterkunft und nur wir als G\u00e4ste. Tolle Sichtungen trotz Regen. Namibia ist einfach traumhaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-11\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-11-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-11-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"12\" ><h3 class=\"widget-title\">23.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Tage auf der Onguma Lodge<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"Caption\">Wie schon beschrieben gab es um 05:30 Uhr ein perfektes Fr\u00fchst\u00fcck. David weckte uns um 05:00 Uhr und nach frischen R\u00fchrei ging es los. Etoscha wir kommen. Bis zum Onguma Gate fuhren wir circa 30 Minuten, um von dort noch ganze 300 Meter bis zum Etoscha Tor zu fahren. Perfekte Lage und gutes Timing. Leider sah das die Angestellte des Etoscha Park etwas anders. Das Tor war noch geschlossen. 2 Autos warteten schon etwas l\u00e4nger aber nichts r\u00fchrte sich. War das hier immer so ? Ich nutzte die Zeit um mir unseren Mietwagen von unten anzuschauen. Es gab st\u00e4ndig ein Schleifger\u00e4usch und das schon bei der kleinsten Bodenwelle. Das Problem kannte ich schon und es zeigte sich der selbe Fehler wie schon bei unserem Honda im letzten Urlaub. Eine Abdeckung unter dem Fahrzeug l\u00f6ste sich. Nicht so tragisch wie im letzten Urlaub, da hatten wir dieses auf der Autobahn komplett verloren, aber ich musste doch versuchen die Abdeckung zu befestigen. Nach 15 Minuten gelang mir dies mehr recht als schlecht aber es tat sich etwas am Tor. Die Angestellte tauchte etwas zerstreut auf. Oh, sorry h\u00f6rten wir nur. Sie sagte, Sie habe den Schl\u00fcssel verlegt aber ich dachte mir nur dass bei der Frisur wohl doch der lange Schlaf der Grund f\u00fcr die Vesp\u00e4tung gewesen sei. Egal, uns machte es nichts aus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Verwundert zeigte ich mich nur \u00fcber die Formalit\u00e4ten. Eine Auskunft bez\u00fcglich des Eintrittspreis gab es nicht und auch bezahlen mussten wir nicht ?! Kostet es hier keinen Eintritt, auch das war uns nicht wichtig. Wir waren im Park. Kurz nach dem Tor entdeckte ich auch gleich ein Cham\u00e4leon auf der Strasse. Sehr gute Tarnung aber bestimmt nicht hilfreich gegen Autoreifen. Wir blockten die Stra\u00dfe und das Tier verschwand im Busch.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-656 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3012.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_3012\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3012.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3012-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3012-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Nur kurze Zeit sp\u00e4ter sah ich drei Tiere auf der Stra\u00dfe stehen.\u00a0Ja, richtig erkannt. L\u00f6wen, die die Strasse kreuzten. Leider nur ein kurzes Vergn\u00fcgen aber schon eine gute Ausbeute f\u00fcr die erste halbe Stunde. Langsam hatte sich leichter Regen eingestellt, der aber doch st\u00e4rker wurde. Die Fenster mussten geschlossen bleiben und der Scheibenwischer tat seinen Dienst.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Aber auch bei Regen gab es gute Momente. Zebras standen auf den Gr\u00fcnfl\u00e4chen und kleine Gnus und Pferdeantilopen suchten Schutz bei Ihren M\u00fcttern. Da der Regen nicht so lange anhielt gab es ein paar sch\u00f6ne Momente und die Stimmung wurde nicht getr\u00fcbt. Sollte es aber die n\u00e4chsten Tage weiter viel Regen geben, w\u00fcrde das schon anders aussehen. Wir hatten Gl\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach dem Regen wurde das Wetter wieder sehr sch\u00f6n. Da wir kein direktes Ziel hatten konnten wir die Stellen anfahren, die uns die jungen G\u00e4ste der Okambara Lodge genannt hatten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Landschaft im Etoscha Park unterschied sich doch sehr von der des Kruger Park. Die Etoscha Pfanne lag in Ihrer Weite vor uns und ich musste sagen, dass mir die Flussl\u00e4ufe mit dem alten Baumbestand des Kruger Park besser gefallen haben.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00dcberrascht hat uns auf jeden Fall die Qualit\u00e4t der Rastpl\u00e4tze. Ich denke da im Vergleich nur an St. Lucia. Im Etoscha Park gab es nur eine Toilette f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen und diese hatte nicht den Standard eines Dixi Klos. Ich nutzte lieber einen Busch.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_2396.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-657 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_2396.jpg\" alt=\"2014-05-04-SAF_2396\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_2396.jpg 320w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_2396-100x150.jpg 100w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_2396-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Die empfohlenen Pl\u00e4tze und Wege konnten wir auf Grund von gesperrten Stra\u00dfen leider nicht anfahren und wir beschlossen unsere Taktik aus dem Kruger Park anzuwenden. Das Stoppen der entgegenkommenden Fahrzeuge funktionierte ohne Probleme und so erhielten wir die ersten Tipps. Eine jagende Gepardenfamilie und ein Spitzmaulnashorn sollten sich in der N\u00e4he befinden und voller Vorfreude studierten wir die Karte.