Costa Rica

Ländername: 

Costa Rica

Flagge:


Fläche 51000 qm²  Einwohner 5.000.000 Hauptstadt San José Kennzeichen CR Colón CRC Vorwahl 00506 Hannover - San José 9.388 km


Klima:

Grob gesagt gibt es die Trockenzeit von Dezember bis April und von Mai bis November eine Regenzeit. Bei meinem Besuch im Januar hat es so gut wie nie geregnet und der Urwald war sehr trocken. Dies galt jedoch nur für die Pazifik Seite und im Osten Costa Ricas kann das Wetter total unterschiedlich sein. Für einen Badeurlaub war es perfekt und der Pazifik lockte mit sehr warmen Wasser. Für die Suche des Rotaugenfrosch jedoch keine gute Jahreszeit. Weiter ist die Höhenlage sehr entscheiden für die herrschenden Temperaturen. An der Küste lag die Tag / Nacht Temperatur bei 33°C  / 23 °C und in den Bergen bei Villa Mills waren es sicher 15°C weniger.

Beachtet werden sollte bei der Reiseplanung weiter, dass es in der Zeit von Mai bis November starke Stürme geben kann und Straßen und Flüsse oft überflutet werden. Erdrutsche sind  dann keine Seltenheit.

Lage: 

Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika und grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Im Westen liegt der Pazifik und östlich die Karibik.

Fläche:  

51.100 Quadratkilometer (zum Vergleich Deutschland mit  357.050 qkm ). Durch die Lage auf der Mittelamerikanischen Landbrücke wird die Landschaft von zahlreichen erloschenen aber auch noch aktiven Vulkane geprägt. Der letzte Vulkanausbruch war im Jahr 2016 ( Vulkan Turrialba ). Die höchste Erhebung des Landes ist der Chirripó Grande mit 3.810 m

Hauptstadt:

San José mit circa 1,7 Millionen Einwohner

Bevölkerung:  

circa 5.000.000 Einwohner, Bevölkerungsdichte rund 80 Personen pro Quadratkilometer

Sicherheit:

Die Kriminalität ist in Costa Rica niedriger als in den Nachbarländern und wir haben uns an der Pazifik Seite immer sicher gefühlt. Ein ungutes Gefühl hatten wir jedoch in der Umgebung von San José. Dies kann an den Berichten von anderen Reisenden gelegen haben und wir waren hierdurch eventuell voreingenommen. Gewarnt wird vor Gegenden an der Karibikküste und hier sind die Hafenstädte Moin und Limón besonders zu erwähnen ( bewaffnete Raubüberfälle, Aufbrüche von Fahrzeugen und Überfälle von Linienbussen )

Landessprachen:

Spanisch ( Englisch wurde zum Teil auch in den Hotels nicht gesprochen )

Religionen / Kirchen:

gut 85% christlich

Nationaltag:    

  • 15. September: Unabhängigkeitstag

 

Internationale Vorwahl der Seychellen:

00506

Wechselkurs :

1 Colón  = 100 Céntimos:

Die Wechselkurse während meiner Reise:

  • Januar 2019, 1€ = circa 699 CRC

 

Entfernung:

Hannover - San José 9.379 km

Karte:


Bois d’Amour (La Digue)


 

Das Bois d'Amour ist für mich eine kleine Oase auf der Insel. Birgitt und Alvis konnten den alten Charme von La Digue noch etwas erhalten und mit nur drei Chalets im großen Garten geht es ruhig und entspannt zu. Die gemieteten Fahrräder stehen bei Ankunft schon am Bungalow bereit und wer möchte, nutzt gleich noch den Frühstücksdienst ( haben wir jedoch nicht ).

Die Bungalows von Birgitt und Alvis liegen nicht direkt am Strand was ich als Vorteil ansehe. So  ist man etwas geschützt vor den Touristenmassen und mit dem Fahrrad sind die meisten Strände schnell erreicht. Für den Einkauf gibt es in der Nähe einen kleinen Shop und wer nicht gerne kocht, nutzt den Takeaway. Empfehlen kann ich auch den lokalen Bauern gegenüber, der sein Obst ohne Chemie anbaut. Die Sternfrucht sowie die Passionsfrüchte schmecken sensationell.

