BLOG 2012 (Philippinen, Manila und Bohol)

Die Reisedaten

24.03.2012

Flug Frankfurt - Kuala Lumpur - Manila

25.03.2012 - 27.03.2012

Manila (Hotel H2O)

27.03.2012 - 10.04.2012

Flug Manila - Bohol 

Bohol (Blue Star Dive Resort)

 

10.04.2012

Flug Bohol - Manila - Kuala Lumpur - Frankfurt

22.03.2012

Die Planung

Los geht es. Nachdem wir die geplante Reise nach Palau auf Grund einer familiären Angelegenheit stornieren mussten, konnten wir noch „günstige“ Flüge mit dem Ziel Manila buchen.
Da die letzte Reise auf die Philippinen schon sehr weit zurück lag, sicher eine gute Alternative.

Die Anregungen für unser Ziel bekamen wir auf der „Boot“ in Düsseldorf. Zur Auswahl standen Negros, Leyte, Cebu, Palawan, Siquior und Bohol. Nach langen Recherchen im Netz stellte sich schnell heraus, dass Negros Ende 2011 ein schwerer Taifun heimgesucht hatte und die Riffe zum Teil schwer beschädigt wurden. Siquior hatte es nicht so schwer erwischt aber Tauchboote wurden zerstört und die Informationen im Internet gaben nicht viel her. Ich hatte zudem das Gefühl, dass Informationen gezielt zurückgehalten wurden um den Tourismus nicht zum Erliegen zu bringen.

Somit fielen Negros und Siquior auf Grund des Taifuns aus.
Palawan lag nicht in unserer Preisklasse.
Leyte war ausgebucht.

Das Ziel war nun Bohol mit den Erwartungen:

Schöner Strand
Sehr schönes Hausriff
Mit Glück Wal- und Fuchshaie
Kleines Resort mit individuellem Tauchen und familiärer Atmosphäre

Wir sind gespannt, ob unsere doch recht hohen Ansprüche erfüllt werden.

 

Fazit

Ein Reiseziel, welches wir mit hohen Ansprüchen an die Tauchgänge gewählt haben.

Als Alternative zu Palau ein schweres Vorhaben.

24.03.2012

Die Anreise

Wir fuhren mit dem Zug nach Frankfurt. Zur Auswahl stand sonst noch das Auto mit einer Übernachtung in der Nähe des Flughafens. Letztendlich hat der Preis unsere Entscheidung beeinflusst. Übernachtungskosten von 120 € , der Liter Benzin für 1,70 € und die günstigen Sparpreise der Bahn ( 128 € für 3 Personen Hin/Rückfahrt Hannover - Frankfurt ) machten die Entscheidung einfacher. Hätte Malaysian Airline Rail&Fly gleich mit im Flugpreis eingerechnet ( wie z.B. Emirates ) gäbe es kein Grund um nach Alternativen zu suchen. Ich bin gespannt ob es die richtige Wahl war. Das Problem war die feste Zugbindung auf dem Rückweg. Ich werde berichten.

Der Flug ging mit Malaysian Airlines über Kuala Lumpur nach Manila :

 

Die überschwänglichen Bewertungen der Malaysian Airlines kann ich nicht teilen. Das Personal ist reserviert und nach jedem weiteren Getränk muss man fragen. Das Essen ist gut aber nicht überragend, Eis oder Früchte wie bei Singapore Airlines oder Emirates sucht man vergebens. Auch die Frage nach Schokolade oder Nüssen wird recht wider beantwortet. Meine erste Wahl ist diese Airline nicht.

Fazit

Die Anreise zum Flughafen klappt ohne Probleme. Malaysian Airlines muss nachbessern um mich erneut als Fluggast begrüßen zu dürfen.

25.03.2012

Ankunft Manila

Unsere Ankunft war super pünktlich, alle Koffer sind angekommen und die Abfertigung bei der Einreise ging sehr zügig. Das hatten wir nicht erwartet.