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Geparden, so erfuhren wir, hatten sich in Richtung Salzpfanne bewegt und waren so ausserhalb unseres Sichtbereich. Beim Nashorn hatten wir mehr Gl\u00fcck. Das Tier lag seelenruhig auf dem frischen Gras und liess sich durch nichts St\u00f6ren. So sehen nun die sehr aggressiven Spitzmaulnash\u00f6rner aus ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir beschlossen f\u00fcr heute noch das Halai Camp anzusteuern, dort etwas zu essen und entspannt zur\u00fcck zur Ongama Lodge zu fahren. Der Plan wurde schon nach der n\u00e4chsten Kurve durch einen wirklichen Geisterelefanten durchkreuzt. Der Elefant stand pl\u00f6tzlich auf der Strasse und bewegte sich nicht. Er sah durch den wei\u00dfen Schlamm unwirklich und etwas gespenstisch aus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2463.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-658 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2463.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_2463\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2463.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2463-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2463-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir warteten, warteten, warteten und warteten. Cool legte der Elefant seinen R\u00fcssel auf den Sto\u00dfzahn, winkelte sein hinteres Bein locker an und wich nicht von der Stra\u00dfe. Nach 15 Minuten setzte ich unser Auto bis hinter die n\u00e4chste Kurve zur\u00fcck und hoffte so, den Elefanten zum Weitergehen zu bewegen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Und es klappte. Der Elefant ging circa 5 Meter weiter und blieb erneut direkt auf der Stra\u00dfe stehen. Das Spiel wiederholten wir noch einmal und der riesige Bulle bewegte sich doch wirklich an den Rand der Stra\u00dfe. Wir konnte das Tier passieren und mussten feststellten, dass es eng werden w\u00fcrde mit unserem Ziel Halali.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir drehten erneut und fuhren zur\u00fcck in Richtung Namutoni Gate (Onguma Lodge).<\/p>\n<p class=\"Caption\">Einen kleinen Stopp machten wir noch im Namutoni Camp. Das Camp sah zwar schon etwas mitgenommen aus hatte aber doch Flair. Ein Shop, Restaurant und ein paar kleine L\u00e4den luden zum verweilen ein und wir kauften noch Bier und etwas Bilton f\u00fcr den Abschluss am Wasserloch. Zum Camp m\u00f6chte ich noch anmerken, dass die Einheimischen nicht so tr\u00e4ge waren, wie es in vielen Foren beschrieben wurde. Ein paar Bonbons brachten ein l\u00e4cheln aufs Gesicht und es gab dann sogar noch Tipps \u00fcber aktuelle Tiersichtungen. Ich h\u00e4tte hier auch eine Nacht verbringen k\u00f6nnen wenn Onguma nicht so klasse w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der kleine Sundowner am Wasserloch war noch recht nett. Giraffen konnten wir beim Trinken beobachten und Greifv\u00f6gel sa\u00dfen in den B\u00e4umen. Ein sch\u00f6ner Abschluss des ersten Tages im Etoscha Park.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Sonne stand noch recht hoch am Himmel und wir beschlossen f\u00fcr einen Stopp am Onguma Fort zu halten. Die Sonnenunterg\u00e4nge auf Erindi waren einfach zu sch\u00f6n um einen zu verpassen und in unserem Buschcamp hatten wir keine M\u00f6glichkeit das Farbenspiel zu bewundern.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Fort machte einen sehr sch\u00f6nen Eindruck. Ein perfekter Platz und wir wurden sehr freundlich begr\u00fc\u00dft. Ein Bier auf der Terrasse und der Blick \u00fcber ein Wasserloch zum Etoscha Park war unbeschreiblich sch\u00f6n. Zum Gl\u00fcck hatten wir uns f\u00fcr morgen hier schon wieder angemeldet. Wir freuten uns und genossen den traumhaften Platz.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3826.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-659 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3826.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_3826\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3826.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3826-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_3826-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Interessant auch, dass das Fort eine ***** Sterne Lodge war aber ein Bier auch nur 1,50 \u20ac kostete und die Kleidung der Kellner nicht , naja , perfekt war um es nett auszudr\u00fccken. Ich fand es gut !<\/p>\n<p class=\"Caption\">In unserem Tree Camp wurden wir sehr freundlich von David erwartet. Das Essen war schon fast angerichtet und der Rotwein wartete schon auf uns. Ein perfekter Ausklang und das Dinner war wie immer ein Gedicht.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Alles Begann wieder mit \u201e Good Evening my name is Erasmus and I\u2018m the Chef of the kitchen today .... \u201e<\/p>\n<p class=\"Caption\">Was f\u00fcr eine Stimme, wie f\u00fchlten uns wie zuhause.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Sch\u00f6n hier.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ein toller Tag in der Etoscha Pfanne. Ich glaube aber mir gef\u00e4llt es im Kruger Park besser.