Preise:


Es gibt 3 unterschiedliche Chalets von denen zwei (Kokorouz und Kokoleo) als Doppel Chalets aufgebaut sind und zur Hälfte vermietet werden.
Das Kokover ist ein freistehende Haus für 4 Personen

Die Preise liegen bei 110,00 € für eine Hälfte des Kokorouz oder Kokoleo bzw. 160,00 € für das Kokover.

Kommunikation:


Prepaid Karten sind auf der Insel erhältlich und die Internetverbindung war stabil und relativ schnell. Für den Vertragsabschluss benötigt Ihr einen Ausweis und etwas Geduld. Am Anfang funktionierte der Zugang nicht sofort aber auf Nachfrage wurde alles überprüft und siehe da, voilà.

Anreise:


Einen Flughafen hat La Digue nicht und wer es eilig hat und über das nötige Kleingeld verfügt, kann den Helikopter buchen. Im Regelfall erfolgt die Anreise per Fähre ab Praslin. Die "alte" Schifffahrtsroute Mahe - La Digue darf nicht mehr für die Personenbeförderung genutzt werden. Schade, es war immer ein kleines Abenteuer für ein paar D-Mark 🙂

Meine Reisezeiten:


  • Februar 2002
  • September 2018

Das Wetter:


September 2019

  • Temperaturen um die 30°C und ein leichter Wind. Schöne Wolkenformationen und nur kurze Regenschauer.

Zimmer:


Das Kokoleo bietet eine schöne Terrasse, Küche, Badezimmer mit Dusche und ein großes Schlafzimmer mit Doppelbett. Die Terrasse ist vom Schlafzimmer sowie von der Küche aus begehbar und der Dreh und Angelpunkt. Alle drei Unterkünfte liegen in einem schönen und gepflegtem Garten in dem man sich gerne aufhält. Mit Glück gibt es sogar frisches Obst ( Mango, Sternfrucht, Guave ... ) direkt vom Baum, sehr lecker.

In direkter Nachbarschaft liegen neuerdings die Unterkünfte der Angestellten des neue 4**** Hotels Le Domaine de L'Orangeraie. Sollte es bei den Bediensteten einmal etwas lauter zugehen, klärt Alvis ( der Eigentümer des Bois D'Amour ) dies umgehend.

Küche / Restaurant:


Die kleine Küche ist gut ausgestattet und eine perfekte Alternative zu den kleinen Take-Aways, welche auf La Digue überall aus dem Boden schießen. Leider war es auch hier relativ schwierig fangfrischen Fisch zu bekommen.

Wer gerne einen tollen Ausblick beim Abendbrot genießen möchte, sollte ein Dinner im Snack Bellevue buchen. Gutes Essen zum fairen Preis mit traumhaften Sonnenuntergang.

Personal:


Die Reinigung der Zimmer erfolgte tägliche und das personal war wirklich freundlich. Sollte es einmal Problem mit dem Abfluss geben oder das Wasser nicht richtig warm werden ist Alvis der richtige Ansprechpartner. Er organisiert schnell einen Handwerker und das Problem wird kurzfristig beseitigt.

Aktivitäten:


Das Fahrrad ist das Transportmittel der Wahl und wird täglich für die Fahrten zum Strand benötigt. Morgens zum Sonnenaufgang an die Anse Banane, danach ab zum Hafen für frisches Obst und mit etwas Glück auch mal ein frischer Fang aus dem Meer. Da ist der Morgen schon fast um und alle Zutaten für ein leckeres Frühstück sind im Fahrradkorb.

Wer möchte kann den Tag an der Anse Patates verbringen und die Schnorchelausrüstung testen. Leider ist im September das Meer recht aufgewühlt und die Sicht eher schlecht, besser hat mit da der Februar / März gefallen.
Aufpassen vor den großen Wellen beim Einstieg ist jedoch immer geboten !

Wer es etwas entspannter haben möchte nimmt seinen Drahtesel und fährt an die Anse Source d’Argent. Ein schattiges Plätzchen gibt es fast immer und nach 17:00 Uhr wird es ruhiger, da die Tagesgäste von Praslin die letzte Fähre bekommen müssen. Jetzt ist auch Zeit für tolle Fotos ohne Menschenmassen.