Noch kurz etwas Geld am Automaten geholt und .... Die PIN ist falsch oder der Automat meldet Line OFF. Na gut, dann wechseln wir halt die Traveler Cheques. Geht nicht, keine Bank ( und hier gibt es viele ) akzeptiert die Cheques. Somit können wir nur unser Bargeld nutzen. Es wird schon klappen.

Der Tipp mit den Taxen am Airport ist gut. Es gibt gelbe Taxen, die das Taxameter einschalten. So umgeht man zu hohe Preise. Schlecht ist nur, dass bei vielen Gästen das Gepäck nicht in das gelbe Taxi passt und es gibt keine Großraumtaxen oder Kombis. Gut, dass unser Gepäck passt. Es wird zwar sehr eng und 2 Koffer liegen auf dem Beifahrersitz aber es geht. Laut Taxischalter wird die Fahrt 300 Peso kosten, was sich aber als sehr eng kalkuliert erwies. Am Hotel angekommen zeigt das Taxameter ca. 150 Peso an, als wir die Koffer aus dem Fahrzeug genommen haben standen 560 auf der Uhr ? Was ist das, der Fahrer sagt auf meine Frage wie der Preis zustande kommt, 500 Peso und ich bezahlte. Das sind 10 € für 40 Minuten und ich finde es OK.

Wir sind gespannt, wie das enden wird.

Am Abend gehen wir noch vom Hotel zur Shopping Mall. Viele Eindrücke treffen auf uns ein. Recht krass ist der Unterschied zwischen arm und reich. Kinder laufen nackt auf der Straße und arme Menschen leben auf der Grünfläche neben der Hauptstraße. Das alles aber direkt vor den nobelen Hotels wie Hyatt und Co.

 

Fazit

Was für eine Stadt. Neben dem Hyatt Hotel sind Strassen, auf denen wir uns nicht mehr sicher fühlten und die wir verlassen haben. Sehr krass das Nebeneinander von arm und reich.

26.03.2012

Shopping

Wir wollten eigentlich schön an der Strandpromenade vom Hotel zur Asia Mall ( Größte Mall auf der Welt ) gehen aber die Promenade war eine einzige Baustelle. Da es aussieht, als ob sich hier auch schon Menschen eine Unterkunft gebaut haben, bestand dieser Zustand wohl schon länger.

Wir gingen zu Fuß die Hauptstraße entlang und wagten mal einen Abstecher auf eine andere befahrene Hauptstraße. Wir kehrten aber schnell um. Ein ungutes Gefühl überkam uns und es es schien unsicher zu werden. Besser so, als ohne Geld oder sogar Schlimmeres.

Krass sind wirklich die Gegensätze. Viele Menschen leben auf der Straße und im Einkaufszentrum gibt es eine Schlittschuhbahn, unglaublich.

 

Fazit

Es gibt Straßen, die nicht sicher erscheinen. Aufpassen ist angesagt.

27.03.2012

Manila - Bohol

Der Flug mit Cebu Pacific ging um 08:25 Uhr und wir planten ca. 30 Minuten für die Fahrt zum Flughafen ein.

2 Stunden sollten für den Check In reichen und so mussten wir um 06:00 Uhr los.

Das H2O-Hotel zeigte seine Kochkünste und stellte uns noch eine Frühstücksbox bereit. Lecker, kalte und wabblige Würstchen mit blassem Spiegelei und fadem Reis. Die Box blieb gleich im Zimmer.

