{"id":3237,"date":"2018-01-21T21:45:28","date_gmt":"2018-01-21T19:45:28","guid":{"rendered":"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=3237"},"modified":"2023-07-25T09:37:07","modified_gmt":"2023-07-25T07:37:07","slug":"blog-2016-namibia-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=3237","title":{"rendered":"BLOG 2018 (Namibia, Etosha von West nach Ost )"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-3237\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-3237-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-3237-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-3237-0-0-0\" class=\"so-panel widget panel-first-child\" data-index=\"0\" ><\/div><div id=\"panel-3237-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Reisedaten\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p>27.01.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Fahrt mit dem Zug Hannover\/Frankfurt<\/li>\n<li>Flug nach Windhoek <span style=\"color: #99cc00;\">(G)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>28.01.2018 - 31.01.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Old Traders Lodge ( Erindi Private Game Reserve ) <span style=\"color: #99cc00;\">(B)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>31.1.2018 - 03.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Hobatere Lodge\u00a0<span style=\"color: #99cc00;\">(C)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>03.02.2018 - 04.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Okaukuejo Camp ( Etosha National Park ) <span style=\"color: #99cc00;\">(D)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>04.02.2018 - 06.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Namutoni Camp ( Etosha National Park )\u00a0<span style=\"color: #99cc00;\">(E)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>06.02.2018 - 09.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Onguma, Tree Top\u00a0<span style=\"color: #99cc00;\">(F)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>09.02.2018 - 12.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Onguma, The Fort\u00a0<span style=\"color: #99cc00;\">(F)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>12.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>R\u00fcckfahrt vom The Fort ( Onguma ) nach Windhoek. Flug Windhoek - Frankfurt\u00a0<span style=\"color: #99cc00;\">(G)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>13.02.2018<\/p>\n<ul>\n<li>Banhfahrt Frankfurt - Hannover<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-3237-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-3237-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_origin_button panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><div class=\"origin-widget origin-widget-button origin-widget-button-simple-black align-right\"><a href=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=8136\" \ntarget=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\n\tReiseroute<\/a>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-3237-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-3237-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-3237-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><h3 class=\"widget-title\">Kurz &#038; Knapp<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"paragraph_style\">\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Vorbereitungen<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Die Planung dieser Reise war nicht sonderlich aufwendig und die Bedingungen (es sollten sch\u00f6ne Unterk\u00fcnfte werden, etwas Neues durfte auch nicht fehlen und warm sollte es sein) konnte ich schnell umsetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich die perfekte Unterkunft ist die Onguma Lodge an den Toren im Osten des Etosha National Park in Namibia. Warm ist es dort im Januar auch und der westliche Teil des Parks wurde erst 2014 f\u00fcr Touristen freigegeben. Da ich diesen Teil der Welt noch nicht kannte konnte die Planung beginnen.<\/p>\n<p>Namibia hatten wir im Jahr 2014 schon einmal zur Regenzeit besucht und die langen Tage, tolle Wolkenformationen sowie hohen Temperaturen haben mir besser gefallen als der trockene Winter im Juli 2016.