Etwas mehr Planung benötigt die Tour zur Grand Anse, Petit Anse und Anse Cocos. Mit dem Fahrrad geht es bis zur Grand Anse und auf dem Weg dorthin muss eventuell schon einmal das Rad geschoben werden. Der Anstieg ist zwar nicht so steil aber es reicht.  Angekommen gibt es noch ein kleine Erfrischung an der Strandbar und wer sich von dem atemberaubenden Ausblick trennen kann, geht zu Fuß weiter bis an die Anse Petit. 40 Minuten sollte man jedoch schon einplanen.

Nach einer kurzen Pause ( Vorsicht beim Baden, die Strömung ist stark und tückisch ) geht es weiter zur Anse Cocos. Auch hier benötigt man 45 Minuten und man geht teilweise etwas ins Inselinnere. Die Trampelpfade zeigen den Weg, keine Panik.

Angekommen empfängt einen der Indische Ozean mit tollen Farben, Granitfelsen und einer beeindruckenden Brandung. Wer etwas im Wasser baden möchte, sollte bis ans Ende der Bucht gehen und im Schutz der Steine sein Bad nehmen.

Ein toller Ausflug und wer noch Lust und Zeit hat genießt den Sonnenuntergang am Hafen.

 

Tipps:


Ohne Fahrrad geht es kaum.

  • Tagesausflug zur Grand Anse, Petit Anse und Anse Cocos
  • Sonnenaufgang an der Anse Banane ( da sind noch keine Menschenmassen unterwegs )
  • Sonnenuntergang an der Anse Source d’Argent ( da sind die Menschenmassen schon wieder weg )
  • Abendessen im Snack Bellevue ( Reservierung notwendig )
  • Tagesausflug nach Praslin ( Anse Lazio )

Sicherheit:


Wer nicht aufpasst muss eventuell sein Fahrrad suchen, da es ein andere Gast der Insel verwechselt hat. Das ist eigentlich die einzige Gefahr auf La Digue.

Klartext:


Wie bei meinem ersten Besuch im Jahr 1995 ist es leider nicht mehr auf La Digue. Es gibt ein paar Vorteile ( die Takeaways z.B. ) aber ich war schon sehr Erschrocken über die Anzahl der Besucher und den Zustand der Natur. Die Strände sind jetzt sehr gut besucht, heile Korallen habe ich kaum noch gesehen und der Verkehr macht die verträumte Inselidylle zunichte. Die Bewohner sind gestresst und man hat kaum noch Zeit für einen kleinen Schnack beim Bierchen. Die Ochsenkarren sind verschwunden ( ausser Danny mit seinen Hochzeitsservice ) und die kleine Einkaufsstraße benötigt schon fast eine Ampel, ja so ist es leider geworden.

War ich früher jeden Tag zum Schnorchel oder habe Pressluft geatmet würde ich auf die nächste Reise nicht einmal mehr die Taucherbrille im Gepäck haben. Die Haischulen bei Marianne gehören nach einem Haiangriff auf Praslin der Vergangenheit an, da die Regierung alle Fischern freies Benzin für die Jagd zur Verfügung gestellt hatte. Oh je, ich bin schon sehr traurig über die Situation.

Wer noch etwas vom "alten" Inselflair erleben möchte nutz früh am Morgen das Rad und erkundet die Insel.

Villas Idea (Praslin)


Die schönsten Strände der Welt sind auf Praslin zu finden und auch die einmalige Coco De Mer gibt es nur hier. Wenn das nicht ausreichende Gründe sind diese Insel der Inner Islands zu besuchen, welche bitte schön sonst.

Leider wurden unsere hohen Erwartungen nur zum Teil erfüllt ( siehe Klartext ) und wir verabschiedeten uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Sicher, wer mehr als 1000,00 € für ein Zimmer im Lemuria Golf Resorts ausgeben kann oder doch lieber das Raffles für Preise ab 1100,00 € bucht, findet hier das Paradies. Wir gönnten uns "nur" die Villa Idea an der Anse Kerlan.

Preise:


Der Preis für die Villa Idea lag bei 130,00 € pro Nacht bei einer Belegung mit 3 Personen.

