Region Mata Mata (KTP)


 

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Mata Mata (Kgalagadi Transfrontier Park)


Die Reise in den Kgalagadi Transfrontier Park ( KTP ) hatte ich aus Südafrika bereits mehrfach ausprobiert und dabei die Grenzstation in Mata Mata ( Namibia / Südafrika )  schon begutachten können. Nicht aufregend und sehr einfach ist glaube ich eine gute Beschreibung.

Die Anfahrt zum KTP aus Namibia führt entlang des Flussbett vom Auob River durch eine recht einsame Region. Wir sind von Windhoek über die B1 bis nach Mariental, weiter die C20 nach Stampriet und von hier auf der C15 ( Gothas, Twee Rivier ) gefahren um unser Ziel zu erreichen. Ich würde sagen, je weiter wir Windhoek hinter uns gelassen hatten, je einsamer wurde es. Ist die B1 noch asphaltiert bewegt man sich später auf der C15 nur noch auf Schotter. Die Straße ist zwar gut ausgebaut und ohne wirkliche Schlaglöcher aber konzentrieren sollte man sich hier doppelt auch wenn der Weg lang und anstrengend ist. Steinschlag ist dabei nur das kleinere Übel, ich fand die schnell fahrenden LKW's und die damit erzeugten Staubwolken viel gefährlicher. Aber zum Glück gab es ja eine Einweisung bei der Übergabe des Mietfahrzeug.

Mata Mata (Kgalagadi Transfrontier Park)

Wer von Windhoek aus in den KTP fahren möchte sollte sein Auto noch einmal in Mariental betanken und  gleich noch notwendige Lebensmittel für die nächsten Tage / Wochen einkaufen. Nach Mariental wird es schwierig und einen großen Supermarkt ( SPAR ) gibt es bis Mata Mata nicht mehr. Bitte beachtet aber, dass es nicht erlaubt ist Feuerholz über die Grenze nach Südafrika einzuführen. Verpacktes Fleisch stellte kein Problem dar aber die Einfuhr von frischem Obst bzw. Gemüse ist wohl Ermessenssache des diensthabenden Grenzbeamten. Wir hatten Glück aber eventuell halfen ja auch die Süssigkeiten weiter.

Bevor jedoch unser kaltes Abenteuer in Nationalpark begann, gönnten wir uns ein paar Tage in der KALAHARI GAME LODGE. Ein schöner und erholsamer Stopp.

Ergänzung aus September 2019:

Die Ausreise aus dem KTP in Richtung Namibia verlief zügig und ohne große Probleme. Das Personal an der Grenzstation war erneut nicht sehr motiviert und man schickte mich von Schalter zu Schalter und zurück. Oft kommt hier wohl kein Gast vorbei war dabei mein Gedanke. Fleisch durfte ich aufgrund der in Südafrika ausgebrochenen Maul und Klauenseuche nicht nach Namibia einführen was aber kein Problem darstellte. Das gebuchte Red Dune Camp bot beste Oryx Steaks zu unschlagbar günstigen Preisen. Eine Unterkunft, welche ich Campern wärmstens empfehlen kann.