<\/p>\n<p>Auf geht es , Namibia wir kommen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong>Die Anreise<\/strong><\/p>\n<p>Guten Flugzeiten, faire Preise und die Anfahrt zum Flughafen Frankfurt inklusive, machte die Auswahl leicht. Ich buchte f\u00fcr 660 \u20ac p.P. den 9,5 Stunden dauernden Flug der Air Namibia \u00fcber L'tur. Air Namibia ist in meinen Augen nicht die beste Fluggesellschaft der Welt, doch die relativ kurze Flugdauer und die beiden Nachtfl\u00fcge konnten den Mangel an eingeschr\u00e4nktem Service (\u00a0die Bar wurde p\u00fcnktlich geschlossen )\u00a0und \u00fcbersichtlichem Unterhaltungsprogramm ( Entertainment an vielen Sitzpl\u00e4tzen defekt ) verkraften lassen. Da beide Fl\u00fcge nicht gut gebucht waren stand reichlich Platz zum Ausstrecken der Beine bereit und die Nacht verging wie im Flug.<\/p>\n<p><strong>Erindi, Old Traders Lodge<\/strong><\/p>\n<p>Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Leider hatten wir schon bei der Buchung erfahren, dass eines der gew\u00fcnschten Zimmer im Bereich 22 bis 27 nicht zur Verf\u00fcgung stehen w\u00fcrde, aber dass die feste Buchung von Zimmer 19 auch nicht funktioniert hatte, entt\u00e4uschte uns doch sehr. Es h\u00f6rt sich zwar etwas komisch an, aber ein H\u00f6hepunkt der Old Traders Lodge ist f\u00fcr mich der Blick vom Bett auf das kleine Wasserloch. Es ist etwas Besonderes in der Nacht ein Spitzmaulnashorn bei Trinken beobachten zu k\u00f6nnen, ohne dass es sich beobachtet f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Angeboten wurde uns jetzt Zimmer 13 und diese Nummer machte dem Zimmer alle Ehre. Direkt hinter dem Bungalow ( und somit zwischen Bett bzw. Terrasse und Wasserloch ) verl\u00e4uft ein Weg zum Restaurant, der auch gerne f\u00fcr die Anlieferung von Gep\u00e4ckst\u00fccken zu den Zimmer genutzt wird. Ungest\u00f6rt geht anders. Es kommt aber noch schlimmer. Die Wasserleitung machte beim Dusche so ein lautes Ger\u00e4usch, dass wir in diesem Zimmer nicht bleiben konnten. Das haben zum Gl\u00fcck auch die Angestellten des Hotels so gesehen und uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag ein Zimmerwechsel versprochen. Das Versprechen wurde eingehalten und als Entsch\u00e4digung gab es Zimmer 25 und die Getr\u00e4nkekosten w\u00e4hrend unseres Aufenthaltes wurde von der Lodge \u00fcbernommen. Ein faires Angebot aber ohne diese Umst\u00e4nde w\u00e4re es mir lieber gewesen.<\/p>\n<p>Auch die Safarig\u00e4ste, welche sich mit uns die t\u00e4glichen Ausfahrten teilen, lagen uns nicht so. Die Abfahrtzeiten wurde nicht beachtet und teilweise warteten wir 15 Minuten, bis alle G\u00e4ste auf dem Fahrzeug waren. Zum Schlu\u00df war es sogar unser Guide leid und er teile den G\u00e4sten mit, dass wir demn\u00e4chst ohne sie abfahren werden, wenn sie nicht p\u00fcnktlich sind. Harte Worte, die aber Wirkung\u00a0zeigten.<\/p>\n<p>Auf den Ausfahrten hatten wir viel Gl\u00fcck und sahen Geparden bei der Jagd eines Warzenschwein, L\u00f6wenrudel mit Jungtieren und auch L\u00f6wen auf einem Riss ( Zebra und Gnu ).<br \/>Elefanten gab es reichlich vor die Linse und das Wetter spielte eigentlich immer mit. Schade war nur, dass der erste Guide das Fahrzeug nie so recht ins richtige Licht stellte und Fahrer Nummer 2 keinen passenden Platz f\u00fcr die sch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge fand. Auf Erindi eigentlich nicht m\u00f6glich aber er schaffte es doch.<\/p>\n<p>Gut, meine Anspr\u00fcche sind da sicherlich recht hoch aber der Preis f\u00fcr eine \u00dcbernachtung auf Erindi auch. Ich hoffe, dass wird beim n\u00e4chsten Besuch wieder besser.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hobatere Lodge<\/strong><\/p>\n<p>Die guten Bewertungen im Internet haben mich zur Buchung dieser Lodge animiert zumal es auch die einzige Unterkunft in direkter Umgebung des westlichen Teils des Etosha National Park war, die ich finden konnte.<br \/>Auf Expedia wurde das Zimmer dann noch einmal um circa 100,00 \u20ac g\u00fcnstiger angeboten als auf der WebSIte der Lodge selbst und da habe ich einfach zugegriffen.