Kommunikation:


Per Mobilfunk ist man erreichbar der Internetzugang ist gegen geringe Kosten möglich.

Anreise:


Auf Wunsch wird der Transfer vom Flughafen zur Villa durch den Gastgeber durchgeführt.

Wir sind mit der Fähre von Mahe aus angereist und haben ein Taxi Transfer vor Ort organisiert. Kosten für die einfache Fahrt circa 40,00 € und problemlos am Hafen buchbar.

 

Meine Reisezeiten:


  • September 2018

Das Wetter:


September 2019

  • Die Temperatur lag tagsüber bei circa 30°C. Von Zeit zu Zeit gab es starke Regenschauer.
  • Seegras ( ein häufige Erscheinung an den Stränden der Seychellen ) machte das Baden an der Anse Kerlan unmöglich.

Zimmer:


Der Bungalow ist praktisch eingerichtet und alles war sauber und ordentlich. 2 Schlafzimmer, ein kleiner Wohnbereich, Badezimmer mit Waschmaschine und eine Küche stehen dem Gast zur Verfügung. Die kleine Terrasse zeigt leider direkt auf den Zaun des Nachbargrundstück.

Küche / Restaurant:


Frischer Fisch war aufgrund der bewegten See schwer zu bekommen ( ja, das gibt es auf den Seychellen ) aber zum Glück hatte George ( unser Vermieter ) noch 3 Barrakudas besorgen können. So konnten wir in unsere kleine Küche ein schönes Abendessen zaubern. Notfalls gibt es noch ein Take Away in der Nähe 🙂

Die für die Seychellen typischen kleinen Shops liegen in der direkten Umgebung und sind gut zu Fuß erreichbar.

Personal:


George, der Vermieter, kümmert sich um das Wohl der Gäste. Er besorgt frischen Fisch und auch mal eine Kokosnuss. Besonders wichtig ist jedoch die Anmeldung zum Besuch der Anse Georgette. Diese kann nur durch einen Vermieter erfolgen. 

Aktivitäten:


Die Anse Kerlan bietet sich aufgrund der künstlichen Wellenbrecher und des vielen Seegras leider nicht zum Baden an. Zum Glück liegen die beiden Traumstrände ( Anse Lazio und Anse Georgette ) in erreichbarer Nähe, jedoch benötigt der Besuch eine gewisse Planung.

Anse Georgette: Anmeldung beim Hotel Lemuria Golf Resorts und 30 Minuten Fußmarsch

Anse Lazio: 60 Minuten Fußmarsch mit toller Aussicht und rutschigen Passagen

Wunderschön sind die Sonnenuntergänge an der Anse Kerlan.

 

Tipps:


Die Fahrt mit dem lokalen Linienbus gehört zum "must do" auf Praslin. Nirgends kommt man den Einheimischen näher als hier. Da hat man schnell mal einen Korb voller Hühner auf dem Schoß oder wird Zeuge des Streits zwischen Bussfahrer und Fahrgast. Aber wie soll der Fisch denn sonst transportiert werden.

  • Besuch der Anse Georgette
  • Besuch der Anse Lazion
  • Sonnenuntergang an der Anse Kerlan bewundern

Ausflüge zu den vorgelagerten Inseln Cousin oder Curieuse sind möglich aber kostspielig.

Sicherheit:


Dieser Teil Praslin's machte einen ruhigen und sicheren Eindruck. Wir hatten nie ein ungutes Gefühl und auch bei Dunkelheit konnten man beruhigt auf die Straße gehen.

 

Klartext:


Ich hatte bei dieser Reise eine Unterkunft an der Anse Kerlan ausgewählt, da ich noch nie an der Anse Georgette war und diese unbedingt einmal sehen wollte. Sicher ist der Strand einer der schönsten, den ich kenne aber die Anse Lazio ist genauso schön. Der Umstand der notwendigen Reservierung macht den Besuch der Anse Georgette zu einem Glücksspiel ( man bekommt leider nicht immer Zugang ) und dieses vermiest die ganze Sache sicher beabsichtigt. Nur so bleibt die Bucht für die Hotelgäste des Lemuria Golf Resorts etwas exklusiver.

