{"id":349,"date":"2014-10-28T11:37:30","date_gmt":"2014-10-28T10:37:30","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.1.106\/wordpress\/?page_id=349"},"modified":"2020-06-10T12:07:51","modified_gmt":"2020-06-10T10:07:51","slug":"blog-2012-suedafrika-nr-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/?page_id=349","title":{"rendered":"BLOG 2012 (S\u00fcdafrika, von Nord nach S\u00fcd durch den Kruger Nationalpark)"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-349\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-349-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-0-0-0\" class=\"so-panel widget panel-first-child\" data-index=\"0\" ><\/div><div id=\"panel-349-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"paragraph_style_1\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span class=\"style_1\">Die Reisedaten<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph_style_1\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">18.10.2012<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Flug\u00a0<\/span><span class=\"style_1\">Hannover - Paris<\/span><span class=\"style_1\">\u00a0- Johannesburg<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\">\u00a019.10.2012 - 21.10.2012<\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Bakkers B&amp;B (\u00a0<\/span>Phalaborwa ) <span style=\"color: #99cc00;\">(B)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\">\u00a021.10.2012 -22.10.2012<\/p>\n<ul>\n<li>Kruger Park ( Shingwedzi Rest Camp )<span style=\"color: #99cc00;\"> (C)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">22.10.2012 - 24.10.2012<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Pafuri Gate ( Pafuri River Camp ) <span style=\"color: #99cc00;\">(D)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">24.10.2012 - 25.10.2012<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Kruger Park ( Letaba Restcamp ) <span style=\"color: #99cc00;\">(E)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\">\u00a025.10.2012 - 27.10.2012<\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Hazyview (\u00a0<\/span>Kiaata Bungalows\u00a0<span class=\"style_1\">) <span style=\"color: #99cc00;\">(F)<\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\">\u00a026.10.2012 - 27.10.2012<\/p>\n<ul>\n<li>( Plan\u00e4nderung vor Ort - 1 \u00dcbernachtung auf Umkumbe)<span style=\"color: #99cc00;\"> (G)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">27.10.2012 - 28.10.2012<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Kruger Park ( Lower Sabi Rest Camp ) <span style=\"color: #99cc00;\">(H)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\">28.10.2012 - 01.11.2012<\/p>\n<ul>\n<li>Marloth Park\u00a0(\u00a0<span class=\"style_1\">Nyati Bu<\/span>h Camsp\u00a0) <span style=\"color: #99cc00;\">(I)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_1\"><span class=\"style_1\">\u00a0<\/span>01.11.2012<\/p>\n<ul>\n<li><span class=\"style_1\">Flug Johannesburg - Paris<\/span><span class=\"style_1\">\u00a0- Hannover<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><h3 class=\"widget-title\">18.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"Caption\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Anreise<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ja, das ging schneller als gedacht. Da habe ich nach nur 6 Wochen Pause schon wieder am Gate in Hannover gesessen. Auf dem Ticket stand, wie sollte es auch anders sein, Johannesburg.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Leider wollte Phil nicht mit ( es schreckte Ihn wohl ab, dass es die H\u00e4lfte des Flugpreis zahlen sollte ) und Kati konnte nicht mit. Sie hatte keinen Urlaub mehr und schon wieder Urlaub in der Ferienzeit h\u00e4tte sicher auch niemand genehmigt. So machte ich mich alleine auf den Weg. Es wird sicher anstrengend werden aber das macht nichts. Viele verschiedene Unterk\u00fcnfte hatte ich gebucht, um den Krugerpark von Nord nach S\u00fcd zu durchqueren. Es waren viele Kilometer, die gefahren werden mussten aber so w\u00fcrde ich viel sehen und h\u00e4tte genug Zeit zum Fotografieren.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Vorzeichen waren nicht die Besten. Der Flug von Paris nach Johannesburg wurde um eine Stunde nach hinten verlegt. Abflugzeit jetzt 00:20 Uhr. Ankunft in Jo\u2018burg um 10:50 Uhr. Ich musste mich beeilen um vor der Dunkelheit in Phalaborwa zu sein. Wenn ich es nicht schaffen w\u00fcrde, auch nicht wild. Die erste Unterkunft hatte ich mit Abendbrot gebucht und brauchte mich so um nichts k\u00fcmmern. Ich wusste wohl was kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Laut Wetterbericht warteten hohe Temperaturen und Regen auf mich. Die letzten Bilder die ich vom Busch gesehen hatte, waren nicht gut. Alles gr\u00fcn, ich hatte noch auf einen trockenen Park gehofft um viele Tiere sehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Na, egal es wird schon. F\u00fcr den Notfall ist ja eine Nacht Johannesburg geplant. Den Lionmen wollte