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-12\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-12-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-12-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"13\" ><h3 class=\"widget-title\">24.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Blutiger Busch und traumhafte Sonnenunteg\u00e4nge<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">Auch heute ging es fr\u00fch in den Park und das Wetter spielte mit. Fr\u00fchst\u00fcck um 06:00 Uhr und entspannt mit vollem Bauch fuhren wir los. Auf den ersten paar Metern entdeckten wir Blaugabelracken und zu meiner freude auch wieder Schakale. Es gab hier sehr viel mehr als im Kruger Park und ich mag diese Tiere. Der Schakal lag sch\u00f6n im Licht und lies sich nicht gro\u00df st\u00f6ren. Ein paar Aufnahmen und weiter ging es. Die Frau am Tor zum Etoscha Park war heute p\u00fcnktlich und dass das Eintrittsgeld erst bei der Ausfahrt bezahlt werden musste wussten wir nun auch. Guter Laune fuhren wir zuerst wieder das Wasserloch am Namutoni Camp an. Leider gab es hier heute nicht viel zu sehen. Bei Regen deutlich besser aber da verzichteten wir lieber auf die nassen Zebras.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2997.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-660 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-04-28-SAF_2997.jpg\" alt=\"2014-04-28-SAF_2997\" width=\"464\" height=\"266\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Im Camp tankten wir noch das Auto voll und holten uns ein paar Informationen an der Rezeption. Die ausliegenden B\u00fccher, in die jeder seine Sichtungen eintragen kann, zeigten auch heute nichts Neues. Der letzte Eintrag war schon einige Tage alt und ich vermisse die praktischen Tafeln aus dem Kruger Park. Na gut, wir hatten den Tipp bekommen \u00fcber Fishers Pan zu fahren. Dort sollten Sichtungen von Elefanten und L\u00f6wen m\u00f6glich sein und wir waren noch nicht in dieser Ecke.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Beschilderung im Park lies sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig und die Schilder, die vorhanden waren konnte man nicht lesen. Die Farbe war so verblichen, dass man nur raten konnte in welche Richtung man fahren sollte. Zum Gl\u00fcck gab es nicht viele Wege und so war es eigentlich egal. Hauptsache die Richtung stimmte.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_3021.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-661 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_3021.jpg\" alt=\"2014-05-04-SAF_3021\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_3021.jpg 480w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_3021-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-05-04-SAF_3021-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Nach gut einer halben Stunde entdeckten wir ein totes Zebrafohlen am Weg. Die Stute stand noch mit ein paar anderen Zebras am Weg und schaute auf das tote Zebra. Das Fohlen konnte nur ein oder zwei Tage alt gewesen sein und lag in einer Position, die auf einen Genickbruch hinwies. Die Stute hatte noch Blutspuren von der Geburt an den Hinterl\u00e4ufen und konnte die Situation noch nicht verarbeiten. St\u00e4ndig ging sie zu dem Kadaver und stupste ihn an oder leckte an dem toten Tier.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die anderen Zebras zogen weiter aber die Stute konnte sich nicht trennen und versuchte weiter das Fohlen zum aufstehen zu bewegen. Wir beobachtet die Szene und schauten uns in der Gegend um. Es lag in der Luft, die Raubtiere konnten nicht weit entfernt sein und wir hatten recht. Circa 30 Meter vor uns lag eine Hy\u00e4ne im Busch und da, 50 Meter entfernt stand eine Hy\u00e4ne im Schatten eines Baumes. Weiter ging es und es kamen mehr und mehr Hy\u00e4nen, die alle nur darauf warteten, dass die Stute ihr Fohlen verlies.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wir fuhren in eine gute Position und stellten den Motor ab. Das Zebra entfernt sich von Zeit zu Zeit etwas mehr vom toten Kalb um doch immer wieder zur\u00fcck zu kommen. Die Hy\u00e4nen, die sich mit dem Entfernen der Stute dichter an das tote Zebra wagten, wurde gleich durch das Muttertier zur\u00fcck gedr\u00e4ngt. Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Fleischfresser an ihre Beute kommen sollten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Stute verlies das tote Kalb nach circa einer halben Stunde und die Hy\u00e4nen vielen \u00fcber den Kadaver her. Erst eine, dann zwei und sp\u00e4ter bis zu sechs Hy\u00e4nen zerfetzten das kleine Zebra. Schakal versuchten Teile zu ergattern wurden aber von den Hy\u00e4nen verscheucht. Es war ein richtiges Gemetzel. Die K\u00f6pfe der Hy\u00e4nen waren rot vom Blut und keiner g\u00f6nnte dem Anderen ein St\u00fcck vom toten Tier.<\/p>\n<p class=\"Caption\"><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_3164.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-662 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_3164.jpg\" alt=\"2014-09-01-SAF_3164\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_3164.