<br \/>Im R\u00fcckblick war es eine gute Entscheidung, obwohl ich bei der n\u00e4chsten Reise andere Unterk\u00fcnfte buchen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Plus der Lodge sind sehr freundlichen Angestellten und eine tolle Landschaft mit altem Baumbestand und sch\u00f6nem Flusslauf. Das im Web so gut beschriebene Wasserloch erf\u00fcllte meine Anspr\u00fcche nicht, jedoch gab es am ersten Morgen zur \"Entsch\u00e4digung\" \u00a0gleich drei L\u00f6wen direkt vor der Lodge.<\/p>\n<p>Die drei Tage auf Hobatere verliefen sehr entspannt und die Ausfl\u00fcge in den Etosha National Park haben mir gut gefallen. Am meisten jedoch habe ich die Gespr\u00e4che mit dem Guide Liberty genossen, der mir viel \u00fcber die Gegend und Menschen in der Region erkl\u00e4rt hat.<\/p>\n<p>Lustig war auch der letzte Abend, an dem wir die Angestellten auf ein ( oder auch zwei ) Bier am Lagerfeuer einluden. Es war sehr lustig.<\/p>\n<p>Eigentlich h\u00e4tten wir auch gerne ein paar Ausfl\u00fcge\/Safaris auf Hobatere durchgef\u00fchrt aber bei Preise von \u00fcber 600 Namibia Dollar ( gut 45 \u20ac p.P. ) haben wir uns diese verkniffen. Einzig die Tour zur Beobachtung des \"Blue Moon\" haben wir gebucht und hatten sehr viel Spa\u00df dabei.<\/p>\n<p>DANKE Liberty<\/p>\n<p><strong>Okaukuejo Camp ( Etosha National Park )<\/strong><\/p>\n<p>Der Schreck sa\u00df tief. An der Rezeption erfuhren wir, dass unsere Voucher ung\u00fcltig waren da der Reiseveranstalter die Rechnung nicht bezahlt hatte. Gleiches galt f\u00fcr die Buchung des Namutoni Camp. Zum Gl\u00fcck gab es noch freie Zimmer in Okaukuejo und wir einigten uns mit der Dame vom Empfang auf eine Bezahlung am n\u00e4chsten Tag. So hatten wir zumindest noch Zeit Neckermann Reisen \u00fcber die Situation zu Informieren. Die Stimmung war zum Gl\u00fcck nur kurz ged\u00e4mpft, da der Sonnenuntergang am Wasserloch einmalig war und alles vergessen lie\u00df.\u00a0<\/p>\n<p>Auf der n\u00e4chsten Reise werde ich hier eine \u00dcbernachtung mehr einplanen.\u00a0<\/p>\n<p>Ach ja, der Reiseveranstalter konnte das Problem umgehend kl\u00e4ren und die erneute Bezahlung der Zimmer blieb uns erspart.<\/p>\n<p><strong>Namutoni Camp ( Etosha National Park )<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Camp buche ich, aufgrund des tollen Blick vom Aussichtsturm und der guten Tiersichtungen in der Umgebung, gerne. Die Zimmer sind, obwohl ohne K\u00fcche oder Grill, sehr sch\u00f6n jedoch sieht die Anlage selbst von Mal zu Mal verlassener aus. Es ist wirklich schade und erwische mich bei jedem Besuch dabei mir vorzustellen, was ich aus dieser Anlage machen w\u00fcrde wenn ich k\u00f6nnte bzw. d\u00fcrfte.<br \/>Auch bei dieser Reise gab es tolle Tiersichtungen im direkten Umfeld des Fort und wir waren froh L\u00f6wen, Geparden und sogar einen Leoparden direkt vor unserem Auto bewundern zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Die Sache mit dem fehlenden Grill l\u00f6sten wir dank des anliegenden Campingplatz umgehend und das Restaurant half mit Besteck und Tellern gerne aus.<\/p>\n<p>Der aufregendste Moment in diesen zwei Tagen war sicher der, als sich ein Leopard direkt vor unserem Auto befand und wir verzweifelt versuchten unseren Mietwagen zu starten. Das Fahrzeug sprang einfach nicht an und die Zeit dr\u00e4ngte, da es kurz vor Toresschluss war.<br \/>Nach vielen Startversuchen sprang der Nissan an und wir \"flogen\" zum Camp.<\/p>\n<p><strong>Onguma, Tree Top<\/strong><\/p>\n<p>Auf das Tree Top Camp hatten wir uns sehr gefreut, waren doch die Erinnerungen durchweg positiv. Erasmus hatte uns hier im Januar 2014 so gut bekocht, dass wir einfach noch einmal vorbeischauen mussten.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck hatte sich so gut wie nichts ver\u00e4ndert und die kleinen Zelt waren immer noch sehr gem\u00fctlich. Service, Essen alles Top.<\/p>\n<p>Meine Bef\u00fcrchtungen, dass es nach einer Woche Etosha Park etwas langweilig werden w\u00fcrde best\u00e4tigten sich nicht. Die Fahrten in den National Park waren immer sehr interessant und ich \u00fcberlege bei der n\u00e4chsten Reise je 2 \u00dcbernachtungen im Dolomite Camp und\u00a0Okaukuejo sowie eine Nacht im Onkoshi Camp mit einzuplanen.