ich besuchen, hier gibt es Katzen und Hy\u00e4nen f\u00fcr den Notfall. L\u00f6wen- und Leopardenbabys sollten auch noch dort sein. Nur f\u00fcr den Fall, dass ich \u00fcberhaupt nichts sehe w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Vorbereitungen liefen recht entspannt. Die Unterk\u00fcnfte waren fast alle frei und g\u00fcnstig. Angefangen bei 20 \u20ac f\u00fcr Lower Sabi bis 50 \u20ac f\u00fcr\u00a0<span class=\"style\">Shingwedzi. Leider konnte ich keine Nacht auf den Aussichtsplattformen im Kruger Park buchen. Es h\u00f6rte sich spannen an, nur auf einer Liege in die Nacht zu lauschen. Viel erwartete ich auch vom Pafuri Bush Camp. Einfache Zelte aber tolle V\u00f6gel. Ich wollte so gerne den Malachit Kingfisher sehen ! Ein paar Stunden w\u00fcrde ich sicher auch am Lake Panik verbringen. Das ist der Vorteil, wenn man alleine ist. Da spielt Zeit keine Rolle.<br \/><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\"><span class=\"style\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\"><span class=\"style\">Check In Hannover. Der Abflug verz\u00f6gert sich aktuell um 35 Minuten. Man k\u00f6nnte jetzt st\u00f6hnen aber zum Gl\u00fcck ist es mir ja egal. Der Anschlussflug wurde ja um 1 Stunde verschoben. W\u00e4re das nicht so gewesen, h\u00e4tte ich ein echtes Zeitproblem. So kann ich mich freuen. Es h\u00e4ngt immer von der Richtung ab, von der man es sieht.<br \/><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\"><span class=\"style\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\"><span class=\"style\">Ja, den original Flug um 23:20 Uhr h\u00e4tte ich nicht bekommen. Der Flieger landete erst um 22:50 Uhr in Paris.<br \/><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p>30 Minuten von Gate 2G zu Gate 2E ist kaum zu schaffen. Busfahrt, Sicherheitskontrolle und Passkontrolle brauchen Zeit und ich bin gegen 23:40 Uhr am Flugsteig.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich freue mich auf neue Unterk\u00fcnfte und viele tolle Situationen. Eventuell gibt es ja mal ein paar Schlangen und sch\u00f6ne Kingfisher. Schon jetzt frage ich mich, ob ein paar N\u00e4chte Umkumbe nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren. Makutsi vermisse ich nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><h3 class=\"widget-title\">19.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Johannesburg - Phalaborwa<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Flug verlief ohne Schwierigkeiten. Ich hatte Platz 52G gebucht. Ganz am Ende des neuen A380. Zum Gl\u00fcck war der Platz neben mir frei. Sonst war es eigentlich wie immer. Das Essen war gut, der Service nett und gro\u00dfe Turbulenzen gab es auch nicht. Air France wird immer besser.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Meine Nachbarn sahen das etwas anders. Die T\u00fcten, welche immer im Vordersitz deponiert sind fanden regen Zuspruch. Zum Gl\u00fcck erst kurz vor der Landung \ud83d\ude42<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Mietwagen stand bei Thrifty bereit und ich startete gegen 12:00 Uhr mit meinem Hyundai i10. Ein wahres Kraftpaket. Der Tempomat spricht konstant bei 130 km\/h an ( das Auto kann wohl nicht schneller ), der Warnhinweis des Anschnallers klinget nicht und das alles bei 5 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer. Super gut.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p>Die Fahrt von Johannesburg nach Phalaborwa zog sich. Es regnete heftig und teilweise konnte ich nicht schneller als 70 km\/h fahren.\u00a0 So konnte ich es nicht vermeiden, die letzten Kilometer ( H\u00f6he Makutsi bis Phalaborwa ) im Dunkeln zu fahren. Nicht sch\u00f6n und zum Gl\u00fcck gibt es ja Navigationssysteme. Gegen 19:30 Uhr erreichte ich das Bakkers. Ein netter Platz an dem Cees und Corina schon mit dem Abendbrot auf mich warteten.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Air France legt zu. Das Essen schmeckt und der Service ist gut.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-3\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-3-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-3-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"4\" ><h3 class=\"widget-title\">20.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Phalaborwa<\/span><\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der neue Tag fing fr\u00fch an. 05:00 Uhr wecken, da der Park ja um 05:30 Uhr \u00f6ffnete. Da ich den Weg nicht gleich gefunden habe konnte ich erst um 05:45 Uhr das Tor passieren. Die Kontrolle ging sehr schnell, kein Vergleich zu Phabeni, und p\u00fcnktlich um 06:00 Uhr fing es wieder an zu regnen. Die ganze Nacht schon prasselte der Regen auf mein Wellblechdach und jetzt das noch. Besserung ist nicht in Sicht !<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die ersten Stunden zogen sich. Kein Impala, kein Elefant und das sind Dinge, die gibt es eigentlich immer.