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_3164-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_3164-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Caption\">Es gab aber auch komische Szenen. Ein Schakal klaute ein St\u00fcck Zebra und lief zu einem umgest\u00fcrzten Baum. Verfolgt von einer Hy\u00e4ne drehten die beiden circa 10 Runden um diesen Baum bis die Hy\u00e4ne sich entschied doch lieber wieder zum Kadaver zur\u00fcck zu laufen. Da war doch noch mehr zu holen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Hier muss ich wieder her. Wenn das Geld reicht, buche ich das Onguma Fort. Traumhaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-13\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-13-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-13-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"14\" ><h3 class=\"widget-title\">25.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Abfahrt in Richtung Swakopmund (Teil 1)<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die letzte Nacht im Onguma Camp haben wir noch sehr genossen. Es fing schon bei der kleinen Aussendusche an. Ich stand gerade unter dieser, als eine Giraffe zum trinken an den kleinen T\u00fcmpel kam. Ihr folgten noch Impalas sowie Springb\u00f6cke und ich konnte alles wundbar beobachten. Wo hat man das schoneinmal erlebt ? Als kleiner i Tupfer entdeckte ich noch direkt vor unserem Bungalow einen Woodpicker, der sich seine kleine H\u00f6hle im Baum einrichtete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da hatte ich auf Umkumbe lange drauf gewartet und es dann doch nicht gesehen. Hier gibt es das beim Duschen, wie sch\u00f6n.Zum Sonnenuntergang meldeten wir uns im Onguma Fort an und das war spektakul\u00e4r.Ein Gewitter zog quer an der Lodge vorbei und wir konnten in der Ferne Blitze beobachten und dabei unseren Sundowner genie\u00dfen. Ein wundersch\u00f6ner Platz ! Wie geschrieben werde ich hier noch einmal ein paar Tage verbringen. Ein Muss in meinen Augen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zur\u00fcck im Tree Camp war alles perfekt vorbereitet. Erasmus versetzte uns mit seiner Stimme wieder in erh\u00f6hte Aufmerksamkeit als er das Men\u00fc ank\u00fcndigte. I'm Erasmus the Chef of the Kitchen today \u2026.. Es schmeckte erneut fabelhaft. Leider endeten unsere Tage auf der Onguma Lodge aber wir freuten uns auf Swakopmund und so fielen wir in einen tiefen Schlaf. Die Nacht endete wie immer fr\u00fch. Das gute Fr\u00fchst\u00fcck st\u00e4rkte uns f\u00fcr den Tag und die lange Reise. Leider konnten wir nicht direkt im Tree Camp unsere Rechnung begleichen und mussten noch einen Stopp im Onguma Tented Camp machen. Wie sich herausstellte auch ein nettes Pl\u00e4tzchen. Ich w\u00fcrde es zwischen dem Fort und unserem Tree Top Camp ansiedel. Sicher auch einen l\u00e4ngeren Aufenthalt wert \ud83d\ude42 Auf dem Weg durch das Gebiet der Onguma Lodge konnten wir noch einen Schakal bewundern, der uns den Abschied etwas leichter machte. Die Tage waren hier nun wirklich beendet. Zu meinem Bedauern sammelten sich die Bienenfresser nicht mehr am Zaun und so fuhren wir direkt zu Eingang des Etoscha Park. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Weg zu unserem ersten Stopp zeigte keine H\u00f6hepunkte und das Buch im <\/span><span style=\"color: #000000;\">Namutoni Camp<\/span><span style=\"color: #000000;\"> offenbarte erneut keine Eintr\u00e4ge. Ein kleiner Flirt mit den Damen an der Rezeption und ein paar S\u00fc\u00dfigkeiten bewegten die Damen aber ein paar Telefonate mit den Wildh\u00fctern zu f\u00fchren. Ein gutes Gef\u00fchl umgab mich. Wir hatte so erfahren, dass L\u00f6wen nicht weit ab von unserer Route gesichtet worden waren. Ich bedankte mich f\u00fcr diese Info und wir kauften schnell noch etwas Proviant und tankten das Auto voll. Eine lange Fahrt stand uns bevor und die Erwartungen waren recht hoch.Auf ging es quer durch den Etoscha Park. Die ersten Kilometer kannten wir ja schon und so konzentrierten wir uns auf die kleinen Ausbuchtungen und Wasserstellen, die uns empfohlen wurden. Der erste Loop brachte keine L\u00f6wen aber wir beobachteten wie Schakale auf der Suche nach jungen Springb\u00f6cken durch den Busch liefen. Aufgeregt versuchten die alten Springb\u00f6cke die Schakale von den Jungtieren abzulenken. Dazu liefen sie sichtbar f\u00fcr den Schakal in eine andere Richtung. Die junge Antilope bleibt einfach totenstill auf dem Boden liegen. Durch die perfekte Tarnung und den fehlenden Eigengeruch konnten die Schakale die Tiere nicht finden und zogen ohne Beute davon. Diese Szenen gibt es sicher nur im Sommer zur \"Regenzeit\". Ein Plus f\u00fcr unseren Reisetermin. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kurz vor dem n\u00e4chsten Loop besuchten wir noch die moderne Toilettenanlage des Etoscha Park. Oh, ein Highlight der Reise.Den n\u00e4chsten Tipp brauchten wir gar nicht erst anfahren. Wir konnte die L\u00f6wen schon direkt auf unserer Reiseroute sehen. 