<\/p>\n<p>Auch unser kurzer Sundowner im Onguma Bush Camp zeigte einen Platz, an dem wir einmal \u00fcbernachten m\u00fcssen. Das Wasserloch und der Blick vom Restaurant sind einfach wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p><strong>Onguma, The Fort<\/strong><\/p>\n<p>Den Abschluss unserer Reise wollte ich gerne im Fort verbringen. Wir durften hier im Jahr 2016 schon einmal \u00fcbernachten und ich f\u00fchle mich dort sehr wohl. Die Zimmer ( Villen ) sind super gem\u00fctlich und bieten alles was das Herz begehrt; der Service ist perfekt.<\/p>\n<p>Es sind die vielen Kleinigkeiten, die dieses Hotel so angenehm machen.<\/p>\n<p>Leider vergingen die drei Tage an diesem Ort viel zu schnell aber ich denke immer gerne an die Zeit hier zur\u00fcck.<\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3251 aligncenter\" src=\"http:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"661\" srcset=\"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web.jpg 1200w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web-150x83.jpg 150w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web-300x165.jpg 300w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web-768x423.jpg 768w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web-1024x564.jpg 1024w, https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/NAM_4158_web-700x386.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p>( Das Wasserloch mit Blick auf die Etosha Salzpfanne )<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckreise<\/strong><\/p>\n<p>Das war eng. Wir hatten nach einem sp\u00e4tem Check Out gefragt, da unser Flieger erst um 21:30 Uhr starten sollte und die Fahrtzeit zum Flughafen 6 - 7 Stunden betr\u00e4gt. Abfahrt von Onguma war somit gegen 12:00 Uhr geplant.<\/p>\n<p>Die Sachen waren gepackt das Auto gestartet, nein, da war doch etwas. Wie schon 2x zuvor im Etosha machte der Nissan wilde Ger\u00e4usche beim Start. Er sprang zwar an aber die Vorzeichen waren gegeben. Ich entschloss mich das Fahrzeug in den n\u00e4chsten 7 Stunden nicht mehr auszumachen um nicht irgendwo im Nirgendwo mit einer Panne auf Hilfe warten zu m\u00fcssen. So lange hat dies aber garnicht gedauert. Wer das Auto beim Verlassen anlassen muss, zieht sicherlich immer die Handbremse an. So auch ich und jetzt spielte mir die elektronische Handbremse einen Streich. Die Gute l\u00f6ste sich nicht mehr. Das Warnlicht blinkte und die R\u00e4der blockierten. Eine Fahrt nach Windhoek war so auf keinen Fall m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Auch nach bezahlter Rechnung war der Service auf Onguma vorbildlich !! Das Serviceteam klemmte die Batterie ab, rief den Pannendienst an und versuchte sogar die Nissan Werksatt in\u00a0<span class=\"_Xbe\">Okahandja zu informieren. \u00a0Zum Gl\u00fcck l\u00f6ste sich die Handbremse nach mehreren Versuchen obwohl die Warnleuchten weiter verr\u00fcckt spielten. <\/span><\/p>\n<p><span class=\"_Xbe\">Es war jetzt keine Zeit mehr und wir entschlossen uns mit dem M\u00e4usekino im Cockpit zu starten !\u00a0<\/span>Die Zeit reicht noch bis zum Flughafen.<\/p>\n<p>Heftige Regenschauer und die sehr schlechten Reifen am Mietwagen zwangen mich zwar teilweise nur 50 km\/h zu fahren aber ich dachte mir \" fahr lieber langsamer und komm schneller ans Ziel \" eine Panne h\u00e4tte einfach nur Zeit gekostet, die wir nicht hatten.<\/p>\n<p><strong>Abflug<\/strong><\/p>\n<p>Auch auf dem R\u00fcckflug meckerte keiner \u00fcber mein Handgep\u00e4ck mit den vielen Fotosachen, was mich sehr freute. Eventuell lag es ja an der geringen Auslastung des Flugzeugs aber so w\u00fcrde ich Air Namibia wieder buchen. Da kann auch das Unterhaltungsprogramm schlecht oder defekt sein. Da liegen meine Priorit\u00e4ten einfach anderes \ud83d\ude42<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reisedaten\u00a0 27.01.2018 Fahrt mit dem Zug Hannover\/Frankfurt Flug nach Windhoek (G) 28.01.2018 &#8211; 31.01.2018 Old Traders Lodge ( Erindi Private Game Reserve ) (B)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":6671,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3237","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3237"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3250,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3237\/revisions\/3250"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6671"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}