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Eine gro\u00dfe Eule am Eingang, ein Adler an Sable Dam, ein L\u00f6wengebr\u00fcll im Hintergrund und das war es auch schon. Recht entt\u00e4uschend. Um 09:00 Uhr hatte ich Fr\u00fchst\u00fcck bestellt. Eventuell wird es danach ja besser.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Fr\u00fchst\u00fcck war OK und ich bin noch kurz in die Stadt zum Einkaufen, Geld holen und etwas bummeln. Ohne Kati geht das ja recht schnell. Mit Bilton und Bier im Gep\u00e4ck sollte der zweite Teil im Park doch besser werden !<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich gab dem Sable Dam noch eine Chance. Vergebens, bis zu Letaba gab es nicht viel Tiere vor der Linse. Ein kleiner T\u00fcmpel bot noch Hippo und Schreiseeadler, aber sonst sehr alles mau.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p>Der R\u00fcckweg \u00fcber die dirty Road hatte etwas mehr zu bieten. Es gab Elefanten ( die hier gef\u00fchlt doppelt so gro\u00df sind als im S\u00fcden ), Kudus, Zebras, Impalas, B\u00fcffel und noch eine Riesen Trappe.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ok, f\u00fcr das Wetter doch noch ganz gut.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Den Tag beendete ich mit einem Essen im \u201eBuffalo Pub &amp; Grill\u201c. In Hazyview gibt es bessere. Kein weiterer Kommentar.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">In Phalaborwa kann man es aushalten. Leider hatte ich schlechtes Wetter. Regen und keine Sonne. Nicht optimal.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-4\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-4-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-4-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><h3 class=\"widget-title\">21.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Neuland<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Heute verlies ich Phalaborwa. Das war die letzte Station, die ich kannte. Ich wollte in den Norden des Kruger Park nach Pafuri. Die Strecke dort hin (ganz in den Norden und schon fast bis Simbabwe) war f\u00fcr einen Tag etwas weit und ich machte einen Stopp in Shingwetze. Bis hier waren es \u201enur\u201c 150 Kilometer aber die zogen sich. Ein Stopp hier bei den Hy\u00e4nen am Riss oder bei den B\u00fcffel auf der Strasse und wie immer bei den Elefanten, die den Weg f\u00fcr 30 Minuten dicht machten. So kam ich ohne Stress um 16:00 Uhr in Shingwetze an. Wie ich auf dem R\u00fcckweg von Pafuri bis Letaba 240 Kilometer an einem Tag schaffen sollte, fragte ich mich immer wieder.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Shingwetze war nicht aufregend. Es gab viele B\u00fcffel und Elefanten, keine Katzen aber riesige Insekten wie wohl im ganzen Norden. Beim Stopp in Mopani hatte ich schon Falter gesehen, die riesig waren. In Shingwetze war es nicht anders.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ach ja, die H\u00fctten waren ganz OK. 3 Betten auf kleinstem Raum, ohne Bad aber mit Waschbecken und K\u00fchlschrank. F\u00fcr mich ausreichend.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Was mich nur wunderte. Mein Nachbar war nur mit seine Frau in der H\u00fctte und der Grill war schon seit 2 Stunden an. Wer isst der alles ? Mich hatte er leider nicht gefragt. So bleib ich bei Biltong und Rotwein. Auch gut, aber schnell war ich betrunken.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">F\u00fcr das Protokoll. Noch gab es keine M\u00fccken.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Weniger Tiere und viel trockener als in Hazyview. Zum Gl\u00fcck gibt es hier Sonne und nur sehr\u00a0wenig Regen (noch).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-5\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-5-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-5-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"6\" ><h3 class=\"widget-title\">22.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p class=\"Caption\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Das Ende der Welt<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich hatte Shingwetzi fr\u00fch verlassen. So gegen 05:30 Uhr bin ich aus dem Tor in Richtung Pafuri aufgebrochen. Nein, nat\u00fcrlich doch nicht direkt. Der nette S\u00fcdafrikaner im Bungalow neben mir hatte noch von einer guten Strasse am Fluss entlang gesprochen. Da musste ich nat\u00fcrlich noch hin. Die Strecke war traumhaft sch\u00f6n. Kleine Ausbuchtungen boten einen paradiesischen Blick auf den Fluss und waren ums\u00e4umt mit m\u00e4rchenhaften B\u00e4umen. Wie alte diese wohl sein mochten ?<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Jede Bucht hatte eine andere Geschichte. In der ersten gab es zwei gro\u00dfe Eulen, die sich unterhielten. Was auch immer die erz\u00e4hlten, es h\u00f6rt sich gut an. Ich dachte erst es sind Paviane die schreien.