2 pr\u00e4chtige L\u00f6wen lagen leider etwas weit entfernt im Busch. Nein, wenn man die Situation etwas l\u00e4nger betrachtete sah man viel mehr L\u00f6wen. Es war ein ganzes Pride, welches quer verteilt \u00fcber die gro\u00dfe Fl\u00e4che lag. Hier ein alter L\u00f6we mit pr\u00e4chtiger M\u00e4hne, da 3 L\u00f6winnen und so weiter.Insgesamt waren es 10 L\u00f6wen, die sich entspannt sonnten. Meine beiden Favoriten vom Anfang lagen immer noch etwas weit entfernt und konnten nur mit dem Fernglas richtig beobachtet werden. Schade, wir wechselten zu den anderen Tieren aber diese lagen fototechnisch auch nicht besser. Na gut, noch einmal zur\u00fcck zu den beide Kerlen und etwas warten.Und richtig, die beiden standen auf um sich der Gruppen anzuschliessen. Direkt kamen sie auf unser Fahrzeug zu. Sehr direkt. Kati hatte schon Bedenken und kurbelte das Fenster hoch, doch ich nicht. Mein 120mm Objektiv war erneut viel zu lang als der L\u00f6we 2 Meter vor meinem Auto anfing zu trinken. Ein toller Moment und sch\u00f6ne Bilder sind es auch geworden.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-663 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084.jpg\" alt=\"2014-09-01-SAF_4084\" width=\"640\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084-150x92.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084-300x185.jpg 300w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084-332x205.jpg 332w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4084-268x164.jpg 268w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dieser Szene hatten wir genug Gl\u00fcckshormone f\u00fcr den ganzen Tag und das war auch gut so. Auf der weiteren Fahrt zeigten sich mein anf\u00e4nglichen Bedenken was Tiersichtungen in Namibia betrafen als richtig. Die Fahrt war lang und ohne weitere H\u00f6hepunkte. Einzig ein sch\u00f6nes gro\u00dfes Spitzmaulnashorn kreuzte unseren Weg. Nicht aggressiv und es graste. Das entsprach allem, was wir bisher \u00fcber diese Tiere geh\u00f6rt hatten. Nach langer Fahrt machten wir einen Stopp im Okaukuejo Camp. Es hat mir gut gefallen und ich h\u00e4tte mich bei guten Tiersichtungen ge\u00e4rgert, dass wir nicht hier unseren n\u00e4chsten Stopp gebucht hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da wir auf dem Weg hierher nicht viele interessante Sichtungen hatten, blieb noch genug Zeit f\u00fcr einen Abstecher in den steinernden Wald. Ein netter Ausflug mit vielen Zebras und Springb\u00f6cken. Wenn wir diesen Weg nicht gefahren w\u00e4ren, hatte mir aber auch nichts gefehlt. Es ging nun zum Anderson Gate und ab zu unserer n\u00e4chsten Unterkunft, dem Matunda Guesthouse<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-14\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-14-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-14-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"15\" ><h3 class=\"widget-title\">26.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><span style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\">Weiter in Richtung Swakopmund (Teil 2)<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wir hatten uns das Matunda Guesthouse auf Grund der guten Bewertungen im Internet ausgesucht. Das Essen sollte lecker sein und die Gastgeber freundlich. Das passte auch. Obwohl in der gesamten Region der Strom ausgefallen war, was unsere Hausherrin sichtlich mitnahm, gab es ein schmackhaftes Abendbrot. Die weiteren G\u00e4ste waren sehr freundlich und so hatten wir einen sch\u00f6nen Abend bei Kerzenschein und netten Gespr\u00e4chen. Sollte ich noch einmal in diese Region kommen w\u00fcrde ich meine n\u00e4chste Reise aber anders planen. Dazu sp\u00e4ter.Am n\u00e4chsten Morgen brachen wir fr\u00fch in Richtung Swakopmund auf. Es stand eine lange Fahrt durch die W\u00fcste an und wir wollten vorab noch etwas Geld in Otje holen. Das mit dem Geldautomaten hat zum Gl\u00fcck auch funktioniert ( Strom war wieder verf\u00fcgbar ) aber es war zu fr\u00fch um in den Souvenirl\u00e4den noch kleine Mitbringsel zu erwerben. Die Zeit dr\u00e4ngte und wir hatten noch den Tipp f\u00fcr einen Stopp an der Fingerklippe bekommen. Es lag fast auf dem Weg und so ging es bei perfektem Wetter und guten Stra\u00dfen in Richtung Swakop.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Schotterpiste zur Fingerklippe war OK. Die Fingerklippe selbst atemberaubend. <\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4391.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-664 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4391.jpg\" alt=\"2014-09-01-SAF_4391\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4391.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4391-150x100.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_4391-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Bauwerk der Natur. Wir konnten nicht anders und mussten einen Halt in der Lodge am Fu\u00df des Berges einlegen.Zu unserer \u00dcberraschung gab es kostenfreien Kaffee und WLAN for free. Service nennt man das, perfekt. Der kurze Stopp wurde so auch etwas l\u00e4nger und nach gut einer Stunde mussten wir uns verabschieden. Gerne h\u00e4tte ich mein Dinner auf dem riesigen Steinmassiv eingenommen aber nach einer kurzen Beratung fuhren wir weiter. Eine Nacht weniger in Swakop !? Wer weiss was wir da verpassen w\u00fcrden. Bei meiner n\u00e4chsten Reise w\u00fcrde ich die \u00dcbernachtung in Matunda auslassen und hierf\u00fcr eine Nacht an der Fingerklippe oder im Okaukuejo Camp