Ein großes Taxi konnte uns vom Hotel nicht bestellt werden und wir hätten notfalls den Hotel Shuttle nehmen können. Der Portier wies uns am Morgen erneut auf den Hotelbus hin. Dieser sei sicher und groß. Als ich nach dem Preis fragte gab er 2100 Peso an, wucher. Zum Glück stand ein Taxi am Hoteleingang, wo der Fahrer auch bereit war unser Gepäck auf dem Vordersitz zu transportieren.  Das Taxameter wollte er aber nicht einschalten und wir einigen uns auf 350 Peso ( immerhin 200 weniger als auf dem Hinweg und 1800 Peso unter dem Hotelkurs ) aber sicher noch 100 Peso mehr als notwendig. Besser aber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Gesprächig war unser Fahrer nicht und wir hatten kein gutes Gefühl. Die vordere Tür war nicht verriegelt und nach ca. 10 Minuten Fahrzeit wurde das Taxameter eingeschaltet. Warum ? Als wir von den größeren Straßen auf immer kleinere fuhren und wir uns nicht mehr sicher waren wo die Fahrt hinging, schlich sich ein unbehagliches Gefühl ein. „ Bringt er uns jetzt zum falschen Flughafen um doch noch ein paar Peso zu verdienen ?“, „Geht gleich die Tür auf und die Koffer sind weg ?“ oder verlangt er mehr Geld. Zum Glück wurde es wieder belebter und ein Airport Schild zeigte uns den richtigen Weg. Zum Glück, da konnten wir auch mit dem mürrischen Blick leben, weil er uns auf 500 Peso nicht rausgeben konnte. Gut, dann gab es noch einmal etwas mehr Trinkgeld, egal !

Fazit:

Mit einem unguten Gefühl freuten wir uns sicher am Flughafen angekommen zu sein.

27.03.2012

Ankunft Bohol

Der Flug von Manila nach Bohol verlief ohne Probleme. Der Check In am Flughafen Manila dauert zwar noch etwas aber das lag an der Masse von Menschen, die von hier fliegen wollen.

Der Ablauf ist etwas umständlich. Wir hatten statt 90 kg Gepäck doch ganze 91 Kilo. Die 150 Peso für das Kilo Übergepäck konnten wir nur an einem anderen Schalter bezahlen um dort die fehlende Boardkarte ausgehändigt zu bekommen. Bei der weiteren Gepäckkontrolle gab es die nächste Überraschung. Das Handgepäck wird gewogen. Oh, nein die Tauchlampen, Blitze und Objektive wiegen doch reichlich mehr. Viele gute Worte und der Hinweis, dass Akkus nicht ins normale Gepäck gehören, brachten den gewünschten Erfolg und wir konnten die Kontrolle passieren.

Nach 75 Minuten Flugzeit erreichten wir Bohol. Der Flughafen ist recht klein und übersichtlich. Unser Fahrer wartete schon am Ausgang und als er das Gepäck sah kamen doch Zweifel. Passt das alles ins Auto. Ja, in Manila ging das auch.

 

Wir hatten jetzt ca. 90 Minuten Fahrt vor uns und ich bat um einen Stopp um noch etwas Proviant zu kaufen. Ab zum Bäcker, etwas Gebäck , eine Cola, eine Sprite ( natürlich in der Flasche und nicht aus Dosen ) und schnell bezahlt, damit es weiter gehen kann. Was macht die nette Verkäuferin ? Sie schüttet meine Cola in eine Plastiktüte !?!?!?! Warum nur ?

Fazit

Ändere Länder andere Sitten. Hier schüttet man die Cola aus der Flasche in die Plastiktüte.

Auch eine Art von Pfandsystem.

Na gut, kann man sich daran gewöhnen ?

28.03.2012

Die Tage auf Bohol

Vom Ablauf her ähneln sich die Tage sehr und das ist gut so. Um 8:00 Uhr geht es zum Tauchen , 10:30 Uhr Frühstück, 13:00 Uhr der nächste Tauchgang ab 16:00 Uhr zum Angeln aufs Meer oder ab nach Anda. Mit Glück am Sonntag zum Hahnenkampf.   

 

Fazit 

Kurz und knapp. Jeder Tag schön.