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die n\u00e4chsten Ausbuchtungen zeigten Adler, Mangusten, Impalas, Nyalas, kleien V\u00f6gel und vieles mehr. Es war echt sch\u00f6n. Mein Ziel war eine Bucht mit Blick auf ein paar stattliche L\u00f6wen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich befragte wie immer die entgegenkommenden Fahrzeuge um weitere Tipps zu erhalten. Uns es folgt ein Volltreffer. Zwei Senioren erz\u00e4hlten mir von einem Geparden und einem Leoparden. Der Gepard sei leider weiter weg aber der Leo liegt im Baum. Ob Sie mich hinbringen sollten ? JA, gerne. Und die Stelle war schnell gefunden. Super viel Gl\u00fcck. Ich beobachtete den Leoparden eine Zeit lang und er beobachtet die Impalas neben mir. Nach gut 20 Minuten ging es zur Jagd. Da konnte ich nicht folgen. Das Unterholz war zu dicht. Ich hatte aber meine sch\u00f6ne Zeit.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Den L\u00f6wen hatte ich auch noch gefunden. Es war aber jetzt schon 09:00 Uhr und ich musste wirklich los. F\u00fcr den R\u00fcckweg plante ich etwas mehr Zeit ein und wollte diese Strecke w\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf dem Weg nach Pafuri gab es ganz unterschiedliche Abschnitte. Gleich hinter\u00a0Shingwetzi\u00a0ging es am Fluss entlang. Sehr sch\u00f6nen Landschaften, die teilweise an einen gepflegten Park mit Rasenfl\u00e4che erinnerten. Zum Teil aber auch Abschnitte, in denen man gerne schneller als 50 km\/h gefahren w\u00e4re. Tiere gab es wenig, sehr wenig. Besser wurde es in der N\u00e4he von Pafuri. Eine komplett andere Landschaft. Rote Erde und viele Nyalas. Nyalas an jeder Ecke, wunder sch\u00f6n. Ich hoffte auf\u00a0 dem R\u00fcckweg noch etwas mehr Zeit hier verbringen zu k\u00f6nnen. Wenn ich aber an\u00a0Shingwetzi\u00a0dachte w\u00fcrde das eng werden.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Kurz vor 17:00 Uhr verlies ich den Park. Das Ziel hiess Pafuri River Camp. Der Weg war schon sehr abenteuerlich. Kurz nach dem Gate ging es f\u00fcr 4 Kilometer am Zaun des Kruger Parks\u00a0 entlang. Das sollte aber das kleinere Abenteuer werden !<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die \u201eAnlage\u201c lag, wie der Name schon sagt, direkt am Fluss. Strom gab es f\u00fcr G\u00e4ste keinen. K\u00fchlschrank und Co liefen \u00fcber Gas und zur Beleuchtung gab es Petroleum Lampen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die \u201eZimmer\u201c, es waren eigentlich Zelte, standen auf Stelzen und hatten eine kleine K\u00fcche unter sich.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Tisch, Toilette und Dusche standen um das Zelt herum. Die Dusche war nach oben offen und warmes Wasser gab es \u00fcber einen Holzofen, der gerade f\u00fcr mich angez\u00fcndet wurde. Alles sehr spannend und relaxt. Das Interessante folgt gleich. Vor dem Zimmer verlief der Fluss. Hier stand ein Schild \u201e Vorsicht Krokodile\u201c . Es erfolgte auch gleich die Einweisung. Krokodile sind noch nicht im Fluss. Der Wasserstand war noch etwas zu niedrig. Aufpassen sollte man schon. Wichtiger war es jedoch\u00a0 sich nicht ohne Schuhe und immer mit Lampe durch die Anlage zu bewegen. Skorpione und Schlangen gab es viele. Eine Schlange wird mindestens jede Woche gesichtet. Gestern sogar in der Bar. War nur eine Puffotter. Die Schlangen sp\u00fcren die Vibration der Erde und verschwinden eigentlich immer wenn sich jemand n\u00e4hert. Na, viel Gl\u00fcck. Auf meine Nachfrage bei Problemen in der Nacht gab es die Antwort. \"Du musst nur kurz den Weg aus dem Camp ( das waren ja nur vier Kilometer am Zaun entlang ) dann links, einen Kilometer .... \" Stopp es passiert nichts !!!! Das konnte ich mir nicht merken und im Notfall eh nicht. Da neben mir noch eine Schweizer Familie wohnte, helfen wir uns im Notfall gegenseitig. Sonst ist keiner da.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es war dunkel. Die Fr\u00f6sche quakten. Die Laute der Nacht waren mir nicht bekannt. Ich trank Wein und hoffte er zeigt Wirkung. Haben schon andere G\u00e4ste \u00fcberstanden. Es war sehr spannend und das ohne doppelten Boden. Kein Strom, kein Telefon, kein ....\u00a0 Gef\u00fchlt waren 40 \u00b0C in meinem Zelt. Es war aufregend. Viel spannender als Makutsi. Hier war das Ende der Welt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Weg zum Pafuri River Camp war teilweise langweilig was die Tiersichtungen betraf. Das Camp ist es aber gewiss nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-6\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-6-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-6-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"7\" ><h3 class=\"widget-title\">23.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Das Ende vom Ende der Welt<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Nacht war sehr aufregen. St\u00e4ndig ist etwas auf mein Zelt gesprungen und es h\u00f6rte sich nach Affen an. Ab ca. 02:00 Uhr wurde es windig und der Himmel zog sich zu. Leider hielt dieser Zustand den ganzen Tag an.