buchen. Wenn ich schon gewusst h\u00e4tte wie es in Swakopmud aussieht, h\u00e4tte ich auch eine Nacht weniger in Swakop gebucht und beide Unterk\u00fcnfte genommen. Hinterher ist man immer schlauer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Fahrt von der Fingerklippe \u00fcber Uto nach Swakopmud zog sich. Die ersten 50 km W\u00fcste gingen noch aber danach machte man sich schon Gedanken, ob ein Ersatzreifen nicht einer zu wenig war. Autos haben wir auf dem Weg kaum gesehen. Einige Strassenst\u00e4nde an denen was auch immer verkauft wurde schon, aber Menschen waren hier nicht. Auch die in dieser Region ans\u00e4ssigen W\u00fcstenelefanten zeigten sich nicht und so fuhren wir auf direktem Weg nach Uto. Wir wollten hier eine kleine Pause machen, etwas Essen gehen und tanken. Gut, als wir Udo erreichten reduzierten wir das auf's Tanken. L\u00e4nger wollten wir hier nicht bleiben. Zum Gl\u00fcck gab es Benzin und nach 5 Minuten fuhren wir weiter. Fenster hoch, Kn\u00f6pfe runter und schnell weiter war unser Motto. Sicher geht anders. Eventuell \u00fcbertrieben aber sch\u00f6n war es hier sicher nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Die Fahrt nach Swakopmund wurde nun anstrengend. W\u00fcste, W\u00fcste und W\u00fcste gab es hier zu sehen. Schotter und Bodenwellen machten es nicht einfacher und einen Unfall wollte ich hier sicher nicht riskieren. Es ging somit etwas langsamer aber sicher in Richtung Meer. Die Fahrt verlief besser als gedacht und wir hatten noch Zeit f\u00fcr einen Abstecher zum Robben Strand. Die Strasse hierher besteht aus Salz (leider grau durch die Autoreifen) aber laut Reisef\u00fchrer bedarf es hier erh\u00f6hter Aufmerksamkeit. Das Salz kann bei Nebel glatt wie Eis werden und Nebel gibt es hier eigentlich immer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die vielen Robben empfingen uns lautstark und stinkend. Wir waren vorbereitet und so biss der Geruch von Exkrementen und toten Robbenbabys nicht so \u00fcberraschend zu aber gew\u00f6hnen musste man sich schon an den Gestank. Die Robbenbabys riefen Ihre M\u00fctter und wurden lautstark von den anderen Robben vertrieben. Schakale, die hier auf Beutezug gehen, haben wir leider nicht gesehen. Wie wir sp\u00e4ter erfuhren kommen die Schakale aufgrund der befahrenen Strasse nur noch Nachts zu den keinen Robben. Schade, hier w\u00e4ren gute Fotos machbar gewesen. Mit sch\u00f6nen Bilder von kleinen lebenden Robben war ich aber auch zufrieden und wir machten uns auf in Richtung Swakopmund. Der Stopp unserer circa einst\u00fcndigen Fahrt an einem alten Schiffswrack war ern\u00fcchternd. Die schon so oft auf Bildern gesehenen Wracks an der Skelettk\u00fcste sind f\u00fcr Touristen kaum zug\u00e4nglich und wenn \u00fcberhaupt nur durch Flugsafaris oder \u00dcbernachtungen in noblen Hotels in dieser Region. Der kleine Schlepper der hier gestrandet war, hatte nicht viel mit den sch\u00f6nen Bilder in meiner Fantasie zu tun. Die Zeit dr\u00e4ngte nun auch und wir erreichten unsere Unterkunft so noch bei Tageslicht. Ein kaltes Bier auf der Terrasse und die Vorfreude auf ein leckeres Steak gaben uns ein gutes Gef\u00fchl. Wir waren gl\u00fccklich aber ersch\u00f6pft.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-15\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-15-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-15-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"16\" ><h3 class=\"widget-title\">27.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\">Swakopmund Tag 1<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Essen am Vorabend war OK. Es gab schon bessere Steaks und mir fehlt immer das frische Gem\u00fcse und die gebackene Kartoffel mit Quark. Leider sind das Dinge, die aus S\u00fcdafrika importiert werden m\u00fcssen und so selten in Namibia auf den Teller kommen. Trotzdem oder deswegen, ist das Preisniveau etwas h\u00f6her als in S\u00fcdafrika aber es ist noch vertretbar.F\u00fcr heute hatten wir uns noch schnell bei Thommy zur W\u00fcstensafari angemeldet. Kati war nicht so begeistert aber die little Five wollte ich unbedingt sehen und Swakopmund ohne W\u00fcste geht doch gar nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Thommys Tour war der Hammer. Es gab so viele Informationen \u00fcber die W\u00fcste, die Tiere und die Region dass ich es als richtiges MUSS ansehe so eine Tour zu unternehmen. Thommy selber konnte uns mit Sp\u00e4\u00dfen und den Erkl\u00e4rungen auf deutsch \u00fcberzeugen und es war ein perfekter Tag. Am Anfang hatten wir noch etwas Zweifel was das Wetter betraf aber so ist das wohl immer hier. Morgens liegt Nebel in der Luft und die Sonne l\u00f6st das Problem im Laufe des Vormittags.Danach gab es Sonne satt und hohe Temperaturen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_5439.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-665 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_5439.jpg\" alt=\"2014-09-01-SAF_5439\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_5439.jpg 640w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_5439-150x84.