Eigentlich sind die Strände der Seychellen für Jedermann zugänglich es sein denn, ein 5 Sterne Luxus Hotel baut einen Golfplatz um den Strand.

Das nächste Ärgernis an der Anse Kerlan ist die starke Brandung, die den kompletten Strand abträgt. Künstliche Wellenbrecher sollen dies verhindern liegen aber wie Fremdkörper am Strand. Baden ist so, nicht nur wegen des kniehohen Seegras, fast unmöglich.

Auch die Anse Volbert hat uns nicht mehr so gut gefallen wie noch vor Jahren. Zugebaut und fast schon hektisch für die Seychellen ein ungewöhnliches Bild für uns und die scheinbar unter Drogeneinfluss stehenden Strandhändler versuchten nur an etwas Geld zu kommen.

Wir Ihr aus diesen Zeilen entnehmen könnt, werde ich auf Praslin nicht mehr übernachten. Um die traumhafte Anse Lazio zu besuchen reicht mir der Tagesausflug von La Digue aus.

 

Sailfish Beach Villas (Mahe)


Die Lage der Sailfish Beach Villas war für uns perfekt, was jedoch einen Mietwagen voraussetzte. Etwas zurückgelegen liegen die kleinen Häuser an einem Hang und bieten einen traumhaften Blick auf die Anse a la Mouche. Die Umgebung bietet einsame Strände, kleine Shops und einen sehr guten Fischhändler. Was will man Meer.

Bedenken über Seegraswiesen mit stechenden Sandfliegen, Diebstähle von Wertsachen oder Autoaufbrüche haben sich zum Glück nicht bestätigt und wir hatten sehr schöne Tage auf der Hauptinsel der Seychellen. Ganz im Gegenteil, lag unser Schwerpunkt in der Vergangenheit eher auf den Inseln La Digue bzw. Praslin, waren wir froh auf dieser Reise mehr Zeit auf Mahe verbracht zu haben.

Preise:


Es gibt 2 unterschiedlichen Kategorien, die Standard bzw. Deluxe Villa.

Die Preise für eine Standard Villa lagen im Jahr 2018 bei 105,00 € für eine Person. Für jede weitere Person werden circa 20,00 € pro Nacht berechnet.

Die Preise für eine Deluxe Villa starten bei 120,00 € pro Nacht.

Kommunikation:


Per Mobilfunk ist man erreichbar und der Internetzugang ist kostenfrei möglich.

Anreise:


Die Fahrt mit dem Mietwagen vom Internationalen Flughafen Mahe (SEZ) bis zur Anse a la Mouche dauert circa 40 Minuten.

Die ersten Eindrücke der Seychellen sind überwältigend und plant schon ein paar Minuten für die ersten "Foto Stopps" ein.

Meine Reisezeiten:


  • September 2018

Das Wetter:


September 2019

  • Die Temperaturen waren mit etwas über 30°C  sehr angenehm, wobei oft ein leichter Wind wehte. Die kurzen und seltenen Regenschauer störten nicht.
  • Seegras ( ein häufige Erscheinung an den Stränden der Seychellen ) hatten wir auf Mahe im September kaum.
  • Die See war, von den Starken Winden im August, zum Teil noch recht rau und die Fischer hatten Problem Ihre Netze auszuwerfen. August / September sind somit auch für Taucher bzw. zum Schnorcheln nicht optimal.

Zimmer:


Die Standard Villa hatte alles was wir brauchten. Eine gut ausgestattete Küche, einen Ess/Wohnbereich, Gästetoilette und Terrasse mit Garten in der unteren Etage.

Im ersten OG gab es ein größeres Badezimmer mit Dusche und zwei Schlafzimmer.
Von hier konnte die Anse a la Mouche in traumhaften Farben bewundert werden.

Ein Parkplatz mit Überdachung konnte kostenfrei genutzt werden.

Unsere Villa war nicht barrierefrei ! Bitte bei der Buchung berücksichtigen.

Küche / Restaurant:


Auf den Seychellen ist es ratsam eine Unterkunft mit Kochmöglichkeit zu buchen, da die Preise in den örtlichen Restaurant oft sogar über denen in Deutschland liegen. Ausstattung und Sauberkeit der Küche in den Sailfish Beach Villas gaben keinen Grund zur Klage.