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Wie immer stand ich trotz schlechtem Wetter um 05:30 Uhr am Gate. In Pafuri l\u00e4uft aber alles anders. Der \u201eGate-W\u00e4chter\u201c war noch nicht ganz fit und musste erst noch den Schl\u00fcssel holen. Computer f\u00fcr den Check Inn gibt es nicht und der Schrankenw\u00e4rter putze so lange meine Autoscheiben. Das sollte sich am Phabeni Gate mal einer ansehen. Der Weg zur Br\u00fccke ( dem ersten Highlight ) dauerte ca. 20 Minuten. Tempo 50 ist angebracht, da keine Tiere zu sehen waren. Recht \u00f6de. Auf der Br\u00fccke wurde es nicht viel besser. Ein paar Krokodile, ein Seeadler und viele Nyalas.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der weitere Weg gefiel mir aber sehr gut. Es ging zum Pafuri Grill Platz und weiter am Flus entlang bis zur Creek Corner. Schon am Grillplatz wurde ich von Nyalas empfangen, die mich bis auf 2 Meter an sich ran liessen. Auch bis an den Nachwuchs bin ich bis auf 3 Meter heran gekommen. Wahnsinn, es waren ca. 40 Tiere am Grillplatz, die alle keine Scheu zeigten. Auch die weitere Strecke am Fluss entlang war ein Geheimtipp. Nayalas, Impalas, Hornbil waren zu sehen. Auch eine Hy\u00e4ne kreuzte meinen Weg sowie Kingfisher und Geier. W\u00e4re das Wetter doch nur besser gewesen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Um 14:00 Uhr hatte ich mich im Camp zu Buschwalk verabredet. Skorpione, Kingfisher und Spinnen standen auf dem Plan. Wir sind leider nur bis zum ersten Skorpion und einer Spinne gekommen. Der Regen machte mir einen Strich durch die Rechnung. Nein, wie \u00e4rgerlich. Es gab auch viele Spuren von Erdferkeln. Bei dem Wetter kommen die aber nicht raus.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich werde versuchen sie in der Nacht zu finden. Gestern noch der Schisser aber heute der Hulk.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich habe es auch wirklich getan. Alleine mit der Lampe im Dunkeln durch den Busch. Tapfer oder betrunken, es hat richtig Spass gemacht. Einen K\u00e4fer, Schmetterlinge,eine Spinne und ein Kamelion habe ich gefunden. Und zur weiteren Info sind die Affen, die auf mein Zelt springen nur Buschbabies, die sich sonst in der K\u00fcche rumtreiben. Ein ziemlicher Spass.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">An der Bar habe ich noch drei S\u00fcdafrikaner getroffen. 2 von der Armee und ein Arbeiter der Minenfirma. Interessante Gespr\u00e4che \u00fcber Gott und die Welt und das bei 2-3 Bier und etwas Rum machten den Abend sehr nett. Da konnte auch der Regen nicht die Stimmung vermiesen !\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zudenken gaben mir nur die Berichte der anderen G\u00e4ste. Puffotter und Schwarze Mamba, Hy\u00e4ne und Leo sind im Camp schon gesehen worden. Da freue ich mich \u00fcber die Buschbabies auf meinem Dach.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zwei aufregende N\u00e4chte im Busch. Schlangen gab es kein aber Skorpione, Kamelion, Buschbabys und eine urige Stimmung. Unschlagbar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-7\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-7-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-7-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"8\" ><h3 class=\"widget-title\">24.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Letaba<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es ging vom Pafuri Gate in Richtung Letaba. Da mir die Strecke am Fluss bei Shingwedzi sehr gut gefallen hatte, wollte ich diese nutzen. Es war zwar etwas weiter, aber das wird schon klappen. Bis Shingwedzi konnte ich ja etwas schneller fahren. Ja, wie man sich das so vorstellte... Das Wetter wurde etwas besser und da machten sich auch Zebra und Elefant gut vor der Linse. Das Licht war gut und ein paar Stopps mussten sein. Der Leo und die L\u00f6wen zeigten sich leider nicht, doch die Vogelwelt bei Shingwedzi war enorm. Schreiseeadler, Geier und auch der Crested Barbet zeigten sich. Letztere recht ungest\u00f6rt bei der Futtersuche. Die Landschaft am Ende der Strecke \u00e4nderte sich. Weites Land aber weniger Tiere. Durch ein Strassensperrung kam ich noch in den Genuss einer riesigen B\u00fcffelherde. Diesen Weg h\u00e4tte ich sonst nicht genommen. Kurz vor Letaba gab es noch einige kleinere Loops am Fluss entlang. Da ich noch etwas Zeit hatte, nutzte ich diese und stiess auf einen Kingfisher. Der war aber gar nicht die Entdeckung sonder die Bienenfresser, die sich ungest\u00f6rt vor meinem Objektiv um die Insekten k\u00fcmmerten. Alle Einstellung konnte ich ausprobieren und kam so zu tollen Fotos.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der Check Inn beim Camp ging schnell und unkompliziert. Keine 5 Minuten und ich hatte mein Zimmer. Erst war ich von der Lage etwas entt\u00e4uscht, da ich direkt neben dem Restaurant wohne, doch da kaum G\u00e4ste im Letab Camp waren blieb die Nacht ruhig.