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/2014-09-01-SAF_5439-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Der morgendliche Nebel und die, wie soll ich sagen, Bauweise der H\u00e4user und Anlagen, dr\u00fcckten etwas die Stimmung. Eigentlich f\u00fchlte ich mich wie in einem trostlosen Ostseebad kurz nach der Wende an einem grauen Tag. Der graue Tag legte sich ja zum Gl\u00fcck t\u00e4glich aber der Rest leider nicht. Na gut. Die W\u00fcstentour war klasse obwohl Thommy keine Schlange gefunden hat (er strengte sich sehr an aber es sollte nicht sein ). Gecko's mit sehr d\u00fcnner Haut, Cam\u00e4lions, der Aufbau von D\u00fcnen, Geschichten \u00fcber Eisenbahnstrecken und W\u00fcstenk\u00e4fer, welche den Nebel auffangen um ihn zu trinken, machten mir einfach nur Spa\u00df.Thommy merkt mir das und die Entt\u00e4uschung \u00fcber die nicht gefundenen Schlangen an und machte mir den Vorschlag, bei meinem n\u00e4chsten Besuch in Swakop einfach einmal anzurufen und eine private Tour zu unternehmen. Einfach so, ohne weitere G\u00e4ste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da hatte er die Rechnung ohne mich gemacht \ud83d\ude42 Ich wollte mir das nat\u00fcrlich nicht nehmen lassen und griff bereits am n\u00e4chsten Tag zum H\u00f6rer und fragte, ob er Lust und Zeit hatte. Er hatte, ja.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der erste Tag verlief entspannt weiter. Wir wollten eigentlich etwas Shoppen aber so richtig wurden wir mit der Stadt nicht warm. Ein Strandspaziergang war auch nicht so aufregend und so bummelten wir nochetwas in der Gegend herum um am Abend im \"The Tug\" das n\u00e4chste Steak zu verdr\u00fccken. Wir wollten nicht zu sp\u00e4t ins Bett, da am n\u00e4chsten Tag der Ausfl\u00fcg zur Walvis Bay und die Katamaran fahrt gebucht war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Steak war besser als am Vortag aber die Qualit\u00e4t aus S\u00fcdafrika erreichte es nicht. Der frische Fisch war sogar fast ein Reinfall und die Bedienung nicht sehr bem\u00fcht. Wir konnten es nicht \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-16\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-16-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-16-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"17\" ><h3 class=\"widget-title\">29.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><p><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Swakopmund Tag 2<\/span><\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie immer ging es fr\u00fch los. Die Fahrt von Swakopmund bis Walvis Bay sollte circa 45 Minuten dauern und wir planten etwas mehr Zeit ein. Somit war die Abfahrt gegen 07:15 Uhr was f\u00fcr uns ja schon fast als ein Tag zum Ausschlafen gez\u00e4hlt werden konnte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In Walvis Bay angekommen stellten wir fest, das es ja nicht nur einen Veranstalter f\u00fcr unser Delfin und Waltour gab. Na, welche Firma hatten das Guesthouse f\u00fcr uns gebucht ? Die Mitarbeiter der Anbieter waren sehr hilfreich und ermittelten schnell die Richtige Crew und so konnten wir rechtzeitig an Board gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Tour war gedacht um Wale und Delfine zu beobachten und ein paar Informationen \u00fcber die Region zu erhalten. Die Infos gab es auch aber Wale und Delfine zeigten sich nicht. Es war aber nicht tragisch. Die Mannschaft brachte Kaffee und Schnaps vor 09:00 Uhr, Bier um 10:00 Uhr und etwas schmackhaftes zum Essen ( inklusive Sekt und Austern ) um 11:00 Uhr. F\u00fcr mich als Fahrer leider kein Alkohol aber die anderen G\u00e4ste waren sichtlich zufrieden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Spa\u00df hat hat uns auch die F\u00fctterung der Pelikane und Robben gemacht. Diese kamen direkt aufs Boot und wussten wer die Leckerbissen hatte. Schnell 2,3,4 oder auch 5 Fische in den Bauch und ab ins Meer. Ein toller Ausflug, den ich gerne empfehle.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zur\u00fcck im Hafen schauten wir uns noch kurz am Pier um. Nette Kneipen und gem\u00fctliche Pl\u00e4tze zum verweilen. Diese haben wir in Swakopmund doch vermisst aber f\u00fcr ein kleines Bier am Abend war der Weg einfach zu weit. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr mich stand heute noch der private Ausfl\u00fcg in die W\u00fcste auf dem Programm. Ich freute mich, dass Tommy sich die Zeit nahm um mir doch noch eine Schlange zeigen zu k\u00f6nnen. Die Fahrt mit dem sehr gepflegten Gel\u00e4ndewagen brachte noch viele interessante Informationen zu vorschein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Tommy berichtete mir von einer B\u00fcrgerpolizei und der so einged\u00e4mmten Kriminalit\u00e4t in Swakopmund.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auf der Tour durch die Namib zeigt sich wie unterschiedlich die Menschen mit der Natur umgehen. Es gibt Menschen die fahren wild durch die W\u00fcste und solche, die sich an die vorgegebenen Wege halten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer einmal eine W\u00fcstentour mit Guide besucht hat wird \u00fcber die Sch\u00e4den informiert, die Fahrzeuge anrichten k\u00f6nnen. Danach h\u00e4lt man sich sicher an die Regeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auf der privaten Tour konnte ich D\u00fcnen fotografieren wie ich wollte und auch die gesuchte Zwergenpuffotter hat Tommy noch gefunden. Ein toller Tag.