Bitterpan (Upington/KTP)


Bitterpan ist ( neben Gharagab ) eines der beiden Camps im Kgalagadi Transfrontier Park welches nur mit einem 4x4 Fahrzeug erreichbar ist. Die circa 50 Kilometer lange Anreise beginnt mit einem Check In im Nossob Rest Camp, bei dem auch die Abfrage nach einem Allradfahrzeug erfolgt. Kontrolliert wird dies nicht aber es ist wirklich ratsam hier keine falschen Angaben zu machen.

Die Anreise nach Bitterpan habe ich als nicht sehr aufregend empfunden wie auch den Aufenthalt selbst. Das Camp unterscheidet sich etwas von den anderen Restcamps, da Zimmer und Bad räumlich voneinander getrennt sind und es nur eine Gemeinschaftsküche gibt. Es hat mich nicht gestört, das ich keine eigene Küche hatte, nein ganz das Gegenteil so grillten wir alle gemeinsam und es war ein schöner Abend.

Es lag mehr an dem doch sehr weit entfernten Wasserloch und den wenigen Tiersichtungen, die ich hier hatte. Man sprach zwar von einem lokalen Leoparden, der sich hinter dem Haus des lokalen Guide aufhält aber dieser wollte sich bei meinem Aufenthalt nicht zeigen, schade.

Ich würde Bitterpan nicht noch einmal buchen, da die anderen Camps im Park für mich wesentlich interessanter sind und jeder Aufenthalt endlich ist.


 

Preise:


  • Mit 1990 Rand schlägt einer der 4 Bungalows zu buche.

Kommunikation:


Kein Mobilfunk und kein Internet gibt es hier aber dies ist sicher einer der Gründe für den Besuch des Camps.

Anreise:


Die Anreise führt durch das Nossob Rest Camp und man ist schon etwas aufgeregt, wenn das Gate nur für einen persönlichen geöffnet wird.

Die Fahrt selbst führt durch eine für hier typische Buschlandschaft ohne dabei große Dünen bewältigen zu müssen. Das soll bei der Abreise über Mata Mata jedoch anders sein. Ich musste aus Zeitgründen leider die Abkürzung über Movaret nehmen und diese war nicht sonderlich schwierig zu bewältigen.

Meine Reisezeiten:


  • Februar 2017

Das Wetter:


  • Februar 2017
    Blauer Himmel und schöne Wolkenformationen mit Regen in weiter Entfernung.

Zimmer:


4 kleine Bungalows ohne eigene Küche. Das Badezimmer ist über den Holzsteg erreichbar und vom eigenen Raum getrennt. Aufhalten kann man sich auf der zum Zimmer gehörenden Terrasse, die jedoch wenig Schatten bietet. Am Abend sitzen die Gäste um das gemeinsame Lagerfeuer und unterhalten sich über die Sichtungen im Park.

Küche / Restaurant:


Der letzet Stopp für den Einkauf liegt 50 Kilometer zurück in Nossob. Wer etwas vergessen hat muss ohne auskommen.

Personal:


Der SanPark Mitarbeiter vor Ort war freundlich und es gab auch hier spannende Geschichten zu hören.  

Aktivitäten:


Leider sehr wenig. Die Anreise war nicht sehr aufregend und auch der Aufenthalt selbst bot keine Höhepunkte.

Tipps:


  • Bei der Anreise etwas Zeit lassen und den Sonnenuntergang im Camp genießen.