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Am Abend g\u00f6nnte ich mir noch ein Steak im Restaurant. Nicht nur der Geschmack passte auch f\u00fcrs Auge wurde dekoriert. F\u00fcr ca. 10 Euro ein fairer Preis. Eigentlich war ich auch hundem\u00fcde aber die Aussicht war spektakul\u00e4r und am Zaun sollten die Hy\u00e4nen entlang laufen. Somit wurde es noch nichts mit dem Schlaf. Die Hy\u00e4nen hatte ich nicht gefunden aber einen sehr sch\u00f6nen Skorpion.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zur\u00fcck auf dem Zimmer gab es noch ein Glas Wein und die t\u00e4gliche Arbeit musste erledigt werden. Akkus laden, Fotos kopieren und sichern, den morgigen Tag planen und wichtig den Wecker stellen. Bei einer \u00dcbernachtung im Park konnte ich ausschlafen \u00a0( bis 05:00 Uhr ). Da die Tore ja direkt vor der T\u00fcr liegen und um 05:30 Uhr ge\u00f6ffnet wurden.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ich muss meine Meinung \u00fcber die Camps im Park wirklich widerrufen. Das Personal war nett und das Essen hat geschmeckt.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Im Letaba Camp w\u00fcrde ich auch 2 N\u00e4chte bleiben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-8\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-8-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-8-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"9\" ><h3 class=\"widget-title\">25.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Hazyview<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Um Punkt 05:30 Uhr stand ich am Letaba Gate. Der Zimmerschl\u00fcssel musste nur in den Kasten am Ausgang geworfen werden und auf ging es. Die Hy\u00e4nen und L\u00f6wen hatten in der Nacht gerufen bzw. gebr\u00fcllt. Ein L\u00f6we sollte in der direkten Umgebung des Camps sein. Mein \u201eParkbegleiter\u201c ein Autofahrer, den ich st\u00e4ndig unterwegs sah, nahm die Strecke gen Westen. Ich wollte lieber wieder zum Platz mit den Bienenfressern und entscheide mich gegen den L\u00f6wen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die kleinen Ausbuchtungen zum Fluss hatten es in sich. F\u00fcr mich ein weiteres Highlight im Park. In der ersten Bucht sah ich, wie Hy\u00e4nen sich an Wasserb\u00f6cke wagten. Der Versuch schlugt fehl. Einer der Wasserb\u00f6cke drehte den Spie\u00df um und vertreibt die Hy\u00e4nen. Eine tolle Szene mit deren Ausgang ich nicht gerechnet hatte. Am Platz mit den Bienenfressern fad ich leider keine V\u00f6gel mehr. Auch der Brown-hooded Kingfisher war nicht mehr am Ort. Nach der Szene mit den Hy\u00e4nen hatte sich der Abstecher aber trotzdem gelohnt. Und es sollte noch besser kommen. Auf dem R\u00fcckweg Richtung Camp stand noch ein Leopard neben der Strasse. Ein sch\u00f6nes Tier, welches aber direkt im Busch verschwand. Wie im Park \u00fcblich, berichtet man entgegenkommenden Fahrzeugen von guten Sichtungen. Ich hielt das n\u00e4chste Fahrzeug an und erw\u00e4hnt Leopard und Hy\u00e4ne. Als Antwort gab es noch ein weitere totes Flusspferd in der n\u00e4chsten Bucht zu bestaunen. Ja, auch hier ein Gl\u00fcckstreffer. Das tote Nilpferd, sicher ein Jungtier, wurde noch von seiner Mutter bewacht. Die Hy\u00e4nen und Krokodile standen aber schon parat. Nach kurzem Kampf gab die Mutter auf, und der Weg war frei f\u00fcr die Fleischfresser.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf meiner Reise nach Hazyview zeigte sich, dass im S\u00fcden des Parks wesentlich mehr Tiersichtungen m\u00f6glich sind. Nicht nur Antilopen sondern auch L\u00f6wen und Leoparden. Den erste Leoparden hatte ich ja schon gesehen aber der Zweite folgte gleich. Das Tier lag direkt neben der\u00a0 Strasse. Nur 5 Meter vom Auto entfernt. Ja, leider nur im Gras. Ein Ohr, ein St\u00fcck vom Schwanz, eine Tatze und mehr war nicht zu sehen. Nach 1,5 Stunden Wartezeit, ich hatte die Poleposition, musste ich aufgeben ( Wenn man doch nur in einem Safariwagen sitzen w\u00fcrde k\u00f6nnte man direkt zum Leoparden fahren. Herman ?!?!? ). Der Weg zum Phabeni Gate war noch weit und ich hatte schon viel Zeit auf der S100 verbracht. Dieser Abstecher war nicht geplant aber sehr sch\u00f6n. Die dort h\u00e4ufig aufzufindenden L\u00f6wenrudel hatte ich nicht gesehen aber die Strasse selbst war eine Fahrt wert.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Zum Gl\u00fcck spielte das Wetter heute mit und am Phabeni Gate wartete ein sch\u00f6ner Sonnenuntergang. Die Fahrt zur neuen Unterkunft erwies sich als sehr einfach. Die Strecke zu Tina ( Dreamfields ) hatte ich im Kopf und die Kiaata Bungalows lagen auf dem Weg dorthin.<\/p>\n<p class=\"Caption\">Am Abend gab es noch ein dickes Steak im Pioniers. Die Qualit\u00e4t war immer noch sehr \u00fcberzeugen. Nur das Bilton entsprach nicht meinem Geschmack.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Es wurde Zeit f\u00fcrs Bett. Weckruf 04:45 Uhr wie fast an jedem Tag.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Der S\u00fcden zeigt sich von seiner guten Seite. Leoparden und sch\u00f6nes Wetter. Ein Steak im Pioniers machen den Tag perfekt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-9\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-9-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-9-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"10\" ><h3 class=\"widget-title\">26.