Personal:


Die Zimmer wurden Montags - Samstags vom freundlichen Personal gereinigt und für Fragen stand Debbie ( Vermieterin ) immer zur Verfügung.

Aktivitäten:


Die Strände in der Umgebung laden zum Sonnenbaden und Schwimmen ein. Per Mietwagen können Ausflüge nach Mahe, Eden Island oder zur Beau Vallon unternommen werden. Uns hat die Lage der Unterkunft sehr gut gefallen. Es ist ist ruhig und der Ausblick einfach fantastisch. Da hält man es auch mal einen Tag ohne Aktivitäten durch.

OK, der morgendliche Fototrip zur Anse Parnel und ein Sundowner an der Anse Louis müssen sein.

Tipps:


Die Unterkunft mit Küche und ein Mietwagen sind auf Mahe einfach zwei Dinge, auf die ich nicht verzichten würde. Ob es der tägliche Einkauf, der Weg zu den noch einsamen Stränden oder ein Besuch der Hauptstadt Victoria ist, mit gemietetem Auto ist man flexibel und spontan. Sollte das Wetter auf der einen Seite der Insel nicht so schön sein, kann es auf der anderen Seite traumhaft aussehen. Die relativ hohe Gebirgskette ( fast 1000 Meter ) ist dabei eine richtige Wetterscheide.

Besuchen solltet Ihr auf jeden Fall die traumhaften Strände im Süden der Insel. Anse Intendance oder die Petite Police Bay sind dabei nur zwei Beispiele. Haltet einfach dort an wo es schön ist, es ist ganz einfach.

Vorsicht bitte nur vor den starken Strömungen und der hohen Brandung !

 

Sicherheit:


Berichte über Aufbrüche von Autos oder Wohnungen kann ich nicht bestätigen jedoch scheinen die Seychellen ein Problem mit der Beschaffungskriminalität zu bekommen. Auf jeder der besuchten Inseln wurden wir auf die aktuelle Drogenproblematik angesprochen und Drogen Abhängige gibt es leider auf jeder der Inner Island. Menschen, die den Müll durchsuchen müssen, kannten wir bis dato nicht auf den Seychellen aber das bringt die neue Welt leider mit sich.

Wer seine Wertsachen während des Strandbesuch nicht im Auto lässt und sonst auch mit gesunden Menschenverstand handelt, muss sich, aus meiner Sicht, keine Sorgen im Urlaub auf den Seychellen machen.

Klartext:


Günstig geht anders aber es lohnt sich trotzdem (noch) den Seychellen einen Besuch abzustatten. Die Beau Vallon hat jedoch schon bessere Tage gesehen und die Rushhour in Mahe ist auch nicht unbedingt ein muss. Ich hoffe, der Bauwahn hält nicht mehr lange an und die traumhaften Strände im Süden der Insel bleiben so, wie sie sind.

Seychellen

Ländername: 

Seychellen

 

Flagge:


Fläche 855 qm² Inseln 115 Einwohner 100.000 Hauptstadt Victoria Kennzeichen SY Seychellen Rupie SCR Vorwahl 00248 Hannover - Victoria 7.660 km


Klima:

Wird durch zwei Monsunwinde bestimmt:

Von Dezember bis März herrscht der Nordwest-Monsun und die Monate Mai bis September werden vom Südost-Monsuns beeinflusst.
März und April sowie Oktober und November gelten als windstille Übergangsphase.
In den Monaten Juni - August weht ein starker Wind und die See ist rau.
Meine bevorzugte Reisezeit ist Februar/ März
Die Niederschlagsmenge auf Mahe variiert zwischen 2880 mm und 3550 mm in den Bergregionen.Regenreicher sind die Monate November bis Januar
Schwere Stürme sind selten.

Lage: 

Die Seychellen liegen 7 Grad südlich des Äquators im Indischen Ozean und circa 1.800 Km vor der Küste Kenias. Nach Osten sind es 2.200 Kilometer bis zu den Malediven

Fläche:  

455 Quadratkilometer (zum Vergleich Deutschland mit  357.050 qkm ). Das Seegebiet beträgt 431.000 qkm, aufgeteilt in Inner Islands mit 31.000 qkm und Outer Islands mit 400.000 qkm.
In der Regel besuchen Touristen die Inner Islands mit Mahe, Praslin und La Digue.