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-487 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430-1024x383.jpg\" alt=\"SAF_5333\" width=\"660\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430-1024x383.jpg 1024w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430-150x56.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430-300x112.jpg 300w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430-700x262.jpg 700w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SAF_5333-e1414530980430.jpg 1811w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Abend hatten wir noch eine Einladung von unseren neuen Bekannten erhalten, die wir auf Erindi getroffen hatten. Wir wurden in einem sehr sch\u00f6nen Haus in einer tollen Parkanlage empfangen. Neill zeigte Geschmack und hatte sogar einen kleinen Weinkeller zu bieten. So l\u00e4sst es sich aushalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Abendessen im \"Jetty\" war von besserer Qualit\u00e4t als am Vorttag und so beendeten wir den Tag satt und zufrieden. \u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-279-17\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-17-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-17-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"18\" ><h3 class=\"widget-title\">30.01.2014<\/h3><div class=\"textwidget\"><p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die R\u00fcckreise<\/span><\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Flughafen wollten wir noch einen Abstecher zur Spitzkoppe unternehmen und w\u00e4hlten die B2, da die C Strassen nicht optimal f\u00fcr unseren Mietwagen sein sollten. Besser am letzten Tag nicht noch eine Panne riskieren und so den Flieger verpassen.<\/p>\n<p>Da wir rechtzeitig unsere Sachen gepackt hatten blieb noch Zeit f\u00fcr einen Stopp im Reptilienhaus in Swakop. Kein wirkliches Highlight aber f\u00fcr einen kurzen Stopp gut genug. Nach fast einer Stunde mit Schlangen und Co ging es auf zur Spitzkoppe. Die Fahrt verlief ohne gro\u00dfe Probleme aber mit vielen gro\u00dfen LKW's auf der Piste. Gut, dass wir etwas mehr Zeit geplant hatten und im Notfall h\u00e4tten wir die Spitzkoppe einfach ausgelassen.<\/p>\n<p>Das w\u00e4re schade gewesen. Der Blick auf die Berge war atembebrauben. Die Landschaft in Namibia hatte immer etwas Besonderes zu bieten. Das Licht war leider etwas grell aber trotzdem sch\u00f6n. Was k\u00f6nnte man hier in der goldenen Stunde f\u00fcr Fotos machen ?<\/p>\n<p>Ein kleines Restaurant am Fu\u00df der Berge lud zum Stopp ein. Es war alles sauber und sehr gepflegt aber wir hatten den Bauch noch voll mit Biltong und es passte nichts mehr. Ein Kaffee musste aber doch bestellt werden um den Ausblick in Ruhe geniessen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg von der Spitzkoppe zur\u00fcck auf die B2 wurde die Fahrt durch spielende Kinder und kleine Strassenst\u00e4nde unterbrochen, an denen wir einfach halten mussten. Nicht die angebotenen Waren waren interessant, nein die Menschen und Ihre gezeichnete Gesichter faszinierten uns. Was diese Menschen schon alles erlebt haben m\u00fcssen ?<\/p>\n<p>Leider war unsere Zeit begrenzt und wir mussten weiter in Richtung Flughafen. Auf den letzten Dr\u00fccker wollte ich nicht fahren. Der Weg zog sich aber es gab keine St\u00f6rungen und wir hatten so noch Zeit f\u00fcr ein kleines Steak. Wir w\u00e4hlen ein Hotel zwischen Windhoek und Airport. Die Bedienung war freundlich und das Essen gut, ein netter Abschluss.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckgabe des Mietwagen ging z\u00fcgig. Nur der Hinweis, dass der Tank ja nicht ganz voll sein k\u00f6nnte wunderte uns nicht wirklich. Die letzte Tankstelle lag in Klein Windhoek und zum Flughafen sind es noch 40 km. Das wusste auch der Mann von Hertz und machte uns auf die Geb\u00fchr f\u00fcr den Tankservice aufmerksam. Wir konnten es nicht \u00e4nder und nahmen es sportlich.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckflug mit Air Namibia klappte gut. Die Bar wurde zwar um 22:00 Uhr geschlossen und das Unterhaltungsprogramm erfolgte zum gr\u00f6\u00dften Teil in englischer Sprache aber die Erinnerung an sehr sch\u00f6ne Tage in Namibia machten den R\u00fcckflug kurzweilig.<\/p>\n<p>Wir hatten sehr sch\u00f6ne Wochen ob in Kapstadt oder in Namibia. Eine Reise, die ich so nur jedem Empfehlen kann und auch wiederholen w\u00fcrde.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Die Reisedaten11.01.2014Flug Frankfurt &#8211; Windhuk (G) &#8211; Kapstadt12.01.2014 &#8211; 16.01.2014Kapstadt ( Clorful Manor )16.01.2014Flug Kapstadt &#8211; Windhuk16.01.2014 &#8211; 19.01.2014Okambara Elephant Lodge (B)19.01.2014 &#8211; 22.01.2014Erindi Old<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":6671,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-279","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=279"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3095,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions\/3095"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6671"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}