03.04.2013

Ausflug nach Leyte

 

Abfahrt um 05:30 Uhr. Der Bootsmann klopft an die Tür „are you ready„. Ja, sind wir. Es ist früh am Morgen und die Sonne geht langsam auf. 8 Gäste, 4 Angestellte und die Frau des Pächters machen sich auf den Weg nach Leyte um die Walhai zu besuchen. Die Fahrt vom Blue Star dauert ca. 3,5 Stunden und wir genießen den ruhigen Ozean und das perfekte Wetter. Es gibt Kaffee, Obst, Sandwich und Schokoriegel und wer möchte schläft noch eine Runde auf dem Deck des doch recht großen Boot. Ständig halten wir Ausschau nach Delfinen, Walhaien und springenden Fuchshaien aber unsere Hoffnungen werden nicht erfüllt.

 

Die Fahrt endet in einer kleinen Bucht auf Leyte. Farbenfrohe Häuser ( die sicher schon viel bessere Zeiten gesehen haben) liegen am Strand. Es dröhnt laut Musik zu uns herüber und die Kinder spielen am Wasser. Hier nehmen wir Ernesto und seine 4 Spotter an Board. Ernesto ist ein Missionar, der mir später noch seine Lebensgeschichte erzählen wird. Jetzt stellt er sich erst einmal vor und erklärt die Regeln bei Whaleshark watching. Nicht näher als 3 Meter an die Tiere heran. Kein Blitz oder Taschenlampe. Vorsicht vor der starken Rückenflosse. Wir sind gespannt und können uns kaum auf Ernesto‘s Worte konzentrieren.

 

Auf geht‘s. Unser Boot fährt langsam am Strand entlang. Wo sollen die Walhaie sein ? Hier schon ? Wir sind kaum 100 Meter gefahren, da ruft Ernesto schon Walhai. Wir sind alle vorbereitet, setzen nur kurz die Masken auf und springen ins Meer. Ein kleiner Walhai schwimmt 5 Meter unter uns und dreht seine Runde. Sehr schön. Nicht der größte aber wir haben einen gesehen.

 

Um dem Walhai überhaupt richtig folgen zu können, muss man schon kräftig mit den Flossen paddeln. Das Tier schwimmt sehr elegant und schlägt kaum merkbar mit der Flosse im Wasser aber das reicht. Wer nicht mehr kann ruft schnell einen Spotter, der in einem kleinen Auslegerboot dem Walhai folgt. Ist der Spooter in der nähe kann man sich ins Boot schlängeln und der Junge paddelt was das Zeug hält dem Hai hinterher. Ein Knochenjob (für Spotter und Gast). Kommen die eigenen Flossen ins Wasser wird das Boot stark gebremst und der Hai ist wieder ein paar Meter weiter weg.

 

Nach der ersten Sichtung ist circa 1 Stunde kein Walhai mehr zu sehen. Doch plötzlich sehe ich einen Schatten und rufe Whaleshark. Ja, ein ca. 9 Meter großes Tier, das keine Anstalten macht sich unserer Beobachtung zu entziehen. Der Hai dreht unter uns seine Runden und wir kommen für über 30 Minuten in den Genuss das Tier beobachten zu können.

 

 

 Nach diesem fabelhaften Moment ist die „Spottertour“ auch beendet und wir fahren zurück zum Dorf um Ernesto und seine Jungs nach Hause zu bringen. Weiter geht es mit einem Lunch und vielen aufgeregten Berichten über die letzte Stunde. Wie aufregend.

Der angesetzte Tauchgang wird noch durchgeführt ist aber nur Nebensache. Der Platz ist schlecht und die Strömung wechselt ständig. Nach 60 Minuten geht es an die Oberfläche und wir treten die lange Rückfahrt an. Die Fahrt in den Sonnenuntergang macht den Tag zu einem unvergesslichem Erlebnis, welches wir sicher wiederholen werden. Wie sich herausstellt schon bald.

 

Fazit

Ein wunderschöner Tag, an dem wir viel Glück hatten.