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Plan\u00e4nderung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Kiaata Bungalows liegen auf einer Zitrusfarm am Rand von Hazyview. Der Garten ist, wie auch schon im Idle and Wild, ein Paradis f\u00fcr Vogelbeobachtungen. Leider passt das immer nicht in meinen Plan. 05:30 Uhr Einfahrt in den Krugerpark 18:00 Uhr Ausfahrt. Da ist es immer schon zu dunkel um noch sch\u00f6ne Dinge im Garten zu beobachten. Spinnen und Fr\u00f6sche finde ich aber immer bei meinen Rundg\u00e4ngen, nur Schlangen und Skorpione verstecken sich erfolgreich. Im n\u00e4chsten Urlaub brauche ich eine Taschenlampe mit Blaulicht um Skorpion zu finden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auch der zweite Tag in Hazyview war ein Erfolg. L\u00f6wen bei der Paarung, Kingfischer am Lake Panic und ein traumhafter Sonnenuntergang am Phabeni Gate. Es kribbelt aber schon in den Fingern. Meine Gedanken sind schon bei Hermann und Umkumbe. Ein Tag sollte doch wohl m\u00f6glich sein ? W\u00fcrde ich heute noch im Summerfileds zu Abend essen h\u00e4tte ich alle Ziele in Hazyview durch. Ja, so mache ich es. Laptop an, Hermans Nummer gew\u00e4hlt und ja, es ist ein Zimmer frei. Ein nettes Gespr\u00e4ch mit dummen Spr\u00fcchen ( so wie ich es mag ) und das Ding ist im Kasten. Jetzt noch im Kiaata bescheid geben und die Koffer packen. Das geht ja mittlerweile sehr\u00a0schnell. In 15 Minuten ist alles gepackt und ich schlafe mit vollem Bauch und Vorfreude auf Umkumbe zufrieden ein.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass war eine gute Idee. Ich freue mich riesig.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Hazyview ist sch\u00f6n aber Umkumbe muss einfach sein. Spontan entschliesse ich mich f\u00fcr eine Nacht auf Umkumbe.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-10\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-10-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-10-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"11\" ><h3 class=\"widget-title\">27.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Umkumbe<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auf der Fahrt zur Umkumbe Lodge musste ich einfach noch am Transport Damm halten. Die Malachit Kingfisher, die ich dort entdeckt hatte, waren ein muss und zum Gl\u00fcck zeigten sich die beiden in bester Stimmung. Das M\u00e4nnchen musste st\u00e4ndig kleine Fische fangen und sie dem wartenden Weibchen als Liebesbeweis bringen. Danach erfolgte die Paarung. Ein tolles Schauspiel, welches mich von dem Elefanten hinter mir vollst\u00e4ndig ablenkte. Zum Gl\u00fcck war dieser friedlich, mit meinem Auto h\u00e4tte ich aus diese Position nicht entkommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Bilder der Kingfisher waren im Kasten und zur Kr\u00f6nung entdeckte ich noch einen Leoparden am Ausgang des Kruger Gate. Dieser lag unbek\u00fcmmert im Baum und wartete nur auf meine Entdeckung. Ach wie sch\u00f6n, da musste Herman sich aber anstrengen.<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit<\/p>\n<p class=\"Caption\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Die Malachit Kingfisher waren (m)ein Traum.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-11\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-11-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-11-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"12\" ><h3 class=\"widget-title\">28.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lower Sabi<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Ein einfaches Zimmer erwartete mich hier. Klein und ohne Bad, was f\u00fcr einen Preis von umgerechnet 20 Euro v\u00f6llig OK war. Einen K\u00fchlschrank, Klimaanlage und ein Waschbecken im Zimmmer reichten vollkommen aus. Bei der Verpflegung musste ich doch mehr abstriche machen als geplant. Das Steak im Restaurant war einfach nur schlecht und viel zu teuer f\u00fcr S\u00fcdafrika.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Beim Camp in Lower Sabi kam es aber nicht auf Zimmer und Verpflegung an. Der Sunset Dam, die Br\u00fccke zum Sonnenuntergang \u00fcber den Flu\u00df und die vielen Raubkatzen in der Umgebung, sind die Highlights hier. Ein Grund warum das Camp fast immer ausgebucht ist.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Mir hat der Tag gut gefallen aber wie immer bin ich auch totm\u00fcde ind Bett gefallen.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Das Essen im Restaurant ist nicht der Grund warum das Camp immer ausgebucht ist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-12\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-12-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-12-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"13\" ><h3 class=\"widget-title\">30.10.