Hauptstadt:

Victoria mit circa 27.000 Einwohner

Bevölkerung:  

circa 100.000 Einwohner, Bevölkerungsdichte rund 200 Personen pro Quadratkilometer

Landessprachen:

Kreol, Englisch und Französisch

Religionen / Kirchen:

gut 80% Katholiken und circa 8% Protestanten

Nationaltag:    

  • 18. Juni: Tag der Verfassung (Constitution Day)
  • 29. Juni: Nationalfeiertag (National Day)

 

Internationale Vorwahl der Seychellen:

00248

Wechselkurs :

1 Seychellen Rupie  SCR  = 100 Cent:

Die Wechselkurse während meiner Reise:

  • März 2003, 1€ = circa 7.00 SCR
  • September 2018, 1€ = 16.00 SCR

 

Entfernung:

Hannover - Victoria 7.660 km

Karte:


Seychelles

Seychelles

Seychellen

Nach einer Abstinenz von fast 15 Jahren war es im September 2018 wieder an der Zeit eine Reise auf die Seychellen zu unternehmen. Ich war sehr gespannt, ob die traumhaften Strände von La Digue wie Anse Patates, Anse Source d’Argent oder Grand Anse, noch so makellos aussehen wie im Jahr 2003. Sicher wird es nicht mehr so einsam sein aber der Charme der Inseln ist hoffentlich noch vorhanden.

Auf dieser Reise beschränke ich mich auf die Inner Islands Mahe, Praslin und La Digue, welche jetzt per Speed Katamaran in kurzer Zeit erreichbar sind ( Mahe - Praslin 60 Minuten, Praslin - La Digue 15 Minuten ) . Die Überfahrt ist von den Verbindungen her mit dem Flugtransfer vergleichbar, jedoch sollte man sich die Reise bei starken Wellengang überlegen. Nichts für Menschen, die leicht Seekrank werden.

Da ich in diesem Urlaub die Unterwasserausrüstung Zuhause gelassen habe, zog ich einen Besuch von Desroches Island ( Insel der Amiranten ) nicht in Betracht. Gerne hätte ich auch dort die Veränderungen der letzten Jahre gesehen, jedoch lagen die Zimmerpreise jenseits von gut und böse und schöne Strande gibt es auf den Inner Islands genug. 1000 € pro Nacht zeigen weiter, wo der Trend auf den Seychellen hingeht.

Ich gönnte mir auf dieser Reise dafür lieber einen kleinen Mietwagen auf der Insel Mahe. So konnte ich früh am Morgen schon tolle Sonnenaufgänge an menschenleeren Stränden bewundern; einfach traumhaft schön.

Weiter Eindrücke zu den einzelnen Insel könnt Ihr auf den folgenden Seiten oder im BLOG lesen.

My World

Besuchte Länder ( leider noch ohne weitere Tipps )

 

  • Kuba: Dezember 2005
  • Dominikanische Republik: Dezember 2006 / Dezember 2012
  • Antigua: September 1993
  • Spanien: April 2006
  • Frankreich: Juni 1987
  • Schweiz: Juni 2000
  • Tunesien: Oktober 1989
  • Italien: April 2007 / Aug 2019 / September 2020
  • Österreich: April 2018 / September 2020
  • Tansania: Dezember 1992
  • Türkei: August 1990 / Juli 1991
  • Dubai: Oktober 2005
  • Mauritius: April 1992
  • Malediven: November 1995 / Oktober 2003 / Oktober 2006 / Oktober 2007
  • Sri Lanka: Mai 1987
  • Thailand: November 1996
  • Hongkong: März 1996 / März 1998 / April 2005
  • Taiwan: März 2004
  • Yap: April 2005
  • Guam: April 2005
  • Fiji: Mai 1993 / Oktober 2004
  • Tonga: Mai 1995
  • Samoa: Mai 1995
  • Cook Islands: April 1993
  • Hawaii: Mai 1993
  • Tahiti: März 2001
  • Mexiko: Dezember 2018
  • Griechenland: Juli 1989 / Mai 2019

BLOGS

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