06.04.2013

Anda, ein kleines verschlafendes Dorf

 

Mein fast schon täglicher Spaziergang geht vom Blue Star in Richtung Anda. Die Leute winken mir schon zu und begrüßen mich. Kleine Häuser, spielende Kinder, Menschen vor Ihren Häusern ich fühle mich wohl. Ich werde auf ein Drink eingeladen, kaufe Angelsachen im Store oder fahre mit dem Roller nach Anda.

 

In Anda gibt es eine kleine Wechselstube, einen guten Store, einen Bäcker und einen Strand mit Strandbar. Nett, verschlafen und wie schon vor langer Zeit. Jürgen, ein ausgewanderter Deutscher ( Berliner Busfahrer ) zeigt uns die Umgebung, holt uns zum Kirchgang am Karfreitag ab oder trinkt einfach ein Bier mit uns.

 

 

Wir fühlen uns wohl und erfahren eine Menge über Land und Leute. Zum Beispiel, dass Kinder sich keinen ganzen Schreibblock kaufen können und nur 5 Blätter für einen Peso kaufen, dass sich die Familien die teure Schule für die Kinder von den Lippen absparen und sie dann später doch meist schwanger aus Manila zurück kommen.

 

Das Leben hier ist wie überall auf der Welt nur leider viel ärmer.

 

Am Abend fahren Phil und ich noch aufs Meer zum Angeln und ich sage Ihm, was für ein schöner Tag für mich. Schade, dass dieser nun zu ende geht. Seine Antwort. „Besser ein schöner Tag, der zu ende geht als ein schlechter Tag, der anfängt. Recht hat er !!!!

 

Ergänzung:

 

Jürgen holt uns am Abend noch zu einer Zeremonie ab. Die Menschen in Anda versammeln sich und gehen singend und barfuß durch die Stadt zur Kirche. Hier löst sich die Versammlung aber auch schon wieder auf. Wir schauen uns noch in der Kirche um und erfahren, dass Jürgen vor längerer Zeit eine deutsche Wersi Orgel gespendet hat. Die Leute fragen ob ich einmal vorspielen könnte. Ich ? zum Glück erkennt Jürgen die Lage und rettet mich.

 

Fazit

 

Besser ein schöner Tag, der zu ende geht als ein schlechter Tag, der anfängt.

10.04.2013

Die Rückreise

 

Die Tage auf Bohol sind zu ende und wir treten die Rückreise an. Um 05:30 Uhr klinget der Wecker, kurz unter die Dusche und ab zum Frühstück. Die Helfer in der Küche haben schon alles vorbereitet und es gibt Pfannkuchen, Omelett und frische Säfte. 06:30 Uhr. Die Zeit drängt und wir müssen los. Es regnet in Strömen und Patrick hat Bedenken, dass das Gepäck nass wird. Es lässt sich ja nicht ändern.

Die Sachen schnell ins Auto ( auf unseren Wunsch gab es einen VAN ) und los geht es. Die Fahrt dauert gute 90 Minuten und wir erreichen Tagbilaran gegen 09:00 Uhr. Der Flughafen liegt direkt in der Stadt und es geht etwas hektisch zu. Alles Gepäck muss in einer Reihe aufgestellt werden und der Sprengstoffhund geht seine Runde. Danach erfolgt der übliche Check In. Leider alles etwas hektisch und laut aber wir kommen gut durch. Probleme gibt es erneut bei den Unterwasserblitzen und der Tauchlampe. Wir sollen diese wieder als Gepäck aufgeben was ich aber aus Sicherheitsgründen ablehne. Ein paar kurze Erklärungen und es geht als Handgepäck durch. Gut so, ich konnte nur die Tickets beim Check In nicht selber entgegen nehmen. Es fehlt ein Kofferaufkleber. Ich hoffe das klappt in Manila und alle Taschen kommen an !

 

Fazit

Ein langer Weg steht an. Die Gerüchte, dass Cebu Pacific nicht sehr zuverlässig ist, werden sich hoffentlich nicht bestätigen.

 

Der Hammer ist der Internationale Flughafen Manila. Eine Frechheit ! Keine Sitzplätze, Lärm und einfach unmöglich.