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Marloth Park<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div class=\"Normal\">\n<p class=\"Body\">Der Marloth Park zeigte sich von seiner dunklen Seite. Ich habe einfach meine Unterkunft nicht gefunden. Wie immer bin ich erst kurz vor knapp aus dem Park gekommen und musste ja noch circa 30 Minuten bis zum Eingang fahren. Es wurde langsam dunkel.<\/p>\n<p class=\"Body\">Der W\u00e4chter am Eingang sagt mir noch, dass ich etwas weiter fahren m\u00fcsste wo genau ich hin musste, wusste er leider nicht. Frag noch einmal bei der Tankstelle. Na gut, die musste ich erst einmal erreichen und dann. Auch hier konnte man mir nicht so richtig helfen. Wo wollte ich hin, nein kenne ich nicht. So fuhr ich die Hauptstarsse rauf und runter. Nach einer halben Stunde entschloss ich mich die ganze Strasse noch einmal von A nach B abzufahren und langsam dabei zu bleiben. Es k\u00f6nnten ja Zebras oder Gnus auf die Strassse springen. Endlich, so weit war ich noch nicht gefahren. Aber hier war mein Ziel. Das Nyati Bushcamp.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tinyText\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"tinyText\">\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tinyText\">\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Ein langer Weg aber ich habe meine Unterkunft doch noch gefunden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-349-13\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-349-13-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-349-13-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"14\" ><h3 class=\"widget-title\">01.11.2012<\/h3><div class=\"textwidget\"><div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<div class=\"article-main-content\">\n<div class=\"article-content\">\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Johannesburg<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Die Fahrt nach Johannesburg verlief ohne Probleme. Ich hatte zwar etwas viel Verkehr um Johannesburg herum, aber das ging in Ordnung. Ich hatte ein Zimmer in der Aquanzi Lodge gebucht. Noch etwas Pause vor dem Abflug und zum L\u00f6wenmann wollte ich schon immer einmal.<\/p>\n<p class=\"Body\">Zuvor musste ich aber noch den Restaurant Tipp \u201eCarnivore\u201c testen. Hier k\u00f6nnte es eventuell Elefant geben.<\/p>\n<p class=\"Body\">Der Kellner sagte mir leider, dass sie hier schon seit 20 Jahren kein Elefant mehr anbieten w\u00fcrden aber ich sollte doch satt werden. Das Prinzip ist einfach. Essen, essen und noch mehr essen.<\/p>\n<p class=\"Body\">Am Eingang h\u00e4ngt eine Karte mit verschiedenen Tierarten. Diese k\u00f6nnte man alle essen, bis man keinen Hunger mehr hat oder einfach nicht mehr kann. Sollte man kurz vor dem Platzen sein, legt man eine kleine Fahne auf den Tisch. Steht die Fahne, wird Fleisch gereicht und das ohne Ende.<\/p>\n<p class=\"Body\">Sehr gut. Heute gab es Huhn, Schwein, Rind, Lamm, Kudu, Zebra, Impala und Krokodil.<\/p>\n<p class=\"Body\">Wenn das nicht reicht. Es reichte satt und zufrieden ging ich ins Bett.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Der L\u00f6wenmann zeigte sich als kleiner Zoo mit Bereichen, durch die man mit dem Auto fuhr. Man kommt sehr dicht an L\u00f6wen, Wildhunde und Geparden heran. Auch kleine L\u00f6wen darf man streicheln und die Braue Hy\u00e4nen gibt es zu sehen.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">Leider alles wie im Zoo, aber es lassen sich gute Bilder machen.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0Die Stunden vor dem Abflug verbrachte ich noch in einem Reptilien Park. Nicht wirklich gut aber zum Abschluss durfte ich eine Vogelspinne auf die Hand nehmen. Ein tolles Gef\u00fchl. Laut Pfleger darf man das Tier aber nicht fallen lassen, da es sonst durch den Aufprall stirbt. Ich bem\u00fchte mich und setzte das sehr leichte Tier wieder zur\u00fcck in den K\u00e4fig.<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Body\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"Caption\">Fazit:<\/p>\n<p class=\"Caption\">Auch Johannesburg hat etwas. Beim n\u00e4chsten mal werde ich etwas mehr Zeit einplanen und versuchen in das Stadtzentrum zu kommen. So unsicher ist es wohl doch nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reisedaten\u00a018.10.2012Flug\u00a0Hannover &#8211; Paris\u00a0&#8211; Johannesburg\u00a019.10.2012 &#8211; 21.10.2012Bakkers B&amp;B (\u00a0Phalaborwa ) (B)\u00a021.10.2012 -22.10.2012Kruger Park ( Shingwedzi Rest Camp ) (C)22.10.2012 &#8211; 24.10.2012Pafuri Gate ( Pafuri River<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":6671,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-349","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=349"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3105,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/349\/revisions\/3105"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6671"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kruste.selfhost.me\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}